Nordrhein-WestfalenOnline-Angebot zum Schwerbehindertenausweis

Übersichtlich aufgeführt: Die Online-Angebote zum Schwerbehindertenrecht für Nordrhein-Westfalen.
(Bildquelle: www.sgbix-online.nrw.de)
Digitale Lösungen sind das Mittel der Wahl gerade in Zeiten von Corona. Das Sachgebiet Schwerbehindertenangelegenheiten des Kreises Soest weist deshalb auf die umfangreichen Online-Angebote im Zusammenhang mit dem Schwerbehindertenrecht hin, die in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehen. So könnten Antragsteller den Bearbeitungsstand ihres Antrags auf einen Schwerbehindertenausweis online prüfen. Außerdem bestehe die Möglichkeit, ein Passfoto elektronisch zu übermitteln.
Die Online-Angebote sind unter der Web-Adresse www.sgbix-online.nrw.de abrufbar. Auf dieser Seite gibt es drei Schaltflächen: Für die elektronische Antragstellung, den Einblick in die Antragsbearbeitung und das Hochladen von Foto-Dateien.
Wer einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt hat, kann so nachvollziehen, wie weit die Bearbeitung ist, informiert der Kreis Soest. Grün stehe für die erledigten Arbeitsschritte, orange für die aktuelle Bearbeitung, schwarz für die noch ausstehenden Schritte. Über die Einblendung der Datumsangaben im Arbeitsschritt Sachverhaltsaufklärung lasse sich nachvollziehen, wie schnell die Anfragen der Verwaltung beantwortet wurden.
„Mit der Eingangsbestätigung des Antrags erhalten die Antragsteller jeweils einen Hinweis auf diese neuen Möglichkeiten“, erläutert Michael Streich, Abteilungsleiter Soziales für das Sachgebiet Schwerbehindertenangelegenheiten im Kreis Soest. „Den Bearbeitungsstand kann man über Eingabe seines Geschäftszeichens einsehen, für das elektronische Versenden eines Fotos enthält die Eingangsbestätigung einen speziellen Zugangs-Code.” Gehe das Schreiben mit dem Zugangs-Code verloren, könne über das Internet ein neuer Code angefordert werden, der aus Datenschutzgründen dann schriftlich per Post zugestellt werde. Michael Streich erklärt: „Alles in allem ersparen die Online-Angebote Telefonanrufe sowie Behördengänge und damit viel Zeit. In der Coronakrise stellen sie außerdem einen Beitrag zum Infektionsschutz dar.“
Meldewesen: Fit für die digitale Welt
[02.07.2026] Die zunehmende Bedeutung digitaler Identitäten für verwaltungsinterne Vorgänge ist nur eine der Herausforderungen, auf die das Meldewesen Antworten finden muss. Auch den Themen Sicherheit und Resilienz gilt es, künftig verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen. mehr...
Magdeburg: Standesamt digitalisiert Terminvergabe
[01.07.2026] Künftige Brautpaare können ihren Wunschtermin zur Eheschließung jetzt online beim Standesamt der Stadt Magdeburg reservieren. Die neuen digitalen Trau- und Terminkalender können zudem für weitere Anliegen genutzt werden. mehr...
Mainz: Kita-App für alle
[01.07.2026] In Mainz wird die Care Kita-App in allen städtischen Kindertagesstätten ausgerollt. Bis zum Start des neuen Kita-Jahres 2026/2027 werden alle städtischen Kitas an die Anwendung angebunden. mehr...
Unternehmensgründung: Loslegen statt Formulare ausfüllen
[08.06.2026] Aachen und Düsseldorf testen ab Juli den digitalen Kombiantrag im Bund-Länder-Projekt Schneller Gründen. Er soll Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung verbinden, doppelte Dateneingaben vermeiden und Bearbeitungszeiten verkürzen. mehr...
Personalabrechnung: Belastbare Strukturen
[29.05.2026] Steigende Komplexität und Fachkräftemangel setzen die Personalabrechnung in der öffentlichen Verwaltung zunehmend unter Druck. Die Auslagerung wird daher zu einem strategischen Instrument, um Risiken zu reduzieren und weiterhin handlungsfähig zu bleiben. mehr...
Fulda: Pilotstandort für schnelleres Gründen
[28.05.2026] Fulda übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Modernisierung von Gründungsverfahren. Als eine von neun Pilotkommunen wurde die Stadt mit ihrer Nachbargemeinde Petersberg vom Bund für das Projekt „Schneller Gründen“ ausgewählt. mehr...
Kreis Oldenburg: SAP zentralisiert Abfallwirtschaft
[08.05.2026] Pünktlich zum Jahresbeginn hat der Kreis Oldenburg gemeinsam mit dem IT-Dienstleister KDO ein technisches Großprojekt auf Basis seines bestehenden SAP-Systems erfolgreich zum Abschluss gebracht: Die Zentralisierung der Abfallwirtschaft. mehr...
Essen: Hundesteuermarke auf dem Smartphone
[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung. mehr...
Winterdienst: Digital auf den nächsten Schnee vorbereiten
[05.05.2026] Bei frühsommerlichen Temperaturen bereiten sich viele Kommunen bereits auf den nächsten Winterdienst vor. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung an Bedeutung. mehr...
Kita-Lösungen: Ganztagsbetreuung verwalten
[29.04.2026] Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem kommenden Schuljahr stehen Kommunen vor der Aufgabe, mehr Angebote zu schaffen und deren Vergabe effizient zu organisieren. Digitale Lösungen können helfen, Nachfrage und Kapazitäten besser zu steuern. mehr...
EDV Ermtraud: Gaststätte online anmelden
[15.04.2026] Das Land Baden-Württemberg hat den Anzeigeweg im Gaststättengewerbe vereinfacht. Das Unternehmen EDV Ermtraud hat jetzt einen Online-Dienst vorgestellt, über den Bürgerinnen und Bürger ihre Anzeige künftig digital einreichen können. mehr...
Mainz: Umstellung auf den digitalen Bauantrag
[14.04.2026] Die Stadt Mainz treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen voran: Künftig wird auch das zentrale Fachverfahren Bauantrag digital unterstützt. Die Umstellung auf das neue Verfahren erfolgt schrittweise. mehr...
nextgov iT: Digitale Hundeverwaltung
[09.04.2026] Gemeinsam mit kommunalen Fachämtern hat der Anbieter nextgov iT einen Dienst für die digitale Hundeverwaltung entwickelt. Der medienbruchfreie Prozess soll den Bürgerservice erhöhen und die Kommunen entlasten. mehr...
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...





















