Sonntag, 25. Januar 2026

AachenBeteiligung.NRW implementiert

[27.02.2024] An Aachens Zukunft auch online mitwirken – das können jetzt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Das digitale Beteiligungsportal, das verschiedene Formate sowie einen Mängelmelder zentral vereint, basiert auf dem Portal Beteiligung.NRW, das von Landes- und Kommunalverwaltungen kostenfrei genutzt werden kann.
Die Stadt Aachen setzt mit ihrem neuen Beteiligungsportal – wie knapp 250 weitere Kommunen in Nordrhein-Westfalen – auf Beteiligung.NRW.

Die Stadt Aachen setzt mit ihrem neuen Beteiligungsportal – wie knapp 250 weitere Kommunen in Nordrhein-Westfalen – auf Beteiligung.NRW.

v.l.: Julia Klein, Leiterin Projektbüro Digitale Modellregion Stadt Aachen; Dr. Simon Himmel, Wissenschaftliche Leitung Stadt der Zukunft; Sabrina Hoenen, Gesamtsteuerung Bürger*innendialog

(Bildquelle: Stadt Aachen/Lena Hoof)

Um Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungsprozesse von Verwaltung und Politik einzubinden, setzt die Stadt Aachen auf verschiedene Beteiligungsformate. Nun kommt mit der Plattform Beteiligung.NRW ein neues digitales Angebot hinzu. „Das Beteiligungsportal ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, an vielfältigen Entscheidungsprozessen mitzuwirken, zum Beispiel durch Abstimmungen oder indem sie Ideen bei Planungsprozessen einbringen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Auf der Website kann die Beteiligung zentral gebündelt werden, die Sichtbarkeit städtischer Themen wird erhöht und der Zugang vereinfacht, so die städtische Pressemeldung. Neben direkten Umfragen können Nutzer des Portals zu rechtlichen Verfahren, Bauleitplänen und Meldeverfahren Stellung nehmen. Auch Veranstaltungen zum Thema Beteiligung sind künftig auf der Website zu sehen. Vorhandene Angebote wie den Mängelmelder kann man ebenfalls über die Plattform erreichen.
Die Beteiligungsplattform des Landes NRW ist OZG- und datenschutzkonform, nutzerfreundlich, barrierefrei und für die Stadt Aachen kostenfrei. Um das Beteiligungsportal nutzen zu können, ist es grundsätzlich nicht notwendig, persönliche Angaben zu hinterlegen oder sich einzuloggen. Das Modell sei vielfach erprobt: 245 Kommunen nutzen die Website aktuell zur Interaktion mit ihren Bürgerinnen und Bürgern.





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