Donnerstag, 29. Oktober 2026

DStGB / Deutsche TelekomInitiative geht in die Fortsetzung

[09.11.2018] Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und das Unternehmen Deutsche Telekom werden ihre Zusammenarbeit für die Initiative Digitale Städte und Regionen fortsetzen.
DStGB und Deutsche Telekom setzen ihre Zusammenarbeit für Digitale Städte und Regionen fort.

DStGB und Deutsche Telekom setzen ihre Zusammenarbeit für Digitale Städte und Regionen fort.

v.l.: Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Telekom; Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB

(Bildquelle: Deutsche Telekom AG)

Das Unternehmen Deutsche Telekom und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) werden die Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative Digitale Städte und Regionen (wir berichteten) auch über das Jahr 2018 hinaus fortsetzen. Wie der kommunale Spitzenverband mitteilt, ist für die Fortsetzung geplant, einzelne Komplexe einer digitalen Stadt oder Gemeinde in vierteljährlich stattfindenden Design-Sprints zu betrachten und dort konkrete Lösungen zu entwickeln. Wie im bisherigen Projektverlauf soll die Orientierung an der Verbesserung der Lebensqualität und am Nutzen für die Bürger vor Ort an erster Stelle stehen. „Die Städte und Gemeinden sind unsere Partner bei der Digitalisierung“, sagt der Telekom-Vorstandsvorsitzende Timotheus Höttges. „Bürger messen die Attraktivität ihres Lebensraums auch am Angebot digitaler Dienste. Sie sind entscheidend für mehr Komfort und Lebensqualität. Darum bauen wir nicht nur die Netze der Zukunft, sondern unterstützen auch mit Lösungen rund um die vernetzte Stadt und die digitale Kommune der Zukunft.“ DStGB-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg ergänzt: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Mit dem Projekt in dieser Form haben wir wirklich neue Wege beschritten. Der enge Schulterschluss zwischen Telekom und Kommunen zeigt exemplarisch, wie wir die Herausforderungen der Zukunft angehen müssen. Niemand löst die vor uns liegenden Aufgaben allein. Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung. Fest steht: Die Lösungen für digitale Städte und Regionen können nur gemeinsam mit Bürgern und Unternehmen entstehen.“





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