Mittwoch, 8. April 2026

wer denkt wasVorbildlicher Bürgerservice ausgezeichnet

[06.06.2023] Die Städte Bedburg und Heppenheim, die Gemeinde Rheurdt und die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues sind die Saubermacher-Städte 2023 – eine Auszeichnung, die das IT-Unternehmen wer denkt was für gute Lösungsquoten und Reaktionszeiten bei gemeldeten Bürgeranliegen vergibt.
Das Unternehmen wer denkt was hat vier Kommunen für gute Lösungsquoten und Reaktionszeiten bei gemeldeten Bürgeranliegen ausgezeichnet.

Das Unternehmen wer denkt was hat vier Kommunen für gute Lösungsquoten und Reaktionszeiten bei gemeldeten Bürgeranliegen ausgezeichnet.

Mitarbeiter des Heppenheimer Bauhofs freuen sich über die erneute Auszeichnung der Stadt.

(Bildquelle: Stadt Heppenheim)

Das IT-Unternehmen wer denkt was und das von ihm betriebene Portal mängelmelder.de haben Kommunen ausgezeichnet, die von den Bürgern gemeldete Anliegen „besonders aufmerksam und zuverlässig bearbeitet“ haben. Berücksichtigt wurden die Anliegen, die im Laufe des Jahres 2022 über die Plattform mängelmelder.de und die kostenfreie Mängelmelder-App eingegeben wurden. Der Titel Saubermacher-Stadt mit insgesamt vier Preiskategorien wird seit 2018 jährlich vergeben, so wer denkt was.
Bei der nunmehr sechsten Vergabe des Prädikats ist Heppenheim zum sechsten Mal Preisträgerin. Als Gewinnerin in der Rubrik Saubermacher zeigte die Stadt erneut eine überdurchschnittliche Lösungsquote bei den gemeldeten Anliegen zum Thema Sauberkeit. Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues wurde – wie bereits im Vorjahr – als Reaktionsheld ausgezeichnet: Dort wurde erneut das Erledigen der Bürgeranliegen am schnellsten angestoßen. In der Rubrik Lösungsblitz erhielt erstmals die Stadt Bedburg eine Würdigung. Die Bürgeranliegen, die über mängelmelder.de eingegangen sind, wurden hier durchschnittlich am schnellsten behoben. Die Auszeichnung „Die hellste Leuchte“ geht 2023 an die Gemeinde Rheurdt, wo besonders viele Meldungen der Kategorie defekte Beleuchtung gelöst wurden.
Über den digitalen Kanal mängelmelder.de und die Mängelmelder-App können Bürger deutschlandweit seit 2011 zum Beispiel wilden Müll, defekte Straßenbeleuchtung oder Schäden auf Geh- und Radwegen via App und Web an die Kommunen übermitteln. Das Angebot ist für beide Seiten kostenlos. Die Bearbeitung durch die Kommunen erfolgt auf freiwilliger Basis. Daher will das Unternehmen wer denkt was laut eigenen Angaben Kommunen belohnen, die aktiv mit dem Mängelmelder arbeiten und die Anliegen zuverlässig bearbeiten.





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