KGStNeuer Bericht zum Prozessmanagement
Der neue Bericht 11/2024 der Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) mit dem Titel „Prozesse Ende-zu-Ende digital gestalten“ betont die Notwendigkeit eines umfassenden Updates des kommunalen Prozessmanagements. Wie die KGSt mitteilt, heben die Verfasser des Berichts, Markus Böling und Matthias Hörmeyer, hervor, dass nur durch klare Prozessstandards, eindeutige Verantwortlichkeiten und eine intelligente Nutzung von Daten die Effizienz und Professionalität der Verwaltungsservices gewährleistet werden können. Im Zentrum steht der so genannte Ende-zu-Ende-Ansatz, der auf die vollständige Analyse, Optimierung und Digitalisierung von Prozessen abzielt.
Dieser Ansatz umfasst insbesondere die Optimierung von Prozessen über Front und Back End hinweg, die enge Verknüpfung von Prozessen und Daten sowie die verstärkte Automatisierung durch Technologien wie Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz und Low Code-Ansätze.
Zur Umsetzung dieser Anforderungen stellt die KGSt in ihrem Bericht das Modell „3 Stränge für die Ende-zu-Ende-Prozessgestaltung“ vor, das sowohl strategische als auch operative Aspekte des Prozessmanagements berücksichtigt und praxisnahe Vorlagen bietet. Klaus Effing, Vorstand der KGSt, unterstreicht die Bedeutung des Berichts für die Weiterentwicklung der Kommunalverwaltungen: „Unser Bericht liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Prozessmanagements in Kommunalverwaltungen, um Kommunen fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen.“
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[24.07.2026] Mit einer kommunalen Datenplattform sowie vernetzter Sensorik hat die hessische Gemeinde Eichenzell ein starkes Fundament für die digitale Daseinsvorsorge gelegt. Perspektivisch soll die Infrastruktur auch von Nachbarkommunen genutzt werden können. mehr...
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[22.07.2026] Stephan Brinkmann und Lennart Schaer sprechen als Leiter über das Programm Komm2IT. mehr...
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[17.06.2026] Die Feuerwehr Hanau arbeitet mit einer digitalen Einsatzunterstützung. Eine innovative Software stellt wichtige Informationen in Echtzeit auf Tablets bereit. Die Lösung wird anhand der Rückmeldungen aus der Praxis weiterentwickelt. mehr...
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[15.06.2026] Der Freistaat Bayern hat mit drei Erprobungsprojekten wichtige Grundlagen für den künftigen behördlichen Datenaustausch über das Nationale Once-Only-Technical-System (NOOTS) geschaffen. Die Ergebnisse sollen nun als Blaupause für weitere NOOTS-Vorhaben dienen. mehr...
GISA: BVVG stellt SAP-Betrieb neu auf
[15.06.2026] GISA begleitet die BVVG beim Wechsel in die SAP Private Cloud. Seit 2008 betreut der IT-Dienstleister die SAP-Systeme der Gesellschaft. Im aktuellen Transformationsprojekt unterstützt er Beratung, Qualitätssicherung und künftiges Betriebsmodell. mehr...
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[19.05.2026] Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden. mehr...
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[05.05.2026] Die bremische Verwaltung verabschiedet sich weitgehend vom klassischen Telefon und setzt stattdessen in Zukunft auf das Softphone als Grundausstattung. mehr...
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[28.04.2026] Im Kommune21-Interview erläutern Stephan Hauber, Vorstandsvorsitzender des VOIS-Vereins, und Markus Bremkamp, Schatzmeister des VOIS-Vereins, was sie zur Gründung ihres Vereins bewogen hat und welche Ziele dieser verfolgt. mehr...
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[21.04.2026] Der Kreis Düren hat Microsoft 365 flächendeckend ausgerollt. Unterstützt wurde die Kommunalverwaltung dabei vom Dienstleister regio iT. mehr...
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