Freitag, 13. Februar 2026

initGipfel liefert Impulse

[15.11.2012] Eine positive Bilanz des Nationalen IT-Gipfelprojekts hat die Firma init gezogen: In diesem Jahr wurde die Idee eines interdisziplinär ausgerichteten E-Government-Kompetenzzentrums weiter konkretisiert und eine IT-Exportinitiative ins Leben gerufen, die Anfang 2013 starten soll.

Anlässlich des 7. Nationalen IT-Gipfels (13. November 2012, Essen) hat das Unternehmen init eine positive Bilanz gezogen. Im Rahmen der von init federführend verantworteten Unterarbeitsgruppe „Strategie“ der Arbeitsgruppe 3 „Innovative IT-Angebote des Staates“ konnte die Zusammenarbeit mit dem IT-Planungsrat intensiviert werden. Neben verschiedenen Stellungnahmen zum E-Government-Gesetz bildete in diesem Jahr das Thema „Verbesserung des Beitrages von Forschung und Lehre im Kontext staatlicher Modernisierung“ einen Schwerpunkt der Arbeitsgruppe. Wie init mitteilt, ist es gemeinsam mit Professor Helmut Krcmar von der TU München und Professor Utz Schliesky von der Universität Kiel gelungen, die Idee eines interdisziplinär ausgerichteten E-Government-Kompetenzzentrums weiter zu konkretisieren. Am 24. Oktober 2012 habe sich dazu in Berlin eine hochrangig besetzte Gründungskommission konstituiert, in der unter anderem sechs Länder-CIOs und zahlreiche namhafte Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen vertreten sind. Ebenfalls im Oktober sei der erste Stiftungslehrstuhl feierlich seiner Bestimmung übergeben werden: Professor Björn Niehaves wird sich an dem von init gestifteten Lehrstuhl für E-Governance and Innovation an der Hertie School of Governance mit Zukunftsthemen auf dem Weg zur E-Society beschäftigen (wir berichteten). Einen zweiten Schwerpunkt bildete in diesem Jahr die Vorbereitung einer weiteren Initiative: Gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, der Software AG und SAP wurde eine Arbeitsgruppe „IT-Exportinitiative“ ins Leben gerufen. Aufgrund der durchgängig positiven Resonanz auch über die Arbeitsgruppe 3 hinaus, soll die Initiative im ersten Quartal 2013 gestartet werden. Ziel ist es, deutsche innovative Software-Produkte für Regierungen und Verwaltungen international noch besser zu positionieren.





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