Kreis BorkenNeuer Web-Auftritt der Kreisverwaltung

Modern, nutzerfreundlich und OZG-konform ist die neue Website des Kreises Borken.
v.l.: Dr. Elisabeth Schwenzow, Vorstand Digitalisierung beim Kreis; Landrat Dr. Kai Zwicker; Mechthild Tekampe, Internet-Koordinatorin; Simon Beckmann und Nadine Fox, beide Organisationsabteilung
(Bildquelle: Kreis Borken)
Modern, nutzerfreundlich und OZG-konform ist die neue Website des Kreises Borken.
v.l.: Dr. Elisabeth Schwenzow, Vorstand Digitalisierung beim Kreis; Landrat Dr. Kai Zwicker; Mechthild Tekampe, Internet-Koordinatorin; Simon Beckmann und Nadine Fox, beide Organisationsabteilung
(Bildquelle: Kreis Borken)
Mehr digitale Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger, dazu barrierearme Inhalte und ein frisches Design: So präsentiert sich der runderneuerte Internet-Auftritt der Kreisverwaltung Borken, der jetzt online ging. Doch nicht nur das Erscheinungsbild sei mit dem Relaunch modernisiert worden – auch in der Servicequalität gehe man jetzt neue Wege, heißt es aus der Kreisverwaltung. In die Website ist jetzt ein Portal für alle Bürgerservice-Angelegenheiten integriert, zudem wurden die Navigation und die Suchfunktion optimiert. Viele Anliegen könnten nun ohne Amtsbesuch erledigt werden, falls notwendig können digital Termine bei den zuständigen Abteilungen des Kreises gebucht werden.
Die Homepage sei ausdrücklich im Sinne des Onlinezugangsgesetzes gestaltet worden, so die Kreisverwaltung. Es sollen laufend neue Verfahren dazukommen. „Die Bedürfnisse und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch deren Interesse an einer schnellstmöglichen Bearbeitung, standen bei dem Relaunch im Mittelpunkt“, betont die Internet-Koordinatorin in der Kreispressestelle, Mechthild Tekampe. Wer bei der Kreisverwaltung nach Ansprechpersonen, Formularen, aktuellen Meldungen oder allgemeinen Informationen sucht – der neue Internet-Auftritt biete dafür den zentralen Zugangspunkt.
Die Website läuft auf allen gängigen Endgeräten und beinhaltet zudem Funktionen, um die Inhalte barrierearm darzustellen. Ein Bereich in leichter Sprache erläutert wichtige Dienstleistungen des Kreises. Finanziert wurde der Relaunch auch mit Mitteln aus dem Aufbaufonds NextGenerationEU der Europäischen Union.
Interview: Es ist Zeit, endlich zu handeln
[21.10.2026] Wie sich Behörden mit sicheren Kommunikationslösungen unabhängiger von außereuropäischen Anbietern machen können, erläutert Benjamin Schilz, CEO von Wire, im Interview mit Kommune21 auf der Smart Country Convention 2026. mehr...
NExT: Verwaltungsalltag auf Sendung
[20.10.2026] Erfahrungen und Problemstellungen aus der kommunalen Praxis gibt es jetzt auch zum Hören: Das Verwaltungsnetzwerk NExT hat den Podcast „NExT Level Verwaltung“ gestartet. Zwei Verwaltungsprofis sprechen darin über Hürden im Alltag und Spielräume für Veränderungen. mehr...
Ulm: Neue Koordinierungsstelle für digitale Stadtentwicklung
[14.10.2026] Mit Simone Philp bekommt die Digitalisierung der Stadt Ulm ein neues Gesicht. Als Leiterin der neuen Koordinierungsstelle will die Wirtschaftswissenschaftlerin Digitalvorhaben bündeln, Kooperationen mit Wissenschaft und Wirtschaft ausbauen und Fördermittel einwerben. mehr...
