Freitag, 23. Januar 2026

MeßstettenNotebooks statt Desktop-PCs

[23.01.2025] Die Stadtverwaltung Meßstetten verabschiedet sich von den bislang eingesetzten Desktop-PCs und rüstet fast alle Arbeitsplätze mit einer Dockingstation für Laptops sowie zwei 24-Zoll-Monitoren aus. Die Laptops können nicht nur vor Ort genutzt, sondern beispielsweise auch zu Besprechungen oder Außenterminen mitgenommen werden.
Ein aufgeklappter Laptop steht auf einem Tisch und zeigt auf dem Display das Deckblatt der Digitalisierungsstrategie der Stadt Meßstetten. Im Hintergrund sitzen sich ein Mann und eine Frau am Tisch gegenüber und arbeiten selbst an Laptops.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Meßstetten werden künftig nicht mehr am Desktop-PC, sondern am Laptop und zwei 24-Zoll-Monitoren arbeiten.

(Bildquelle: Stadtverwaltung Meßstetten)

Die Stadtverwaltung Meßstetten wird mit neuer Hardware ausgestattet. Wie die baden-württembergische Kommune mitteilt, erhalten fast alle Arbeitsplätze statt eines Desktop-PCs und eines Monitors nun eine Dockingstation für Laptops und zwei 24-Zoll-Monitore. Jeder Mitarbeiter bekomme ein Notebook, das er am Arbeitsplatz zusammen mit einer externen Tastatur und Maus zusammenschließen oder auch einzeln benutzen kann. Der Rechner könne beispielsweise zu Besprechungen und in Ausnahmefällen auch ins Homeoffice mitgenommen werden. Auch bei Außenterminen könne das Notebook eingesetzt werden, sodass alle notwendigen Daten – seien es Dokumente, Fotos, Pläne oder Kalkulationen – greifbar sind. Auf Papierausdrucke könne so weitgehend verzichtet werden. 

Die Arbeitsplatzausstattung ergänzend werde eine neue Serverumgebung eingerichtet. Die neue Hardware kostet die Stadt laut eigenen Angaben gut 135.000 Euro, den Wartungsvertrag inbegriffen. Wie ihre Vorgängerin werde auch die neue Rathaus-EDV für vier Jahre geleast. Mit der Lieferung der Komponenten und deren Installation werde der kommunale IT-Dienstleister Komm.ONE beauftragt. Der Hardware-Austausch soll im April 2025 starten und sei nur ein Punkt der Digitalisierungsstrategie der Kommune. Denn in der Oktobersitzung habe der Gemeinderat grünes Licht zur Einführung der E-Akte mit einem Kostenvolumen von nahezu 50.000 Euro gegeben. Die entsprechende Software erhalte Meßstetten von der Firma regisafe, mit der die Verwaltung schon seit Jahren bei der Archivierung von Schriftstücken zusammenarbeite.





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