Dienstag, 1. September 2026

citeqFür IT-Grundschutz zertifiziert

[05.03.2020] Für seinen IT-Grundschutz ist der IT-Dienstleister citeq jetzt erstmals vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert worden. Die Vorbereitungen für kommende Rezertifizierungen haben bereits begonnen.
IT-Dienstleister der Stadt Münster

IT-Dienstleister der Stadt Münster, citeq, wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals für seinen IT-Grundschutz zertifiziert.

v.l.: Stefan Schoenfelder, citeq-Betriebsleiter; Helmuth Gauczinski, zuständig für IT-Sicherheit bei citeq; Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster; Bettina Eßer, künftige IT-Sicherheitsbeauftragte bei citeq; Stadtrat Wolfgang Heuer

(Bildquelle: Presseamt Münster)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Münsters kommunalen IT-Dienstleister citeq erstmals für seinen IT-Grundschutz zertifiziert. Wie die nordrhein-westfälische Stadt mitteilt, weist die citeq damit nach, dass sie auch beste Voraussetzungen für die Entwicklung eines modernen E-Governments schafft. Untersucht wurden technische und organisatorische Prozesse sowie IT-Komponenten, welche die citeq ihren Kunden als Rechenzentrumsdienstleistung anbietet.
Oberbürgermeister Markus Lewe sagt: „Auch im Hinblick auf die interkommunale Zusammenarbeit hat die citeq Glanzlichter gesetzt. So zählen mittlerweile neben den kreisfreien Städten Hamm und Münster auch die Kreise Coesfeld und Warendorf einschließlich ihrer 26 kreisangehörigen Städte und Gemeinden zur IT-Anwendergemeinschaft der citeq (wir berichteten).“ Stadtrat Wolfgang Heuer, in dessen Zuständigkeit der IT-Betrieb der citeq fällt, ergänzt: „Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von einer Informationstechnologie, bei der die citeq nun in der ersten Liga der Rechenzentrumsbetreiber mitspielt. Und die Verwaltung kann sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, da sie jederzeit gewiss sein kann, dass der IT-Betrieb modernsten und herausforderndsten Ansprüchen genügt.“
Helmuth Gauczinski, seit zwölf Jahren für IT-Sicherheit bei der citeq zuständig, sieht in der Auszeichnung auch den Lohn für eine langjährige Orientierung an hohen Sicherheitsanforderungen des BSI. Sie reiche von der Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Sicherheits-Themen bis hin zu Zutrittskontrollen zum Rechenzentrum. Die künftige IT-Sicherheitsbeauftragte Bettina Eßer bereitet laut der städtischen Pressemeldung bereits kommende Rezertifizierungen vor. „Denn die Bedeutung der IT-Sicherheit und deren Nachweis gegenüber Kunden durch Zertifikate wird weiter an Bedeutung gewinnen“, sagt citeq-Betriebsleiter Stefan Schoenfelder.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Panorama
Screenshot: Mann im dunklen Anzug vor professionell ausgeleuchteter heller Wand

Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung

[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...

Blick in den nüchternen Empfangsbereich eines Büros mit digitalen Anzeigetafeln.

digitalSIGNAGE: Digitale Bürgerkommunikation für Rathaus & Co.

[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...

Farbige Papierfiguren auf weißem Untergrund, verbunden durch Linien

KGSt: Neues Verwaltungsleitbild

[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...

Gruppenbild vor Aufsteller

Peine: Onlinedienste bekannter machen

[27.08.2026] Die Stadt Peine will ihre digitalen Verwaltungsangebote bekannter machen sowie Bürgerinnen und Bürger über deren Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten informieren. Dazu begann nun eine langfristig angelegte Kampagne, die Werbeflächen in der Stadt und Social Media bespielt. mehr...

Friedhof Kreuz Grabstein

Saarland: Weniger Behördengänge im Trauerfall

[25.08.2026] Ein neuer Online-Dienst ermöglicht Angehörigen und Bestattungsunternehmen, Bestattungen digital anzumelden und Unterlagen hochzuladen. Nach dem Start in St. Wendel steht das Angebot nun auch in Kirkel bereit und allen saarländischen Kommunen zur Nachnutzung offen. mehr...

Ein durchsichtiges Sparschwein steht auf zahlreichen 50-Euro-Scheinen.

European Public Administration Report: Ist eine teure Verwaltung auch gut?