Essen: Drohne erkundet Einsatzorte vorab
[09.10.2026] Die Feuerwehr Essen testet seit Mitte September eine automatisiert startende Vorauserkundungsdrohne. Sie soll bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte Bilder vom Einsatzort liefern und so eine frühzeitige Lagebeurteilung ermöglichen. Nach drei Monaten wird entschieden, ob das System dauerhaft eingesetzt werden soll. mehr...
Rheinland-Pfalz: Ehrenamtskarte per App beantragen
[08.10.2026] Rheinland-Pfalz hat eine App gestartet, mit der Ehrenamtliche die Ehrenamtskarte vollständig digital beantragen und Vergünstigungen finden können. Das Land übernimmt eine in Nordrhein-Westfalen entwickelte Lösung. Organisationen und Kommunen bearbeiten Anträge digital. mehr...
Kommune21 im Gespräch: Herausforderung Registermodernisierung
[07.10.2026] Die Registermodernisierung gehört zu den zentralen Vorhaben der Verwaltungsdigitalisierung. Im Live-Webinar „Kommune21 im Gespräch“ am 22. Oktober 2026 zeigen Fachleute des Landes Baden-Württemberg, von Komm.ONE und aus einem kommunalen Pilotprojekt, wo die Umsetzung derzeit steht, welche Erfahrungen bereits vorliegen und was Kommunen jetzt tun sollten. mehr...
Hanau: Schrankenlos parken
[07.10.2026] Die Stadt Hanau stellt ihre Parkhäuser auf digitale Systeme um. Fast alle städtischen Häuser kommen bereits ohne Schranken und Parktickets aus, das Kennzeichen wird bei der Ein- und Ausfahrt erfasst. Weitere Standorte nutzen ticketlose Systeme mit Schranken. mehr...
Digitale Transformation: Barrieren beseitigen
[05.10.2026] Ist eine Verwaltung, deren Grundzüge teilweise bis in die Bismarckzeit zurückreichen, überhaupt digital transformierbar? Das an der Universität Münster entwickelte Konzept des „Digital Rebirth“ zeigt, wie der erfolgreiche Einsatz digitaler Technologien gelingen kann. mehr...
ab-data: 50 Jahre Softwareentwicklung
[02.10.2026] Mit mehr als 100 Gästen feierte das Softwareunternehmen ab-data sein 50-jähriges Bestehen am historischen Ursprungsort. Neben Erinnerungen an die Gründungszeit ging es um das neue Finanzwesen VOIS|FIWE und die Bedeutung kommunaler Plattformen für die Digitalisierung. mehr...
rescueTablet: Aus der Luft direkt ins Lagebild
[02.10.2026] Die Einsatzplattform rescueTablet kann jetzt Live-Luftbilder und Telemetriedaten von Drohnen einbinden. Einsatzleitungen sollen dadurch bei Bränden, Hochwasser oder Sucheinsätzen schneller einen Überblick über die Lage erhalten. mehr...
Aachen/Mannheim: G24 geht in die Praxis
[28.09.2026] Aachen und Mannheim erproben den Kombiantrag des Bund-Länder-Projekts G24. Er verbindet Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Aachen bietet das Verfahren bereits vollständig online an, Mannheim folgt schrittweise. Langfristig sollen Gründungen binnen 24 Stunden möglich sein. mehr...
NeXT: Nachnutzung praktisch angehen
[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...
Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf
[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...
Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag
[24.09.2026] Eine neue bundesweite Befragung richtet den Blick auf die Menschen, die Verwaltungsdigitalisierung erleben und gestalten. Beschäftigte aller Verwaltungsebenen können bis Ende Oktober 2026 online und anonym teilnehmen. Durchgeführt wird die Untersuchung vom Netzwerk NExT und dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT. mehr...
Heidelberg: Stadtblatt wird digital
[18.09.2026] Heidelberg stellt die Verteilung seines Stadtblatts neu auf. Statt einer Zustellung an alle Haushalte setzt die Stadt künftig vor allem auf die digitale Ausgabe. mehr...



















