Mittwoch, 8. Juli 2026

dikomm 2019Dialogorientiert digitalisieren

[10.10.2019] Die dikomm informiert Anfang November Entscheider aus der öffentlichen Verwaltung zu digitalen Lösungen für Ämter und Behörden. Mehr als 40 Aussteller werden vertreten sein. Auf dem Programm stehen 50 Vorträge sowie fünf Workshops und Dialoginseln.
Interaktiv und dialogorientiert will die dikomm 2019 Entscheider und Entwickler zusammenbringen.

Interaktiv und dialogorientiert will die dikomm 2019 Entscheider und Entwickler zusammenbringen.

(Bildquelle: Sarah Jonek / AMC MEDIA NETWORK)

Der Austausch zwischen Bürgermeistern, Dezernenten und weiteren Entscheidern aus der öffentlichen Verwaltung sowie Vertretern der Digitalisierungsbranche steht im Mittelpunkt der neuen Veranstaltung dikomm – Zukunft digitale Kommune, die am 5. November 2019 in Essen stattfindet. Der Veranstalter AMC Media Network wirbt mit mehr als 40 Ausstellern, 50 Vorträgen, fünf Workshops und Dialoginseln. „Uns ist aufgefallen, dass gerade im Verwaltungsbereich die Veranstaltungen sehr stark von Vorträgen geprägt sind“, sagt Michael Mattis von AMC Media Network. „Mit einer interaktiven Gestaltung, Workshops und insbesondere den Dialoginseln, die als Barcamp ausgestaltet wurden, haben die Teilnehmer auf der Veranstaltung die Möglichkeit, sich auch spontan zu organisieren und Themen auszutauschen.“
Zu den Top-Keynotes gehört unter anderem die von Peter Adelskamp, Chief Digital Officer der Stadt Essen, zum Thema „Digitalisierung gestalten“. Die Ergebnisse der digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen stellt Michael Schuchardt vor, Leiter Competence Center Digitalisierung beim Dachverband kommunaler IT-Dienstleister (KDN). Viele weitere Themen für die Zukunft der Verwaltung werden laut AMC Media Networks in Vorträgen und Workshops adressiert. Darunter zum Beispiel der Einsatz von Chatbots und Facebook-Messengern in der Verwaltung, individuelle Software für spezifische Verwaltungsanforderungen, das IT-Sicherheitsgesetz und Störerhaltung sowie das Onlinezugangsgesetz. Auf der Agenda stehen darüber hinaus Gamification für die Bürger, neue Haushaltsführung und Geschäftsmodelle für die Kommunen, geförderter Glasfaserausbau, Modern Workplace, Predictive Maintenance, Digitales Immobilien- und Flächen-Management, Stadtentwicklung, Leerstandsmelder, das Kommunale Immobilienportal (KIP), digitales Standort-Marketing und Dokumenten-Management-Systeme in der Verwaltungspraxis.





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