BrandisGelungene Innovationskommune
Das Projekt Innovationskommune ist gelungen: Mit Unterstützung durch das Sächsische Staatsministerium des Innern hat Brandis seine Verwaltung modernisiert und die Stadt noch lebenswerter gemacht. Im Jahr 2014 hat der Freistaat das Projekt Innovationskommune Sachsen gestartet (wir berichteten). Im Projektzeitraum bis 2016 hat Brandis laut Ministeriumsangaben die kommunale Verwaltung und das Selbstverständnis grundlegend zugunsten der Bürger sowie der Verwaltungsmitarbeiter modernisiert. Mehr als 30 Teilprojekte machen das Gesamtprojekt Innovationskommune aus. Dazu zählen ein öffentliches WLAN an zentralen Punkten des Stadtgebiets, ein Rats- und Bürgerinformationssystem, integriert in den neuen Internet-Auftritt der Stadt (wir berichteten), ein bargeldloser Zahlungsverkehr in Verwaltungseinheiten sowie ein interaktiver Bürgermelder. Auch komme in der Kommune eine Reihe von Werkzeugen zum Einsatz, die es Bürgern erlauben, sich sehr direkt in die Geschicke der Stadt einzumischen. Eines dieser Instrumente sei das Beteiligungsportal, das allen sächsischen Kommunen zur Verfügung stehe. Mithilfe des Portals können bei konkreten Fragestellungen der Verwaltung oder bei offeneren Fragen Meinungen eingeholt werden. Das ermöglicht es, die Entscheidungen der Verwaltung an den Wünschen der Bürger zu orientieren. Außerdem habe Brandis mehr als 700 Verwaltungsprozesse erfasst und stellt deren Steckbriefe zur Nachnutzung über eine Prozessplattform zur Verfügung (wir berichteten). Ein Abschluss bedeutet das Ende der Projektlaufzeit allerdings nicht, so das Innenministerium weiter. Vielmehr sei es ein Ansporn, weiterzumachen – oder nachzuahmen.
Hessen: Digitale Basis für finanzschwache Kommunen
[22.07.2026] Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt Hessen insbesondere finanzschwächere Kommunen bei der Einführung grundlegender Technologien für die Verwaltungsdigitalisierung. Damit soll die digitale Transformation auch in Kommunen mit engen finanziellen Spielräumen vorankommen. mehr...
Digitalisierung: Taskforce eingerichtet
[16.07.2026] Niedersachsen versteht die Digitalisierung als ebenenübergreifende Aufgabe. Mit Rahmenwerk, strategischer Steuerung und operativer Unterstützung, gebündelt mit Standardisierung und konsequenter Kooperation, sind Land und Kommunen auf einem guten Weg. mehr...
Baden-Württemberg: Komm.ONE fordert neue Dynamik
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Sachsen: Mittel für kommunale Digitalisierung
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Vitako: Der moderne Staat fängt in den Kommunen an
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Deutscher Landkreistag: Landkreise als Innovationsräume
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Hamburg: Gemeinsam mehr erreichen
[24.06.2026] Seit Ende vergangenen Jahres ist Annika Busse neue Hamburg-CIO. Im Interview spricht sie über Mitarbeitermotivation, Ziele für Hamburgerinnen und Hamburger sowie die Verwaltung und darüber, woran sie am Ende ihrer Amtszeit gemessen werden möchte. mehr...
BMDS/Bayern: Kooperation zur flächendeckenden Digitalisierung
[23.06.2026] Im Rahmen einer Pilotkooperation wollen das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) und das Bayerische Staatsministerium für Digitales (StMD) bis Ende dieses Jahres in allen bayerischen Kommunen zentrale digitale Verwaltungsleistungen bereitstellen. Die Rolle des Generalunternehmers auf Ebene des Landes übernimmt die AKDB. mehr...
Thüringen: Wichtige Online-Dienste für alle Kommunen
[11.06.2026] Thüringen und der Bund wollen fünf Verwaltungsleistungen bis Ende März 2027 landesweit digital verfügbar machen. govdigital und KIV Thüringen sollen die Online-Dienste in den Thüringer Kommunen bis zur vollständigen Betriebsfähigkeit integrieren. mehr...
Niedersachsen: Im Maschinenraum der Verwaltungsdigitalisierung
[28.05.2026] Seit April unterstützt eine Taskforce niedersächsische Kommunen dabei, wichtige Verwaltungsleistungen online anzubinden. Die Beteiligten arbeiten eng zusammen, um technische, organisatorische und finanzielle Hürden für den Einsatz der Online-Dienste aus dem Weg zu räumen – mit Erfolg. mehr...
re:publica26: Vom Ankündigen zum Liefern
[21.05.2026] Auf der Digitalkonferenz re:publica26 zieht Bundesdigitalminister Karsten Wildberger eine Jahresbilanz und spricht sich resolut für mehr digitale Souveränität und Open Source aus. mehr...
Komm.ONE: Landesregierung strebt engere Zusammenarbeit an
[18.05.2026] Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will Landes-IT und kommunale IT künftig enger zusammenführen und ein gemeinsames Rechenzentrum aufbauen. Komm.ONE unterstützt die Pläne und sieht darin eine wichtige Grundlage für die weitere Digitalisierung der Verwaltung. mehr...
Ein Jahr BMDS: Gute Ansätze – zu wenig Verbindlichkeit
[07.05.2026] Ein Jahr nach dem Start des Digitalministeriums ziehen weitere Branchenverbände Bilanz. Die Open Source Business Alliance fordert mehr Verbindlichkeit bei Open Source und digitaler Souveränität, der BREKO verlässliche Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau. mehr...
DStGB: Umsteuern zur rein digitalen Verwaltung
[30.04.2026] Wie digitale Lösungen, Automatisierung und Künstliche Intelligenz zur Modernisierung des Staates beitragen und so für die dringend nötige Entlastung der Kommunen sorgen können, diskutierte der Ausschuss für Digitalisierung des Deutschen Städte- und Gemeindebunds auf seiner Frühjahrstagung. mehr...
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[29.04.2026] Auf der Vitako-Mitgliederversammlung haben Deutschlands kommunale IT-Dienstleister zentrale Weichen für die Verwaltungsdigitalisierung gestellt. Im Fokus standen der Deutschland-Stack, die interföderale Marktentwicklung, das Zukunftsbild der kommunalen IT sowie Fragen der digitalen Souveränität. mehr...



















