SchmalkaldenFlottenüberblick in Echtzeit
Die gesamte Flotte der Stadtreinigung Schmalkalden funkt seit diesem Jahr im Internet der Dinge. Möglich macht das laut eigenen Angaben das Unternehmen Vodafone in Kooperation mit dem Telematik-Spezialisten Dako. Über eine fest verbaute Telematik-Box mit Vodafone-Global-SIM stehen in Schmalkalden alle Beteiligten in ständigem Datenaustausch – von den Disponenten über die Fahrer bis hin zu den 62 Flottenfahrzeugen selbst. Daten, die bislang für jedes Fahrzeug einzeln ausgelesen wurden, werden jetzt automatisch übertragen. „Mit der Telematik-Lösung kann die Einsatzleitung in Echtzeit über eine webbasierte Anwendung mit der gesamten Fahrzeugflotte kommunizieren“, erklärt Tobias Kolb, Telematik-Spezialist von Dako. Laut Vodafone können mit der Lösung über ein Dashboard die Lenk- und Ruhezeiten der Flottenfahrzeuge geprüft oder Daten zum Zustand einzelner Fahrsysteme abgefragt werden. Die Live-Übersicht und Analyse helfe wiederum bei der Routenplanung und dem Routencontrolling. Hier sorge die Lösung für einen höchst effizienten Einsatz von Fahrzeugen und Personal und für eine optimierte CO2-Bilanz dank reduziertem Spritverbrauch. Letzterer kann laut Vodafone um bis zu zehn Prozent reduziert werden. In Summe lassen sich die Fuhrparkkosten mit dem Einsatz der Lösung um bis zu 20 Prozent senken. „Bereits jetzt konnten wir bei der Einsatzleitung eine enorme Zeiteinsparung feststellen“, berichtet außerdem Frank Jaeger, Betriebsleiter bei der Schmalkaldener Stadtreinigung. Ein weiterer Vorteil: Die Fahrzeuge sind dank Geofencing – einer metergenauen Ortung – besser vor Diebstahl geschützt. Wie Vodafone mitteilt, können an der Lösung Interessierte zwischen drei Paketen wählen: Telematik Classic, Telematik Premium light und Telematik Premium. Die Pakete umfassen die Telematik-Box für das Fahrzeug inklusive der SIM-Karte mit einer deutschland- oder europaweiten Flatrate sowie die webbasierte Applikation. Die Leistungen werden zu einem monatlichen Festpreis abgerechnet.
Registermodernisierung: Wie brauchbar sind die Registerdaten?
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Prozessmanagement: Sachsen-Anhalt sucht Kommunen für Proof of Concept
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Studie: Nachnutzung braucht Strukturen
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factro: Neue BehördenCommunity gestartet
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Deutsche Verwaltungscloud: Drei Lösungen von ekom21
[27.01.2026] Über die Deutsche Verwaltungscloud können nun drei Anwendungen von IT-Dienstleister ekom21 abgerufen werden. Schon seit März 2025 steht hier esina21, eine Eigenentwicklung für das sichere Senden und Empfangen von Nachrichten im Kontext des besonderen Behördenpostfachs (beBPo), bereit. Neu dazugekommen sind die Bezahlplattform epay21 und die Digitalisierungsplattform civento. mehr...
Wiesbaden: Digitalisierung der Personenstandsregister
[22.01.2026] Zur Digitalisierung ihrer Personenstandsregister hat die Stadt Wiesbaden die Stabsstelle DiRegiSta eingerichtet. Mithilfe einer Software überträgt diese nach und nach die geprüften und ergänzten alten Einträge in das elektronische Register. Dabei orientiert sich Wiesbaden an den Erfahrungen Berlins. mehr...
Rosenheim: Umfassende Cloud-Migration
[21.01.2026] Wie eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor gelingen kann, zeigt sich in Rosenheim. Schrittweise wurden hier Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen datenschutzkonform auf Microsoft 365 migriert. mehr...
Magdeburg: VR ergänzt analoge Beteiligung
[20.01.2026] In einem gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF entwickelten Forschungsvorhaben will Magdeburg analoge Beteiligungsmethoden mit Virtual-Reality-Technologie verknüpfen. Für den ersten Einsatz ist ein durch 360-Grad-Panorama- und Bodenprojektionen virtuell begehbares Plangebiet erstellt worden. mehr...
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[15.01.2026] Der Innovationswettbewerb „Register-as-a-Service“ von GovTech Platforms ist abgeschlossen. Ein von der AKDB geführtes Konsortium mit Komm.ONE, H&D, Scontain und mehreren Städten hat eine cloudbasierte Referenzlösung für das Melderegister entwickelt und erfolgreich in vier Kommunen erprobt. mehr...
Halle (Saale): Smarte Technik statt Parksuchverkehr
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GovTech Deutschland: Ergebnisse des RaaS-Projekts
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[19.12.2025] In einer neuen Modulserie des eGov-Campus steht das Thema digitale Barrierefreiheit im Vordergrund. Der Kurs sensibilisiert die Teilnehmenden für dieses Thema, informiert über rechtliche Grundlagen und vermittelt praktische Umsetzungshilfen. mehr...
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