[25.08.2026] Deutschland leistet sich eine der teureren öffentlichen Verwaltungen Europas. Mehr Wirkung folgt daraus aber nicht automatisch. Eine Studie aus Österreich zeigt, dass es gute Organisation, qualifiziertes Personal und digitale Werkzeuge sind, die den Unterschied machen. mehr...

Vektorgrafik, die mehrere Personen zeigt, die an einem Tisch sitzend miteinander diskutieren, teilweise mit Laptopeinsatz.

NExT/RuDi: Gemeinsam digital vernetzt

[25.08.2026] Das Verwaltungsnetzwerk NExT baut seine Zusammenarbeit mit der Plattform RuDi aus. Eine zentrale Dateiablage soll Dokumente aus den NExTcommunities bündeln und Beschäftigten des öffentlichen Dienstes den Austausch zwischen Treffen und über Communitygrenzen hinweg erleichtern. mehr...

Park mit hügeliger Wiese mit weißen Blumen und noch jungen Bäumen, im Hintergrund moderne Gebäude

Karlsruhe: Digitales, mobiles Grünflächenmanagement

[24.08.2026] Das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe führt ein digitales Grünflächenmanagementsystem ein. Beschäftigte können Pflegearbeiten und Kontrollen künftig vor Ort mobil dokumentieren. Einheitliche Daten und digitale Karten sollen zudem Planung, Abstimmung und Ressourceneinsatz erleichtern. mehr...

Stapel von broschierten Printprodukten, Titel nicht erkennbar, teilweise aufgeschlagen

NEGZ: Studien zur digitalen Verwaltung gesucht

[21.08.2026] Wie steht es um die deutsche Verwaltungsdigitalisierung? Was läuft gut, wo liegen die größten Hürden – und wie bewerten Verwaltung, Wirtschaft oder Bürgerinnen und Bürger die Entwicklung? Dazu gibt es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen. Das NEGZ will diese nun zusammentragen und bittet um Mithilfe. mehr...

Kleve: Online-Umfrage zur Klimaanpassung

[19.08.2026] Die Stadt Kleve befragt ihre Bevölkerung zur Klimaanpassung und setzt dabei auf methodische Beratung des Unternehmens wer denkt was. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie die Menschen Klimafolgen erleben, welche Angebote sie kennen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. mehr...

Parkscheinautomat, davor Arm und Hand mit Handy

Wiesbaden: Jeder dritte Parkvorgang ist digital

[18.08.2026] Das Handyparken hat sich in Wiesbaden zum Bezahlen von Parkgebühren etabliert. Über ein Drittel der Parkvorgänge werden digital abgewickelt. Die Stadtverwaltung profitiert von der komfortablen Möglichkeit ebenfalls: Die erforderliche technische Vorrichtung tragen die Parkenden bereits in ihrer Tasche. mehr...

Drei verschiedene Screenshots der App

Regional-App: Das Fichtelgebirge entdecken

[14.08.2026] Was machen wir heute? Darauf hat die FichtelApp jetzt einige Antworten parat. Ihr neuer Tagesplaner stellt aus Ausflugszielen, Veranstaltungen und Einkehrmöglichkeiten Vorschläge für einen Tag im Fichtelgebirge zusammen – für Gäste ebenso wie für Einheimische. mehr...

Aachen: Krönungssaal erhält AR-Führung

[14.08.2026] Aachen entwickelt eine Augmented-Reality-Führung für den historischen Krönungssaal des Rathauses. Ab 2027 sollen Besucherinnen und Besucher mit AR-Brillen sieben Stationen der Stadt- und europäischen Geschichte erleben. mehr...

Kommune21 im Gespräch: Künzell berichtet über Erfahrungen

[12.08.2026] Wie läuft die Einführung neuer Software im Verwaltungsalltag tatsächlich ab? Im nächsten Webinar „Kommune21 im Gespräch“ berichten die Gemeinde Künzell und JCC Software über Erfahrungen, Schwierigkeiten und Erkenntnisse aus mehreren Digitalisierungsprojekten. mehr...

Screenshot aus einem der gebärdensprachvideos

Augsburg: Digitale Teilhabe ausgebaut

[07.08.2026] Im EU-geförderten Projekt DIWA 4.0 erweitert Augsburg schrittweise den barrierearmen Zugang zu städtischen Informationen. Nach Angeboten in Fremdsprachen und Leichter Sprache stehen auf der Website nun auch Videos in Deutscher Gebärdensprache bereit. mehr...