München60 Millionen für Linux-Migration?
Laut einer unveröffentlichten Studie, die Microsoft bei Hewlett-Packard in Auftrag gegeben hat, betragen die Betriebskosten für die Linux-Migration der Stadt München über einen Zeitraum von zehn Jahren 60,7 Millionen Euro. Wie auf heise online zu lesen ist, wären für den Einsatz von Windows XP und Microsoft Office 2003 lediglich Kosten von 17 Millionen Euro entstanden. Thomas Langkabel, National Technology Officer von Microsoft Deutschland, erklärte gegenüber heise online: „Das ist eine interne Studie, um eine fundierte Argumentationslinie mit Kunden zu haben.“ Wie sich die Kosten im Einzelnen zusammensetzen, wollte er nicht sagen. Die Studie sei aber belastbar. Langkabel: „Die Bereitstellung der Fachverfahren auf Linux und OpenOffice.org sind ein großer Kostenblock, es gibt auch noch andere, die fallen aber nicht so sehr ins Gewicht.“ Außerdem hätten der lange Migrationszeitraum und der mehrfache Wechsel der Linux-Distribution bei den LiMux-Clients eine Rolle gespielt. Wie heise online weiter berichtet, war die Studie nach Aussage von Langkabel in Auftrag gegeben worden, nachdem das Münchner LiMux-Projekt in einer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion der Freien Wähler die Einsparungen durch die Linux-Migration auf über zehn Millionen Euro beziffert hatte (wir berichteten).
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Vitako: Die Verwaltung der Zukunft im Podcast
[16.01.2026] Orientierung schaffen, Debatten anstoßen und zeigen, wie öffentliche IT den digitalen Staat mitgestaltet – das will der neue Podcast von Vitako, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister. mehr...
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Fraunhofer FOKUS: Zwischen Medienbrüchen und Bürokratiearbeit
[03.12.2025] Was macht einen Verwaltungsprozess wahrhaft nutzerfreundlich? Dieser Frage geht – anhand des Wohngeldantrags – eine Studie von Fraunhofer FOKUS nach. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, ein handlungsleitendes Gesamtbild der Verwaltungsmodernisierung zu entwickeln. mehr...
NeXT: Breite Umfrage zur Nachnutzung
[27.11.2025] Wie steht es um die Nachnutzung digitaler Lösungen in der öffentlichen Verwaltung? Das Netzwerk NeXT hat dazu eine Umfrage aufgesetzt Alle Verwaltungsbeschäftigten – ungeachtet der Ebene oder Rolle – können noch bis Ende November ihre Praxiserfahrungen teilen. mehr...
Metropolregion Rhein-Neckar: Kooperationsraum für moderne Verwaltung
[25.11.2025] Die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz sowie die Metropolregion Rhein-Neckar bauen ihre seit 2010 bestehende Kooperation aus und richten einen föderalen Kooperationsraum ein, der digitale Lösungen länder- und ebenenübergreifend entwickelt und erprobt. mehr...
Studie: Intern besser integrieren
[20.11.2025] Wie erleben Behördenmitarbeitende die Digitalisierungsbemühungen in ihrem Alltag? Dies wollte das Unternehmen d.velop herausfinden. Ein Ergebnis der Umfrage: Eine vollständige Digitalisierung bis 2030 halten 75 Prozent der Befragten für unrealistisch. mehr...
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Mainz: Mit Sportstättenverzeichnis online
[14.11.2025] In Mainz können jetzt die Belegungspläne von zunächst 20 Sporthallen online eingesehen werden. Weitere Hallen sollen sukzessive folgen. mehr...
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[24.10.2025] Die dbb akademie hat jetzt das Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025 vorgelegt. Demnach fühlen sich jüngere Generationen digital fitter, aber unzureichend vorbereitet. mehr...























