LivEyeSicherheitsüberwachung auf Weihnachtsmärkten

Angesichts erhöhter Sicherheitsanforderungen bei Großveranstaltungen bietet das Unternehmen LivEye jetzt ein Überwachungskonzept für Weihnachtsmärkte.
(Bildquelle: Pixabay_ChrisWanders)
Angesichts erhöhter Sicherheitsanforderungen bei Großveranstaltungen bietet das Unternehmen LivEye jetzt ein Überwachungskonzept für Weihnachtsmärkte, das sich darum bemüht, Datenschutz und Sicherheit miteinander zu verbinden. Wie das Unternehmen mitteilt, besteht die Lösung aus einer Kombination aus Überwachungskameras, Künstlicher Intelligenz und der direkten Anbindung an polizeiliche Leitstellen. Durch die Einbindung privater Sicherheitsmaßnahmen in die behördlichen Leitstände werde die Überwachung risikobehafteter Bereiche ohne Eingriff in die IT-Infrastruktur der Polizei gewährleistet.
Um die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu erfüllen, erfolgten alle Videoaufzeichnungen streng zweckgebunden und mit sehr kurzer Speicherdauer. Deutlich sichtbare Hinweise informieren die Besucher über die Videoüberwachung, die ausschließlich für legitime Sicherheitszwecke genutzt wird. Während der Öffnungszeiten wird die Videoübertragung an eine polizeiliche Leitstelle übermittelt, die sich in Räumlichkeiten der Polizei vor Ort befindet.
Zusätzlich sichere eine spezielle IT-Unit von LivEye, dass die Technik unabhängig bleibt und keine Integration in die bestehende Infrastruktur der Polizei notwendig ist. Dies ermögliche es, die Dokumentation von sicherheitsrelevanten Ereignissen rechtssicher zu gestalten, ohne die behördliche IT zu beeinträchtigen.
Außerhalb der Marktzeiten übernehmen die firmeneigenen Leitstellen die Überwachung, um den kontinuierlichen Schutz des Veranstaltungsgeländes sicherzustellen. Ergänzend kommen Notbeleuchtungskonzepte zum Einsatz, um potenzielle Gefahrenbereiche zusätzlich zu sichern.
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