Donnerstag, 2. April 2026

Kreis Minden-LübbeckeMarketing für Mühlenkreis

[23.03.2018] Mit einem Standortportal wirbt der Kreis Minden-Lübbecke für die Region. Auf der Startseite werden Immobilien, Jobs und kulturelle Highlights über ein Zählwerk in Szene gesetzt.
Kreis Minden-Lübbecke hat viel zu bieten.

Kreis Minden-Lübbecke hat viel zu bieten.

(Bildquelle: Advantic Systemhaus GmbH)

Seit Herbst 2017 bietet der Kreis Minden-Lübbecke, unterstützt von der Interessengemeinschaft Standortförderung Minden-Lübbecke (IGS), mit seinem Standortportal eine neue und moderne Informationsquelle für Einheimische, insbesondere aber für junge Leute und Familien, die auf der Suche nach einem neuen Arbeits- und Lebensumfeld sind. Der Kreis gehört zu den Regionen, die etwas abseits der großen Ballungszentren ideale infrastrukturelle und Arbeitsbedingungen bieten. Und noch etwas zeichnet die Region aus: Eine Gesellschaft des Miteinanders, in der es nicht nur diverse kulturelle Höhepunkte gibt, sondern auch Vereine und Verbände, die das Leben in der Region aktiv mitgestalten.

Eine echte Alternative

Über all diese Vorzüge berichtet das neue Standortportal in besonderer Form. Hier sprechen vor allem Bilder und kurze Texte. Wer das Portal aufruft – ob mittels Desktop-Rechner, Smartphone oder Tablet – sieht viele Motive, Bilder und Botschaften, die direkt auf den Nutzer zu reagieren scheinen. Oliver Gubela, Leiter der Kreis-Wirtschaftsförderung und Verantwortlicher für das Standortportal, sagt: „Die Besucher sollen von Anfang an spüren, dass es hier modern und lebendig zugeht, dass der Mühlenkreis eine echte Alternative zu den großen Ballungszentren ist, von denen wir umgeben sind.“
Dass die Verantwortlichen für das Standortportal dies ernst meinen, zeigen schon einige wenige Klicks. Prominent präsentiert werden hier nicht nur die „10 Gründe für den Kreis MI-LK“. Ebenso finden sich um die dreitausend Immobilienofferten und 240 Job-Angebote in der Region. Diese stellt der Kreis nicht selbst in das Portal ein, sondern nutzt hierfür zwei eigens programmierte Schnittstellen zu den großen Online-Anbietern ImmobilienScout24 und StepStone. Über einen im Standortportal integrierten Kartendienst können sich Interessierte ihre Wohnungs- und Job-Favoriten zusammenklicken. „Neben den vielen Informationen und Funktionalitäten, die wir auf unserer neuen Website sonst noch bieten, war uns auch der ÖPNV-Service sehr wichtig“ berichtet Oliver Gubela. Implementiert wurde zu diesem Zweck der Service der Westfälischen Verkehrsgesellschaft.

Mit anderen Portalen vernetzt

Das Standortportal ist darüber hinaus mit dem Internet-Auftritt des Kreises sowie mit diversen anderen kommunalen Websites im Kreisgebiet vernetzt. Über eintausend Veranstaltungshinweise fließen auf diese Weise automatisiert in das Standortportal ein. Möglich wird dies durch die gemeinsame Nutzung des kommunalen Content-Management-Systems iKISS, auf dem das Standortportal basiert und das vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) im gesamten Kreisgebiet betreut wird. iKISS ist ein Produkt der Firma Advantic Systemhaus aus Lübeck, die den Aufbau des Standortportals auch konzeptionell begleitet hat und für Design und Programmierung verantwortlich zeichnet.

Beate Grohs ist bei der Advantic Systemhaus GmbH für Konzeption und Projektleitung verantwortlich.




Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: CMS | Portale
Frau schaut auf Tablet

S-Public Services: PublicFlow für Prozesse

[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...

