Dienstag, 8. September 2026

St. GallenMit dem Chief Digital Officer zur Smart City

[22.08.2017] Die Schweizer Stadt St. Gallen hat Christian Geiger als Chief Digital Officer eingestellt. Der 34-Jährige ist momentan akademischer Mitarbeiter bei der Stadt Ulm. Ab Mitte Oktober wird er die Schweizer Stadt beim digitalen Transformationsprozess unterstützen.
Christian Geiger wird Chief Digital Officer in St. Gallen in der Schweiz.

Christian Geiger wird Chief Digital Officer in St. Gallen in der Schweiz.

(Bildquelle: Stadt St. Gallen)

Die Digitalisierung als globaler Trend wird Privatwirtschaft und öffentliche Verwaltung auch in den nächsten Jahren nachhaltig prägen. Wie die Stadt St. Gallen mitteilt, habe der Stadtrat das Thema als strategisch relevant definiert und in seiner Strategie 2030 ein Handlungsfeld „Smarte Stadt“ eingefügt. Er nehme sich damit der digitalen Herausforderungen an und habe mit Christian Geiger einen ausgewiesenen Fachmann als Chief Digital Officer eingestellt. Der 34-Jährige ist studierter Politik- und Verwaltungswissenschaftler und hat am Lehrstuhl für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen den Grundstein für seine Tätigkeit gelegt. Zurzeit arbeitet er als akademischer Mitarbeiter in der Stadt Ulm. Sein Aufgabengebiet umfasst die Themen Smart City, Open Government, Open Data, Social Media und E-Government. Er begleitet die Ulmer Stadtverwaltung im digitalen Transformationsprozess, plant die Umsetzung von innovativen digitalen Lösungen und ist verantwortlich für die Weiterentwicklung der digitalen Gesamtstrategie der Stadt. Ab Mitte Oktober übernimmt Christian Geiger als Chief Digital Officer diese Tätigkeiten für die Stadtverwaltung St.Gallen. In dieser Funktion unterstützt er den Stadtrat, die Direktionen und Dienststellen beim Ziel zu den führenden Städten der Schweiz im Bereich der intelligenten Technologien zu gehören, berichtet die Stadt. Mit dem Innovationszentrum Startfeld und dem IT Branchen Cluster „IT-St. Gallen rockt!“ wurden dafür Voraussetzungen geschaffen, die zusammen mit der Universität St. Gallen großes Potenzial aufweisen, meldet die Schweizer Stadt.





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