RostockKita-Planer statt Wartelisten
Kinderbetreuungsplätze werden in Rostock jetzt mit der Software Kita-Planer 2 vergeben und verwaltet. Viele Familien haben ihre Kinder bislang gleich bei mehreren Einrichtungen angemeldet, um die Chancen auf einen Betreuungsplatz zu erhöhen. Das hat zu langen Wartelisten und einem großen Kommunikationsaufwand für Eltern, Kita-Leitungen, Träger und Kommune geführt. „Diese Situation war für uns nicht länger zeitgemäß, daher führten wir nun den Rostocker Kita-Planer ein“, erklärt Olaf Gäde, Projektverantwortlicher vom Amt für Jugend und Soziales der Hansestadt Rostock. Laut Gäde profitieren davon alle Beteiligten. „Familien können sich schnell einen Überblick über die Angebote nach ihren spezifischen Suchkriterien verschaffen und sich gleich anmelden. Die Träger wissen durch die von Doubletten bereinigten Wartelisten erstmals, wie groß der tatsächliche Betreuungsbedarf ist. Davon profitieren wir als Stadt natürlich auch.“ Die Software Kita-Planer 2 wurde von der Herstellerfirma arxes-tolina laut eigenen Angaben gemeinsam mit dem Zweckverband Elektronische Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) an die besonderen Gegebenheiten Mecklenburg-Vorpommerns und der Stadt angepasst. Dirk Gros, Bereichsleiter beim eGo-MV: „Wir freuen uns, dass wir mit Rostock die größte Stadt des Landes für unser Projekt begeistern konnten. In den nächsten Monaten folgen auch die Landeshauptstadt Schwerin und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.“ Kita-Planer 2 wird laut der Meldung in derzeit sieben Bundesländern eingesetzt.
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E-Voting: Demokratische Teilhabe
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[17.07.2025] In Bayern ist jetzt der Roll-out der digitalen Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung gestartet. Er wird von Informations- und Unterstützungsangeboten begleitet. mehr...
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[07.07.2025] Mit der Freischaltung des Virtuellen Bauamts in der Landeshauptstadt Potsdam sowie im Kreis Uckermark und der Stadt Schwedt ist in Brandenburg ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Digitalisierung der Bauantragsverfahren erreicht. mehr...
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[30.06.2025] Auf eine neue Software hat die Stadt Wiesbaden im Melde- und Passwesen umgestellt. Da es sich um eine landesweit für Hessen entwickelte Lösung handelt, können beispielsweise erprobte Services anderer Kommunen einfacher übernommen werden. Im Ergebnis lassen sich Verwaltungsvorgänge schneller bearbeiten. mehr...
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[27.06.2025] Die Vergabe von Kitaplätzen bringt viele Kommunen jedes Jahr an ihre Grenzen: hoher Verwaltungsaufwand, fehlende Transparenz und unzufriedene Eltern prägen den Prozess. Dabei könnte Software eine digitale, effiziente und faire Vergabe unterstützen. mehr...
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[26.06.2025] Da der lokale IT-Betrieb immer anspruchsvoller wird, ist die Gemeinde Sonnen mit ihrem Einwohnerfachverfahren in die Cloud gewechselt. Es wird nun im Rechenzentrum der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betrieben. Die Migration verlief reibungslos. mehr...
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[19.06.2025] Privatanzeigen im ruhenden Verkehr können in der Stadt Mainz künftig ausschließlich digital übermittelt werden. Mit dem neuen Onlinedienst will die Stadt den Bürgerservice verbessern und die Effizienz steigern. mehr...
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[13.06.2025] In Thüringen kommt der Roll-out der elektronischen Wohnsitzanmeldung in Gang: Nach Meiningen ist Erfurt die zweite Kommune, die den neuen Onlinedienst pilotiert. Von dem Service profitieren Personen, die innerhalb der Stadt umziehen ebenso wie Zuzügler. mehr...
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[12.06.2025] Bauanträge können in Greven jetzt auch digital gestellt werden. Dazu nutzt die Stadt die Fachanwendung ProBAUG sowie die Onlineplattform Prosoz elan comfort des Anbieters Prosoz. mehr...