WittenMit dem Kita-Planer suchen und finden

Der neue Kita-Planer in Witten hilft Eltern bei der Suche nach einem passenden Betreuungsplatz für ihr Kind.
(Bildquelle: Erich Westendarp / pixelio.de)
Die Stadt Witten hat einen Kita-Planer im Netz gestartet. Die Nordrhein-Westfälische Kommune erleichtert damit Eltern die Suche nach passenden Betreuungsplätzen für ihre Kinder. Sozialdezernent Frank Schweppe: „In dieser kurzen Zeit, in der man sich mit dem Online-Kita-Planer einen echten Überblick verschaffen kann, hat man noch nicht mal vor einer der Kitas einen Parkplatz zur Besichtigung gefunden.“ Über den Kita-Navigator können sich Eltern über verschiedene Kindertagesstätte informieren, aber auch nach freien Betreuungsplätzen suchen und ihren Nachwuchs direkt anmelden. Petra Klein, Leiterin der Abteilung Schule und Kindertageseinrichtungen im Amt für Jugendhilfe und Schule listet die Vorteile des Kita-Navigators auf: „Natürlich schafft der Kita-Planer keine zusätzlichen Kita-Plätze, aber wir erhöhen die Transparenz der Platzvergabe und verbessern den Service für Familien.“ Der Kita-Navigator läuft über eine Software des Unternehmens arxes-tolina. Nach Angaben der Stadt hat das städtische Amt für Datenverarbeitung und Kommunikation die Software über Monate hinweg für Witten angepasst und mit Inhalten gefüllt. „Inklusive Übertragung bereits schriftlich eingereichter Anmeldungen für das Kita-Jahr 2016/17“, ergänzen Thorsten Pechtel und Frank Speckenbach, Mitarbeiter der städtischen IT-Abteilung. Von dem Online-Planer profitieren nicht nur die Eltern, auch für Kita-Leiter und Kindergartenträger bietet das Angebot eine Arbeitserleichterung. Über die Software haben die Erzieher einen Blick auf alle Kinder in ihrer Einrichtung sowie die Wartelistenkinder. Wird ein Vertrag für ein Kind mit einer Kita geschlossen, nimmt das System das Kind automatisch von den Wartelisten anderer Wittener Kindertageseinrichtungen herunter und informiert diese entsprechend. Auch die Kindergartenträger haben einen Zugang zum Kita-Planer und können die Belegung sowie die Wartelisten der trägereigenen Kitas auswerten und diese bei Bedarf unterstützen. Wie die Stadt Witten berichtet, haben bisher viele Familien ihren Nachwuchs bei mehreren Kitas gleichzeitig angemeldet, um die Chance auf einen Kita-Platz zu erhöhen. Das führte jedoch zu langen Wartelisten und einem großen Kommunikationsaufwand.
Unternehmensgründung: Loslegen statt Formulare ausfüllen
[08.06.2026] Aachen und Düsseldorf testen ab Juli den digitalen Kombiantrag im Bund-Länder-Projekt Schneller Gründen. Er soll Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung verbinden, doppelte Dateneingaben vermeiden und Bearbeitungszeiten verkürzen. mehr...
Personalabrechnung: Belastbare Strukturen
[29.05.2026] Steigende Komplexität und Fachkräftemangel setzen die Personalabrechnung in der öffentlichen Verwaltung zunehmend unter Druck. Die Auslagerung wird daher zu einem strategischen Instrument, um Risiken zu reduzieren und weiterhin handlungsfähig zu bleiben. mehr...
Fulda: Pilotstandort für schnelleres Gründen
[28.05.2026] Fulda übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Modernisierung von Gründungsverfahren. Als eine von neun Pilotkommunen wurde die Stadt mit ihrer Nachbargemeinde Petersberg vom Bund für das Projekt „Schneller Gründen“ ausgewählt. mehr...
Kreis Oldenburg: SAP zentralisiert Abfallwirtschaft
[08.05.2026] Pünktlich zum Jahresbeginn hat der Kreis Oldenburg gemeinsam mit dem IT-Dienstleister KDO ein technisches Großprojekt auf Basis seines bestehenden SAP-Systems erfolgreich zum Abschluss gebracht: Die Zentralisierung der Abfallwirtschaft. mehr...
Essen: Hundesteuermarke auf dem Smartphone
[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung. mehr...
Winterdienst: Digital auf den nächsten Schnee vorbereiten
[05.05.2026] Bei frühsommerlichen Temperaturen bereiten sich viele Kommunen bereits auf den nächsten Winterdienst vor. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung an Bedeutung. mehr...
Kita-Lösungen: Ganztagsbetreuung verwalten
[29.04.2026] Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem kommenden Schuljahr stehen Kommunen vor der Aufgabe, mehr Angebote zu schaffen und deren Vergabe effizient zu organisieren. Digitale Lösungen können helfen, Nachfrage und Kapazitäten besser zu steuern. mehr...
EDV Ermtraud: Gaststätte online anmelden
[15.04.2026] Das Land Baden-Württemberg hat den Anzeigeweg im Gaststättengewerbe vereinfacht. Das Unternehmen EDV Ermtraud hat jetzt einen Online-Dienst vorgestellt, über den Bürgerinnen und Bürger ihre Anzeige künftig digital einreichen können. mehr...
Mainz: Umstellung auf den digitalen Bauantrag
[14.04.2026] Die Stadt Mainz treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen voran: Künftig wird auch das zentrale Fachverfahren Bauantrag digital unterstützt. Die Umstellung auf das neue Verfahren erfolgt schrittweise. mehr...
nextgov iT: Digitale Hundeverwaltung
[09.04.2026] Gemeinsam mit kommunalen Fachämtern hat der Anbieter nextgov iT einen Dienst für die digitale Hundeverwaltung entwickelt. Der medienbruchfreie Prozess soll den Bürgerservice erhöhen und die Kommunen entlasten. mehr...
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...
AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Online-Dienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden. mehr...
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...




















