nextgov iTDigitale Hundeverwaltung

Einen neuen Service für die digitale Hundeverwaltung hat nextgov iT vorgestellt.
(Bildquelle: Privat)
Das Unternehmen nextgov iT bietet Kommunen jetzt einen Service an, mit dem die Hundehaltung vollständig digital abgebildet werden kann. Die neue Fachlösung für die Sachbearbeitung der ordnungsrechtlichen und zukünftig auch steuerrechtlichen Hundeverwaltung hat der Anbieter eigenen Angaben zufolge gemeinsam mit Kommunalverwaltungen entwickelt. Sie werde ergänzt um einen Online-Dienst, mit dem die Daten sowohl für die ordnungsrechtlichen wie auch die steuerlichen Belange erfasst werden können. Nach einer erfolgreichen Pilotphase sei die digitale Hundeverwaltung nun vollständig in den Livebetrieb übergegangen.
Bislang waren die Abläufe in der Hundeverwaltung laut nextgov iT komplex und wenig effizient: getrennte Anträge für ordnungsrechtliche und steuerliche Vorgänge, Papierakten, Insellösungen mit Office-Anwendungen sowie fehlende Schnittstellen zwischen Online-Anträgen und steuerlichen Fachverfahren. Mit der neuen Lösung profitieren Kommunen nun von durchgängig digitalen Prozessen.
Bürgerinnen und Bürger können ihre Anträge online stellen. Die Daten werden parallel für die ordnungsrechtliche und die steuerliche Sachbearbeitung digital weitergegeben. Der ordnungsrechtliche Antrag wird laut Hersteller automatisiert in das neu geschaffene Hundeverwaltungsmodul der Fachanwendung citkoOutdoor übernommen, wo ein Antragsbearbeitungsassistent die Sachbearbeitung unterstützt. Im Fokus stehen hier die ordnungsrechtlichen Aufgaben der Hundeverwaltung: An- und Abmeldung von Hunden, Dokumentation von Nachweisen, Verwaltung von Auflagen und Beschränkungen sowie die Erfassung von (Beiß-)Vorfällen. Optional ist ab der nächsten citkoOutdoor-Version, die Anfang Mai 2026 erscheint, auch die Integration der Hundesteuer-Veranlagung direkt in die Fachlösung möglich.
„Wir freuen uns, dass unsere Kunden mit der neuen Hundeverwaltung von citkoOutdoor nicht nur effizienter arbeiten, sondern auch den Service für Bürgerinnen und Bürger deutlich verbessern können“, erklärt Produktmanagerin Anja Hücker. Geschäftsführer Dirk Schweikart ergänzt: „Mit dem Online-Antrag und der korrespondierenden Fachsoftware in der Verwaltung stellen wir eine Lösung für eine echte Ende-zu-Ende-Digitalisierung bereit.“
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...
AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Online-Dienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden. mehr...
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
[05.03.2026] Auf dem GovTech-Gipfel Berlin 2026 wurde deutlich: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung braucht mehr als Strategiepapiere – sie braucht sofort umsetzbare Lösungen. In der Masterclass von Christopher Bock zeigte sich, wie skalierbare Fachverfahren wie raum]für[raum bereits heute Effizienz, Transparenz und Struktur in hybride Arbeitsmodelle bringen. Der klare Tenor des Gipfels: Jetzt handeln – nicht später. mehr...
Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
Advertorial: Low Code vereinfacht interkommunale Zusammenarbeit
[19.02.2026] Digitale Fachverfahren müssen heute schneller, flexibler und wirtschaftlicher entstehen – doch klassische Entwicklungsprozesse bremsen viele Verwaltungen aus. Die Low-Code-Anwendung OutSystems verschafft Abhilfe. mehr...
Bayern: Digitale Bauleitplanung flächendeckend
[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
Kiel: Digitales Verfahren zur Geburtsanzeige
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Fischereischein auf dem Smartphone
[10.02.2026] In Nordrhein-Westfalen können Fischereischeine ab Juli dieses Jahres auch online beantragt werden – und werden außerdem im neuen Scheckkartenformat und als elektronische Zertifikate auf dem Smartphone ausgegeben. mehr...
Praxis-Webinar: Digitale Entlastung für Jobcenter
[09.02.2026] Typische Herausforderungen im Jobcenter-Alltag und wie diese mit der Einführung einer digitalen Lösung zur Besuchersteuerung gemeistert werden können, stehen im Fokus eines Online-Webinars von SMART CJM gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Esslingen. mehr...






















