SaarbrückenAuf dem Weg zur Smart City

Saarbrücken setzt Smart City Entwicklungsplan um.
(Bildquelle: Landeshauptstadt Saarbrücken)
Durch strategische und beispielhafte smarte Lösungen soll Saarbrücken schrittweise zur Smart City werden. Grundlage für die digitale Transformation der saarländischen Landeshauptstadt ist der Smart City Entwicklungsplan (SCEP). An der Erstellung hat die Stadtverwaltung sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und anderen Bereichen beteiligt. Nun hat der Stadtrat einstimmig die Umsetzung des SCEP beschlossen.
Wie die Saarbrücker Stadtverwaltung weiter mitteilt, beinhaltet der SCEP 27 konkrete Smart-City-Projekte in sieben Handlungsfeldern. Außerdem benenne der SCEP 26 Partnerinnen und Partner aus der IT-Wirtschaft, Forschungslandschaft und dem Stadtkonzern, mit denen bei der digitalen Transformation zusammengearbeitet und deren Expertise in die Umsetzung des Entwicklungsplans eingebracht werden soll. „Unser Ziel ist es, die Digitalisierung in Saarbrücken voranzutreiben, indem wir Daten, Prozesse, Orte und Menschen sinnvoll miteinander verknüpfen“, erklärt Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt. „Unsere Strategie ist eine Aufforderung an die vielen Akteure aus der Digitalbranche und -forschung, sich sowohl beim Start als auch bei der weiteren Umsetzung zu beteiligen.“
Saarbrücken wolle Teil der digitalen Revolution sein und die neuen Technologien nutzen, um die Stadt smarter zu machen, so Tobias Raab, Dezernent für Wirtschaft, Soziales und Digitalisierung: „Wir verbinden Energie, Gebäude, Verkehr, Wasser und Abwasser zu einem intelligenten Netzwerk, das Ressourcen schont, Schadstoffe reduziert und Kosten spart. Mit dem SCEP schaffen wir die Rahmenbedingungen, um die Stadtgesellschaft in die Digitalisierung einzubeziehen, Prozesse und Projekte zu definieren und so die Grundlage zu legen, Saarbrücken nachhaltig in die Zukunft zu führen. Nachdem der Stadtrat dem SCEP zugestimmt hat, kann die Arbeit nun richtig losgehen.“
Schlangen: Wetter- und Pegeldaten im Blick
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Bremerhaven: Stadtwürfel statt Baustellenschild
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[11.03.2026] Hamburg hat ein neues Tool zur Lärmsimulation entwickelt, mit dem bereits in frühen Phasen die Verkehrslärmverhältnisse für Bauvorhaben bewertet werden können. Die quelloffene Lösung steht über OpenCoDE auch anderen Städten zur Verfügung. mehr...
Kreis Warendorf: Smart Region mit eigener Website
[11.03.2026] Als Smart Region Kreis Warendorf bringen der Landkreis und 13 kreisangehörige Kommunen ihre Digitalisierung gemeinsam voran. Auf einer neuen Website präsentiert das Zukunftsprojekt nun seine Digitalisierungsstrategie und erklärt die einzelnen Handlungsfelder. mehr...
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[09.03.2026] Wie sich Unwetterereignisse auf Dresden auswirken können, simuliert jetzt ein Digitaler Zwilling der Stadt. Welche Eindrücke und Erfahrungen die Nutzerinnen und Nutzer mit dem öffentlich zugänglichen Prototyp der 3D-Anwendung machen, soll eine Online-Umfrage zeigen. mehr...
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[06.03.2026] Der Digitale Zwilling Wuppertals zeigt jetzt Echtzeitdaten zur Bodenfeuchte an unterschiedlichen Standorten an. Es handelt sich um die ersten live verfügbaren Sensordaten auf der Plattform. mehr...
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