DänemarkMehr E-Services bis 2015
Damit Dänemark die Ziele seiner Digitalisierungsstrategie erreichen kann, müssten 80 Prozent der relevanten Kommunikation zwischen Bürger, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung bis Ende des Jahres 2015 elektronisch möglich sein. Dies hat eine Analyse ergeben, die ein Beratungsunternehmen gemeinsam mit der dänischen Regierung, den Regionen und den Kommunen durchgeführt hat. Derzeit finden ungefähr 40 Prozent der Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung über digitale Kanäle statt. Wie das Praxisportal der EU-Kommission weiter berichtet, wurden im Rahmen der Analyse 63 Verwaltungsservices identifiziert, die bis 2015 in elektronischer Form bereitstehen sollten. Mit diesen neuen E-Government-Diensten würde Dänemark laut der Studie dann einen Digitalisierungsgrad von 84 Prozent vorweisen und könnte zudem rund 120 Millionen Euro pro Jahr sparen.
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[20.07.2026] Digitale Souveränität, KI, Registermodernisierung und knappe Kassen: Die kommunalen IT-Dienstleister stehen vor anspruchsvollen Jahren. Mit William Schmitt rückt nun der bisherige Stellvertreter an die Spitze ihres Bundesverbands Vitako. mehr...
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Hamm: App ins Abenteuer Stadtgeschichte
[17.07.2026] App ins Abenteuer Stadtgeschichte: In der App „Heimat Hamm“ verschmelzen auf einem digitalen Stadtrundgang dank Augmented Reality (AR) Geschichte und Gegenwart. mehr...
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[17.07.2026] Das Stuttgarter Amtsblatt informiert seit 125 Jahren über Kommunalpolitik, Verwaltung und Stadtleben. Nun erscheint das offizielle Bekanntmachungsorgan der Stadt auch als E-Paper mit Vorlesefunktion und Archiv. Die Printausgabe bleibt bestehen. mehr...
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[16.07.2026] In einer groß angelegten Übung im Ahrtal haben 16 Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gezeigt, wie neue Technologien – etwa Drohnen oder robotische Systeme – die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können. mehr...
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