ekom21Wahlbenachrichtigungen im Druck

In Hessen sorgen ekom21 und Deutsche Post dafür, dass die Wahlbenachrichtungskarten rechtzeitig bei den Wählern im Briefkasten liegen.
v.l.: Christian Romberg, Key Account Manager bei der Deutschen Post; Ulrich Künkel, Geschäftsführer der ekom21; Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Kassel; Dieter Josefiak, Vertriebsmanager bei der Deutschen Post
(Bildquelle: ekom21)
In Hessen sorgen ekom21 und Deutsche Post dafür, dass die Wahlbenachrichtungskarten rechtzeitig bei den Wählern im Briefkasten liegen.
v.l.: Christian Romberg, Key Account Manager bei der Deutschen Post; Ulrich Künkel, Geschäftsführer der ekom21; Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Kassel; Dieter Josefiak, Vertriebsmanager bei der Deutschen Post
(Bildquelle: ekom21)
ekom21 sorgt mit seinem Druckzentrums eprint21 für den termingenauen Druck von 4,4 Millionen Wahlbenachrichtigungen im Vorfeld zur Wahl des Hessischen Landtags am 28. Oktober 2018. Rund 27,5 Tonnen Papier werden nach Angaben des hessischen IT-Dienstleisters für den Druck benötigt. Für Druck, Kuvertierung, Adressierung und Versand hat ekom21 die Zeitspanne vom 17. bis 29. September 2018 vorgesehen. Aufgrund der gesetzlichen Fristen der Landeswahlordnung ist der 7. Oktober der späteste Termin, an dem die Wahlbenachrichtigungen dem Wähler zugegangen sein müssen.
Das Besondere bei dieser Wahl ist die gleichzeitig stattfindende Volksabstimmung, die 15 Gesetze zur Änderung oder Ergänzung der Verfassung des Landes Hessen umfasst. Hierzu muss jeder Wahlberechtigte neben seiner Wahlbenachrichtigung eine mehrseitige Broschüre im DIN-A4-Format erhalten.
Anstatt im für Wahlbenachrichtigungen sonst üblichen Format DIN C6 zu drucken und zu kuvertieren, müssen die Anlagen der ekom21 das Format DIN A4 bewältigen, so der IT-Dienstleister; dadurch sinke die Leistung der Kuvertieranlagen von rund 22.000 auf 7.000 pro Stunde. Dies bedeute, dass statt circa 200 Stunden rund 630 Stunden für die Kuvertierung anfallen. Anschließend müssen rund 1.150 Europaletten zur Deutschen Post bewegt werden, was einer Transportleistung von mindestens 40 Lkw entspreche.
Die Abwicklung dieses Vorhabens erfordert nach Angaben des IT-Dienstleisters ein Maximum an Planung im Bereich Druck, Kuvertierung und Logistik. ekom21 und Deutsche Post arbeiten dabei in enger Abstimmung, um eine korrekte, präzise und termingenaue Abwicklung zu gewährleisten.
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