Mittwoch, 5. August 2026

AdvertorialWie Verwaltungen mit KI schneller zu besseren Abläufen kommen

[05.08.2026] Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Prozesse in Verwaltungen zu verbessern. Sie erstellt zum Beispiel Prozessmodelle und zeigt auf, wie Abläufe optimiert werden können. Ein Beispiel ist die PICTURE-Prozessplattform. Sie demonstriert, wie KI in der Praxis funktioniert und welche Grenzen es gibt.

Mit KI im Prozessmanagement können Verwaltungen schneller zu besseren Abläufen kommen.

(Bildquelle: PICTURE GmbH)

Verwaltungen stehen unter Druck: Aufgaben nehmen zu, Personal wird knapper, Digitalisierungsanforderungen steigen. Gleichzeitig müssen Abläufe rechtssicher und bürgernah bleiben. Prozessmanagement ist deshalb ein zentraler Hebel, um Arbeit zu vereinfachen und Ressourcen gezielter einzusetzen. Die Hürde liegt vor allem im Aufwand, vorhandenes Wissen in strukturierte Prozessmodelle zu überführen und daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten. Genau hier kann Künstliche Intelligenz unterstützen.

Warum KI und Prozessmanagement zusammenpassen

Zwei Einsatzfelder bieten besonders viel Potenzial für den Einsatz von KI: Die Modellierung und die Optimierung von Prozessen. Bei der Modellierung kann KI aus Texten, Dokumenten oder Beschreibungen erste Prozessentwürfe erzeugen. Bei der Prozessverbesserung analysiert KI bestehende Modelle und macht mögliche Schwachstellen sichtbar.

KI liefert dabei keine fertigen Entscheidungen, sondern Hinweise, die fachlich geprüft werden müssen. Die Einstiegshürde sinkt jedoch deutlich, weil nicht mehr mit einem leeren Blatt begonnen werden muss.

KI-Assistenten in der PICTURE-Prozessplattform

Die PICTURE-Prozessplattform unterstützt genau diese beiden Anwendungsfelder. Die KI-Assistenten sind in die gewohnte Arbeitsumgebung integriert und setzen dort an, wo in Prozessmanagement-Projekten besonders viel manueller Aufwand entsteht.

Der Assistent „Text zu Modell“ erstellt aus natürlichsprachlichen Beschreibungen oder vorhandenen Dokumenten ein erste Prozessmodell. Dieses kann anschließend geprüft und angepasst werden. So unterstützt der Assistent etwa bei der Vorbereitung von Prozessinterviews, bei der Live-Aufnahme in Workshops oder bei der Überführung vorhandener Dokumentation in strukturierte Modelle.

Der Assistent „Optimierungspotenziale entdecken“ analysiert bestehende Prozessmodelle und gibt Hinweise auf mögliche Schwachstellen, etwa unklare Zuständigkeiten, unnötige Schleifen oder Medienbrüche. So werden Prozessmodelle nicht nur dokumentiert, sondern aktiv für die Weiterentwicklung der Verwaltung genutzt.

KI sinnvoll integrieren

Damit KI im Prozessmanagement wirksam wird, muss sie in klare Standards, Rollen und Zuständigkeiten eingebettet sein. So werden aus einzelnen KI-Ergebnissen belastbare Bausteine für Verwaltungsmodernisierung.

Wichtig bleibt: KI ersetzt keine Rechtsprüfung und keine organisatorische Entscheidung. Gerade im öffentlichen Sektor müssen Ergebnisse fachlich geprüft und verantwortet sein. KI kann Routinearbeit reduzieren und Entwürfe beschleunigen. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.

KI macht Prozessmanagement zugänglicher 

Richtig eingesetzt kann KI Verwaltungen spürbar entlasten. Sie hilft, vorhandenes Wissen schneller in Prozessmodelle zu überführen und Optimierungspotenziale früher sichtbar zu machen. Die KI-Assistenten in der PICTURE-Prozessplattform zeigen, wie solche Unterstützung praktisch integriert werden kann: als Werkzeug, das Fleißarbeit reduziert und mehr Raum für fachliche Arbeit schafft.

Dr. Lars Algermissen, Geschäftsführer, PICTURE GmbH.




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