OlpeOptimiertes Termin- und Besuchermanagement

Erfolgreich ist das neue Besucherleitsystem aus dem Hause JCC Software in Olpe an den Start gegangen.
v.l.: Raphael Hövener, JCC Software; Tobias Schulte, Leitung Hauptamt; Maik Osterholt, Denis und Andreev, beide JCC Software; Raphael Müller, Projektverantwortlicher bei der Stadt Olpe
(Bildquelle: JCC Software)
Erfolgreich ist das neue Besucherleitsystem aus dem Hause JCC Software in Olpe an den Start gegangen.
v.l.: Raphael Hövener, JCC Software; Tobias Schulte, Leitung Hauptamt; Maik Osterholt, Denis und Andreev, beide JCC Software; Raphael Müller, Projektverantwortlicher bei der Stadt Olpe
(Bildquelle: JCC Software)
Die nordrhein-westfälische Stadt Olpe setzt sowohl bei der Terminvereinbarung als auch beim Besuchermanagement auf Lösungen aus dem Hause JCC Software. Wie der Anbieter berichtet, entschied sich die Kommune im Sommer 2024 für die JCC-Terminvereinbarung. Damit sei es gelungen, Termine vorausschauend und effizient zu organisieren. In der Folge sei die Stadt noch einen Schritt weiter gegangen und habe nun auch die Lösung JCC-Besucher integriert. Rund einen Monat lang waren der Projektverantwortliche bei der Kreisstadt, Raphael Müller, JCC-Consultant Denis Andreev und Tobias Schulte, Leiter des Hauptamts damit befasst, das Leitsystem gemäß den Vorstellungen und Bedürfnissen des Bürgeramts anzupassen. Der Systemwechsel selbst sei dann reibungslos verlaufen.
Für die Bürgerinnen und Bürger sei er an den neuen Self-Service-Terminals (Anmeldesäulen) und Aufrufanlagen erkennbar. Auch werden ihre Termine nun besser abgewickelt, sodass sie das Kreishaus meist schneller wieder verlassen können als erwartet. Die Mitarbeiter wiederum seien von der intuitiven Bedienung der Soft- und Hardware begeistert, die laut Anbieter schnell nachvollziehbar und an den Arbeitsalltag angepasst ist. Selbst unerfahrene Kräfte hätten sich nach einer kurzen Einführung mühelos in dem neuen System zurechtgefunden. In Summe bleibe ihnen nun innerhalb der Geschäftszeiten mehr Raum für Arbeiten im Backoffice. Auch Laufwege verkürzen sich, wie eine Mitarbeiterin mit Augenzwinkern festgestellt habe: „Ich kriege meine Schrittzahl nicht mehr voll.“
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