con terraDigitale Meldeketten effizient aufbauen
Behörden und Krisenstäbe stehen aktuell vor großen Herausforderungen bei der Eindämmung der Corona-Pandemie. Das Unternehmen con terra unterstützt an dieser Stelle mit Angeboten rund um den Aufbau digitaler Meldeketten. Insbesondere die schnelle Erfassung und Meldung von Kontaktpersonen spielt eine zentrale Rolle bei der Kontrolle des Infektionsgeschehens, informiert con terra. In der Praxis würden sich Verantwortliche jedoch häufig noch mit analogen und langwierigen Prozessen konfrontiert sehen. Händische Datenerfassung , aufwendiges Einpflegen der Kontakte oder der Einsatz verschiedener Programme erschweren eine effiziente Kontaktnachverfolgung. Auch die Weitermeldung an angeschlossene Stellen müsse durch Personal aktiv vorgenommen werden. Dies führe oft zu Verzögerungen in der Meldekette und Fehlern bei der Datenübermittlung. Entscheidend für eine schnelle und zuverlässige Kontaktnachverfolgung sei eine durchgängig digitale und medienbruchfreie Meldekette. Sie sichere höchste Datenqualität und vereinfache und beschleunige die Meldeprozesse bei den zuständigen Behörden erheblich. Zum Thema automatisiertes Meldewesen veranstaltet con terra deshalb am 17. Februar 2021 ein Webinar, in dem Teilnehmer lernen, wie sie eine digitale und automatisierte Meldekette schnell und einfach aufbauen können. Sie erfahren mehr zur effizienten Kontaktnachverfolgung und intuitiven Datenaufbereitung durch Daten-Management für eine digitale Meldekette, erhalten Informationen zur schnellen und digitalen Erfassung von Infektionsfällen, zur medienbruchfreien und automatisierten Datenübermittlung und über eine einfache Aufbereitung und anschauliche Visualisierung von Daten, beispielsweise für Kartenanwendungen zum Infektionsgeschehen oder Impffortschritt.
ITEBO / KDO: VOIS|FSW für gemeinsamen Kunden
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[01.07.2026] In Mainz wird die Care Kita-App in allen städtischen Kindertagesstätten ausgerollt. Bis zum Start des neuen Kita-Jahres 2026/2027 werden alle städtischen Kitas an die Anwendung angebunden. mehr...
Unternehmensgründung: Loslegen statt Formulare ausfüllen
[08.06.2026] Aachen und Düsseldorf testen ab Juli den digitalen Kombiantrag im Bund-Länder-Projekt Schneller Gründen. Er soll Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung verbinden, doppelte Dateneingaben vermeiden und Bearbeitungszeiten verkürzen. mehr...
Personalabrechnung: Belastbare Strukturen
[29.05.2026] Steigende Komplexität und Fachkräftemangel setzen die Personalabrechnung in der öffentlichen Verwaltung zunehmend unter Druck. Die Auslagerung wird daher zu einem strategischen Instrument, um Risiken zu reduzieren und weiterhin handlungsfähig zu bleiben. mehr...
Fulda: Pilotstandort für schnelleres Gründen
[28.05.2026] Fulda übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Modernisierung von Gründungsverfahren. Als eine von neun Pilotkommunen wurde die Stadt mit ihrer Nachbargemeinde Petersberg vom Bund für das Projekt „Schneller Gründen“ ausgewählt. mehr...
Kreis Oldenburg: SAP zentralisiert Abfallwirtschaft
[08.05.2026] Pünktlich zum Jahresbeginn hat der Kreis Oldenburg gemeinsam mit dem IT-Dienstleister KDO ein technisches Großprojekt auf Basis seines bestehenden SAP-Systems erfolgreich zum Abschluss gebracht: Die Zentralisierung der Abfallwirtschaft. mehr...
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[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung. mehr...
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[29.04.2026] Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem kommenden Schuljahr stehen Kommunen vor der Aufgabe, mehr Angebote zu schaffen und deren Vergabe effizient zu organisieren. Digitale Lösungen können helfen, Nachfrage und Kapazitäten besser zu steuern. mehr...




















