Dienstag, 29. September 2026

StadeKäpt’n Knut kommt an Bord

[06.11.2025] Als Käpt’n Knut wird der KI-Chatbot der Hansestadt Stade erscheinen. Darauf haben sich Bevölkerung und Verwaltung verständigt. Derzeit finden noch Tests und Konfigurationen der Technik statt. Ende des Jahres soll der digitale Assistent an Bord gehen.

So wird Käpt’n Knut, der KI-Chatbot der Hansestadt Stade, künftig aussehen.

(Bildquelle: Mit Künstlicher Intelligenz generiert / ChatGPT)

Der neue Chatbot der Stadt Stade wird als Seemann erscheinen und auf den Namen Käpt’n Knut hören. Das teilt die Hansestadt in einer Presseinformation mit. Zuvor hatte die Stadtverwaltung Bürgerinnen und Bürger um ihre Meinung gebeten.

In einer Online-Umfrage konnten Interessierte über das Aussehen des virtuellen Helfers abstimmen. Mit 41 Prozent der abgegebenen Stimmen setzte sich die Darstellung des Seemanns gegen den weiblich aussehenden Avatar (33 Prozent) und den Greif aus dem Wappen der Hansestadt Stade (26 Prozent) durch. Unter den zahlreichen eingereichten Namensvorschlägen fiel die Wahl der Verwaltung auf Käpt’n Knut.

„Wir freuen uns über die rege Beteiligung – sie zeigt, dass viele Menschen in Stade Interesse an der neuen Technik zeigen und Lust haben, ihre Meinung einzubringen“, sagt Erster Stadtrat Lars Kolk. Auch Stadtrat Carsten Brokelmann begrüßt die Entwicklung: „Käpt’n Knut wird künftig rund um die Uhr in über 140 Sprachen auf unserer Website helfen – als zusätzliches Angebot. Wir bleiben als Verwaltung selbstverständlich auch weiterhin telefonisch und persönlich ansprechbar.“

Damit Käpt’n Knut wie geplant noch in diesem Jahr auf der städtischen Website an Bord gehen kann, finden derzeit im Hintergrund Tests und Konfigurationen der Technik statt, heißt es in der städtischen Pressemeldung. Schließlich sollen die Antworten des digitalen Verwaltungsmitarbeiters verlässlich richtig sein. Perspektivisch ist für das kommende Jahr geplant, dass man Käpt’n Knut anrufen kann.





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