IT-PlanungsratErgebnisse der 34. Sitzung
Zum 34. Mal hat am 17. März 2021 der IT-Planungsrat (IT-PLR) getagt, erstmals unter der Leitung des diesjährigen Vorsitzlandes Hamburg. Schwerpunktthemen der Sitzung waren laut IT-PLR die Nutzung von Mitteln aus dem Konjunkturpaket, der länderübergreifende Einsatz von Online-Diensten der Verwaltung und die Registermodernisierung in Deutschland. Die Mittel aus dem Konjunkturpaket sollen demnach in Vorhaben fließen, die der unmittelbaren OZG-Umsetzung dienen. Gemeint sind damit nicht nur Online-Dienste, sondern auch die Digitalisierungslabore zur Vorbereitung besonders wichtiger Leistungen. Darüber hinaus werden die Mittel für die Entwicklung neuer und die Weiterentwicklung bereits bestehender Infrastrukturkomponenten bereitgestellt. Zur Registermodernisierung (wir berichteten) soll ein neues Projekt eingerichtet werden und bis zur nächsten Sitzung des IT-PLR erarbeiten, wie die Umsetzung auf den verschiedenen staatlichen Ebenen und ressortübergreifend sichergestellt werden kann. Mit Blick auf das Einer-für-Alle-Prinzip und den FIT-Store hat der IT-Planungsrat die standardisierten Vertragsbedingungen – Allgemeine Geschäftsbedingungen und Vertragsmuster – für die Nachnutzung von Software as a Service vorgelegt und zur Anwendung verabschiedet. Außerdem wurde die Strategie zur Stärkung der digitalen Souveränität für die IT der deutschen Verwaltung beschlossen. Die Umsetzung der im Strategiepapier aufgeführten Maßnahmen werden von der Arbeitsgruppe „Cloud Computing und Digitale Souveränität“ koordiniert. Diese und alle weiteren Beschlüsse können circa eine Woche nach der 34. Sitzung auf der Website des IT-PLR nachgelesen werden.
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[21.09.2026] Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin erwartet für 2027 und 2028 Defizite in zweistelliger Millionenhöhe. Oberbürgermeister Sebastian Ehlers sieht darin kein lokales Problem, sondern verweist auf die bundesweit schwierige Finanzlage der Kommunen. Er fordert von Bund und Land eine aufgabenangemessene Finanzausstattung und Entlastungen bei gesetzlichen Leistungen. mehr...
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Schneller Gründen: Aus zwei mach eins
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[20.08.2026] Der Bremer Senat hat jetzt eine KI-Strategie für die Verwaltung beschlossen. Sie soll den Einsatz der Technologie mit sieben Handlungsschwerpunkten und 39 Projekten verbindlich steuern, um Verfahren zu beschleunigen, Beschäftigte zu entlasten und die Datenhoheit zu sichern. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern: Landes- und Kommunalverwaltung rücken zusammen
[29.07.2026] Mecklenburg-Vorpommern tritt dem kommunalen Zweckverband eGo-MV bei. Land und Kommunen wollen damit ihre Zusammenarbeit bei IT-Infrastrukturen, Standards und gemeinsamen Digitalisierungsprojekten verbindlicher organisieren. mehr...
Hessen: Digitale Basis für finanzschwache Kommunen
[22.07.2026] Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt Hessen insbesondere finanzschwächere Kommunen bei der Einführung grundlegender Technologien für die Verwaltungsdigitalisierung. Damit soll die digitale Transformation auch in Kommunen mit engen finanziellen Spielräumen vorankommen. mehr...
Digitalisierung: Taskforce eingerichtet
[16.07.2026] Niedersachsen versteht die Digitalisierung als ebenenübergreifende Aufgabe. Mit Rahmenwerk, strategischer Steuerung und operativer Unterstützung, gebündelt mit Standardisierung und konsequenter Kooperation, sind Land und Kommunen auf einem guten Weg. mehr...
Baden-Württemberg: Komm.ONE fordert neue Dynamik
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Sachsen: Mittel für kommunale Digitalisierung
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Vitako: Der moderne Staat fängt in den Kommunen an
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[25.06.2026] Digitale Modernisierung muss in der kommunalen Praxis ankommen: Der Deutsche Landkreistag dringt im Austausch mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger darauf, Landkreise bei zentralen Vorhaben der Staatsmodernisierung frühzeitig einzubinden. mehr...


