Bürgermeister Christian Zwingmann hält ein Smartphone in der Hand, auf dem die Leinefelde-Worbis-App zu sehen ist, im Hintergrund sind auf einem Display weitere App-Ansichten zu sehen.

Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone

[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...

Finger tippt auf einem Smartphone, im Hintergrund Bokeh-Effekte

Leipzig: Vieles ist schon online möglich

[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...

In Wollpulloverärmeln steckende Hände tippen an einem Laptop, der auf einem niedrigen Couchtisch steht. Die ganze s´Szene ist warm beleuchtet.

Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet

[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...

Screenshot der Startseite des Bürgerportals Maerker Brandenburg.

Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen

[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...

Hand hält Handy mit Website der Stadt Mainz, Relaunch

Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz

[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...

Altstadtgasse mit nebeneinander liegenden Holztüren in verschiedenen Farben

Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung

[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...

Zwei Desktopbildschirme zeigen unterschiedliche Seiten des Stuttgarter Internetportals an.

Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier

[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...

fünf Personen vor einem Bildschirm_relaunch_kreis Neuwied

Kreis Neuwied: Website erneuert

[04.03.2026] Seine Internetpräsenz hat der Kreis Neuwied neu gestaltet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Website nun nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichtet. mehr...

Screenshot der Rosengarten-App.

Rosengarten: App schafft digitale Nähe

[17.02.2026] Um Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter zu vermitteln, bietet die Gemeinde Rosengarten ab sofort eine City-App an. Die Kommune kann somit relevante Informationen in Echtzeit und gezielt verteilen. mehr...

Screenshot der Bernauer Plattform mit eingeblendeten Eye-Able-Einstellungen.

Bernau bei Berlin: Barrierearmes Online-Rathaus

[11.02.2026] In Bernau bei Berlin können die Bürgerinnen und Bürger über das Serviceportal Rathaus online bestimmte Verwaltungsdienste zeit- und ortsunabhängig digital in Anspruch nehmen. Der integrierte Eye-Able-Assistent erleichtert Menschen mit Einschränkungen den Zugang zur Plattform. mehr...

Screenshot der Startseite von Augsburg.de mit eingeblendetem Barrierefreiheit-Menü.

Augsburg: Informationen in Leichter Sprache

[11.02.2026] Die Augsburger Website kann nun in 15 Sprachen und zahlreiche Inhalte auch in Leichter Sprache ausgespielt werden. Die Plattform soll so barriereärmer werden. Das Angebot wird Schritt für Schritt erweitert. mehr...

Screenshot leben in Weimar

Weimar: Leben in der Stadt im Überblick

[06.02.2026] Die Stadt Weimar hat ihre Internetseiten rund um das Leben in der thüringischen Kommune überarbeitet und neu strukturiert. Statt eines komplexen Mixes aus Zuständigkeiten, Formularen und Verweisen stehen nun lebensnahe Themen im Mittelpunkt. mehr...

Mehrere Personen stehen vor einem Whiteboard mit einer Präsentation der Integriert-App versammelt, zwei davon drücken symbolisch den Startknopf des neuen Angebots.
bericht

Essen / Kaiserslautern / Würzburg: Integreat-App unterstützt Zugezogene

[03.02.2026] Um zugewanderten und geflüchteten Menschen das Ankommen in der Stadt zu erleichtern, greifen jetzt auch Essen und Würzburg auf die Integreat-App zurück. Kaiserslautern bietet die Open-Source-Anwendung bereits seit sechs Jahren an und stellt sie neuerdings in 13 Sprachen zur Verfügung. mehr...

Screenshot Serviceportal Kreis Wittenberg

Kreis Wittenberg: Service im Portal

[30.01.2026] Im Serviceportal der Kreisverwaltung Wittenberg können Dienstleistungen digital in Anspruch genommen werden. Das Online-Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Der Verwaltung ist aber auch der persönliche Kontakt wichtig. mehr...