Mittwoch, 8. Juli 2026

KölnZulassungsstelle setzt auf OK.VERKEHR

[18.12.2019] In der Kölner Kfz-Zulassungsstelle hat das Fachverfahren OK.VERKEHR das bislang eingesetzte OK.VORFAHRT abgelöst. Kunden und Sachbearbeiter profitieren gleichermaßen von der webbasierten Java-Software.

Die Kfz-Zulassungsstelle Köln-Poll setzt künftig auf das Verfahren OK.VERKEHR der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Wie der IT-Dienstleister mitteilt, hat die nordrhein-westfälische Kommune das bislang eingesetzte Verfahren OK.VORFAHRT durch die multifunktionale Weiterentwicklung ersetzt. Der Umstellungsprozess in der Generation SYNERGO habe im März 2019 begonnen, am 23. Oktober sei er erfolgreich abgeschlossen worden. Mit einem detaillierten Projekt- und Schulungsplan habe die AKDB-Vertriebstochter kommIT den Installationsprozess des Kfz-Verfahrens schrittweise umgesetzt. Um die Konfiguration, Beratung sowie kundenindividuelle Anpassung habe sich die AKDB gekümmert und mit der Zulassungsstelle vor Ort eng zusammengearbeitet.
Im Zuge der Umstellung seien Vorgänge konfiguriert, Gruppen- und Rechteverwaltungen übernommen und Vorlagen umgestellt worden. Wie die AKDB berichtet, verwaltet die Stadt Köln derzeit knapp 601.000 Fahrzeuge. Es mussten Millionen von Daten von aktuell und ehemals zugelassenen Fahrzeugen übertragen werden, bevor die Mitarbeiter mit der neuen Software arbeiten konnten. Im Ergebnis profitierten Kunden und Sachbearbeiter der Zulassungsstelle gleichermaßen von der webbasierten Java-Software. Die Zulassungsstelle könne mit OK.VERKEHR den Bürgern einen effizienteren Service bieten, indem sich beispielsweise die Fahrzeugzulassung am eigenen Computer von zu Hause aus erledigen lasse. Zudem könnten Sachbearbeiter durch eine Vielzahl automatischer Plausibilitätsprüfungen Zeit sparen und Fehler vermeiden.





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