Montag, 11. Mai 2026

BerlinServiceStadt steigert Verwaltungsqualität

[16.10.2013] Die Qualität der Berliner Verwaltungsdienste hat sich im Rahmen des Modernisierungsprogramms ServiceStadt Berlin weiter verbessert. Das geht aus dem aktuellen Bericht der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres und Sport hervor.

Das Serviceangebot der Berliner Verwaltung hat sich im vergangenen Jahr weiter verbessert. Die online angebotenen Dienstleistungen werden kontinuierlich ausgebaut. Das geht aus dem von Innen- und Sportsenator Frank Henkel vorgelegten Bericht zur Entwicklung des Modernisierungsprogramms ServiceStadt Berlin (wir berichteten) hervor, den der Senat heute beschlossen hat. Zu den Maßnahmen, die seit Beginn der Legislaturperiode ergriffen wurden, um die Arbeit der Verwaltung zu optimieren und die Erreichbarkeit der Behörden zu verbessern, zählt unter anderem die Freischaltung eines Open-Data-Portals. Wie der Berliner Senat mitteilt, wird das Angebot derzeit von täglich bis zu 1.000 Nutzern in Anspruch genommen. Das Portal sowie dessen Nutzerfreundlichkeit und Datenqualität werden im Rahmen des Modernisierungsprogramms ständig ausgebaut. Desweiteren bündelt das Portal service.berlin.de die Dienstleistungsangebote der Verwaltung und bietet die Möglichkeit, Anträge mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises elektronisch abzuwickeln. Zurzeit sei dies für die Beantragung einer Feinstaubplakette oder einer Halterauskunft möglich. Das Angebot werde aber kontinuierlich erweitert, künftig solle es zudem einen personalisierten Online-Zugang geben. Geplant ist darüber hinaus der pilothafte Ausbau des Bezirks Tempelhof-Schöneberg zum Bürgerzentrum. Die Bürgerzentren sollen in Zukunft einen Großteil der am stärksten nachgefragten Verwaltungsleistungen anbieten und als zentraler persönlicher Ansprechpartner für zahlreiche Lebenslagen zur Verfügung stehen. Dadurch werden die Berliner Bürger in deutlich mehr Fällen als gegenwärtig nur noch eine Behörde aufsuchen müssen. Der Bericht zum Stand des Programms ServiceStadt Berlin wird nun dem Abgeordnetenhaus zugeleitet und steht zudem online zum Download bereit.





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