Garmisch-PartenkirchenServicezentrum für Bürger

Neue Kommunikationssoftware optimiert den Bürgerservice in Garmisch Partenkirchen.
(Bildquelle: Markt Garmisch-Partenkirchen)
Zum Servicezentrum für den Bürger wird die Verwaltung Garmisch-Partenkirchens. Die Marktgemeinde setzt jetzt OpenScape Business ein, eine Lösung der Unternehmen Unify und Telenova. Wie Unify meldet, erlaubt es die Architektur der Unified-Communications (UC)-Lösung den Mitarbeitern nicht nur auf klassische Telefonie-, sondern auch auf moderne UC-Funktionen zuzugreifen. Beispielsweise können sie mit der netzweiten Präsenzanzeige jederzeit sehen, ob Kollegen an insgesamt elf Standorten erreichbar sind. Der so genannte One-Number-Service ermögliche, dass Mitarbeiter auch auf unterschiedlichen Endgeräten immer über die selbe Nummer kontaktiert werden können. Die Mobile Clients von OpenScape Business tragen darüber hinaus der wachsenden Rolle mobiler und Home-Office-Arbeitsplätze Rechnung. Außerdem lasse sich in der neuen Umgebung das komplette Netzwerk über die elf Standorte hinweg zentral verwalten. Das Rathaus, der Bauhof, die Feuerwehren und Kindergärten, das Freibad, das Jugendzentrum, sowie Garmisch-Partenkirchen Tourismus mit Kongresszentrum, das Olympia Skistadion und das Richard-Strauss-Institut sind komplett miteinander vernetzt. „Dank der Vernetzung müssen Gespräche nicht mehr über das externe Netz geführt, sondern können kostenfrei abgewickelt werden“, erklärt Andreas Küspert, Abteilungsleiter IT der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen. „Auch die zentrale Administration spart Arbeitszeit – und damit bares Geld des Steuerzahlers.“ Wie Unify meldet, konnten außerdem bereits vorhandene Endgeräte in die neue Umgebung integriert werden.
Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft
[09.09.2026] Eine Studie von Foundry, UiPath und Materna zeigt deutliche Lücken bei der Digitalisierung deutscher Behörden: Nach Einschätzung der Befragten könnten 49 Prozent der Verwaltungsaufgaben automatisiert werden, tatsächlich sind es erst 23 Prozent. Zudem ist ein Drittel der Leistungen noch komplett offline. mehr...
Ulm: Goldenes Buch ist digital erlebbar
[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...
GEAS-Reform (2): Was jetzt auf die Verwaltung zukommt
[03.09.2026] Neue Verfahren, angepasste IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen: Mit der GEAS-Reform wächst der Umsetzungsaufwand für die beteiligten Behörden. Sie müssen europäische und nationale Vorgaben stärker gemeinsam berücksichtigen - und up to date bleiben. mehr...
GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen
[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...
KGSt/Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Agile Arbeitsweisen in Kommunen
[01.09.2026] Die KGSt und die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität wollen herausfinden, wie agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und etabliert werden. Für eine kurze Umfrage werden noch Personen gesucht, die agiles Arbeiten in ihrer Kommune voranbringen. mehr...
Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung
[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...
digitalSIGNAGE: Digitale Bürgerkommunikation für Rathaus & Co.
[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...
KGSt: Neues Verwaltungsleitbild
[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...
Peine: Onlinedienste bekannter machen
[27.08.2026] Die Stadt Peine will ihre digitalen Verwaltungsangebote bekannter machen sowie Bürgerinnen und Bürger über deren Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten informieren. Dazu begann nun eine langfristig angelegte Kampagne, die Werbeflächen in der Stadt und Social Media bespielt. mehr...
Saarland: Weniger Behördengänge im Trauerfall
[25.08.2026] Ein neuer Online-Dienst ermöglicht Angehörigen und Bestattungsunternehmen, Bestattungen digital anzumelden und Unterlagen hochzuladen. Nach dem Start in St. Wendel steht das Angebot nun auch in Kirkel bereit und allen saarländischen Kommunen zur Nachnutzung offen. mehr...
European Public Administration Report: Ist eine teure Verwaltung auch gut?
[25.08.2026] Deutschland leistet sich eine der teureren öffentlichen Verwaltungen Europas. Mehr Wirkung folgt daraus aber nicht automatisch. Eine Studie aus Österreich zeigt, dass es gute Organisation, qualifiziertes Personal und digitale Werkzeuge sind, die den Unterschied machen. mehr...
NExT/RuDi: Gemeinsam digital vernetzt
[25.08.2026] Das Verwaltungsnetzwerk NExT baut seine Zusammenarbeit mit der Plattform RuDi aus. Eine zentrale Dateiablage soll Dokumente aus den NExTcommunities bündeln und Beschäftigten des öffentlichen Dienstes den Austausch zwischen Treffen und über Communitygrenzen hinweg erleichtern. mehr...
Karlsruhe: Digitales, mobiles Grünflächenmanagement
[24.08.2026] Das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe führt ein digitales Grünflächenmanagementsystem ein. Beschäftigte können Pflegearbeiten und Kontrollen künftig vor Ort mobil dokumentieren. Einheitliche Daten und digitale Karten sollen zudem Planung, Abstimmung und Ressourceneinsatz erleichtern. mehr...
NEGZ: Studien zur digitalen Verwaltung gesucht
[21.08.2026] Wie steht es um die deutsche Verwaltungsdigitalisierung? Was läuft gut, wo liegen die größten Hürden – und wie bewerten Verwaltung, Wirtschaft oder Bürgerinnen und Bürger die Entwicklung? Dazu gibt es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen. Das NEGZ will diese nun zusammentragen und bittet um Mithilfe. mehr...
Kleve: Online-Umfrage zur Klimaanpassung
[19.08.2026] Die Stadt Kleve befragt ihre Bevölkerung zur Klimaanpassung und setzt dabei auf methodische Beratung des Unternehmens wer denkt was. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie die Menschen Klimafolgen erleben, welche Angebote sie kennen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. mehr...



















