Cottbus/ChóśebuzSpatenstich für Gigabit gesetzt

Spatenstich für den Gigabitausbau in Cottbus/Chóśebuz.
v.l.: Colin-Alexander Rauer, MarCom-Leiter bei DNS:NET; Stefan Korb, Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaft, Digitalisierung und Strukturentwicklung bei der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz; Peter Schirrgott, Referent für Strukturentwicklung und Digitali
(Bildquelle: DNS:NET Internet Service GmbH)
Spatenstich für den Gigabitausbau in Cottbus/Chóśebuz.
v.l.: Colin-Alexander Rauer, MarCom-Leiter bei DNS:NET; Stefan Korb, Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaft, Digitalisierung und Strukturentwicklung bei der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz; Peter Schirrgott, Referent für Strukturentwicklung und Digitali
(Bildquelle: DNS:NET Internet Service GmbH)
Einen weiteren Meilenstein hat der Gigabitausbau in Cottbus/Chóśebuz erreicht. Wie im Januar angekündigt (wir berichteten), fand im März 2022 der Spatenstich zum Start des ersten Bauabschnitts statt. Das berichtet das Unternehmen DNS:NET, welches das Gigabitprojekt in der brandenburgischen Kommune umsetzt. Insgesamt 144 Kilometer Tiefbau sollen realisiert werden. Im ersten Schritt erhalten knapp 40 Schulen und Bildungseinrichtungen sowie unterversorgte Haushalte Glasfaser bis ins Haus (Fibre to the Home, FTTH). „Heute haben wir wieder gemeinsam ein bedeutsames Etappenziel für den Gigabitausbau erreicht“, sagt Colin-Alexander Rauer, MarCom-Leiter bei DNS:NET. „Wir starten ganz im westlichen Bereich Richtung Stadtmitte und realisieren jetzt die Längstrassen. Danach können die ersten Objekte und vor allem die Schulen ans Netz angeschlossen werden. Im Privatbereich bieten wir bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde an. Wenn alles weiterhin planmäßig im schnellen Ausbautakt vorangeht, wird es dann in den kommenden Monaten heißen: Glasfaser für die Cottbuser Schulen mit einem Gigabit pro Sekunde.“
Stefan Korb, Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaft, Digitalisierung und Strukturentwicklung bei der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz weist darauf hin, dass die Kommune „im Bereich der Genehmigungen und Abstimmung mit DNS:NET den zügigen Baufortschritt“ unterstützt. Peter Schirrgott, Referent für Strukturentwicklung und Digitalisierung sowie Breitbandbeauftragter ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir hier zeitnah in Cottbus-Ströbitz mit dem Glasfaserausbau durch DNS:NET starten können. In den letzten Wochen haben die einzelnen Fachbereiche intensiv an den Bauplanungen gearbeitet. Mittlerweile sind vier Bauabschnitte genehmigt, sodass jetzt der Bau zügig voranschreiten und es von hier aus über den zentralen Technikverteiler in die einzelnen Stadtteile gehen kann. Die Bautrupps sind startbereit und wir freuen uns, dass nach dem Anschluss der zahlreichen Schulen der Stadt die Einwohner mit Internet von DNS:NET versorgt werden können.“ Über den Baufortschritt informiert die Stadt auf ihrer Website.
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