Komm.ONEInternationaler Wissensaustausch
Best Practices können bei der Digitalisierung von Verwaltung und Gesellschaft wichtige Orientierung liefern. Der kommunale IT-Dienstleister Komm.ONE aus Baden-Württemberg strebt dazu den Austausch mit internationalen Experten an, von dem auch die Kommunen profitieren sollen. Aktuell lädt Komm.ONE estnische Experten zum Dialog ein. Ein Austausch mit Schweden und Dänemark sei ebenfalls geplant, verzögert sich jedoch aufgrund der Corona-Pandemie. Die Gesellschaft Estlands ist mittlerweile fast vollständig digitalisiert, erläutert Komm.ONE. Das betreffe Wirtschaft, Politik und Verwaltung genauso wie das Bildungs- und Gesundheitswesen. Estland gilt neben Schweden und Dänemark weltweit als Spitzenreiter in der Digitalisierung des öffentlichen Lebens.
Mit einer Reihe von Online-Veranstaltungen mit Wissenschaftlern und Vertretern aus Politik und Verwaltung will Komm.ONE den Kommunen hierzulande konkrete Einblick in die Erfahrungen mit der Digitalisierung der estnischen Verwaltung ermöglichen. Schwerpunkte des Austauschs seien die Entwicklung von Digitalisierungsstrategien und notwendigen Kompetenzen der digitalen Verwaltung sowie der Ausbau der digitalen Bildung. Über so genannte Innovation Lunches biete Komm.ONE den baden-württembergischen Kommunen die Möglichkeit, sich über digitale Lösungsansätze im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie über Netzwerk- und E-Lösungen zu informieren. Der Fokus soll dabei auch auf der Einfachheit der Nutzung der digitalen Services liegen. Das Angebot richte sich insbesondere an Kommunen, die bereits einige Digitalisierungskompetenz erworben haben und diese nun ausbauen möchten.
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ÖFIT-Wegbereiter-Reihe: Kompetenzaufbau in der Verwaltungspraxis
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