BambergDigitales Rathaus wächst

Bambergs Digitales Rathaus wächst.
(Bildquelle: Stadt Bamberg)
In Bamberg können immer mehr Behördengänge online erledigt werden. „Auf dem Weg zu einem Digitalen Rathaus sind wir inzwischen wieder ein gutes Stück vorangekommen“, sagt der für den Bereich Digitalisierung zuständige Referent Stefan Goller. „So wurde Bamberg jüngst als eine von sechs Städten in Bayern ausgezeichnet, die bereits über 50 Bürgerdienstleistungen online anbietet.“ Interessierte finden unter digital.bamberg.de Online-Dienste aus unterschiedlichen Lebensbereichen – von der Urkundenbeantragung im Standesamt über die An- und Abmeldung eines Fahrzeugs bis hin zur Zählerstandsmeldung für die jährliche Abrechnung der Einleitungsgebühren. Die nötigen Formulare lassen sich am Tablet oder Smartphone ausfüllen. Für die einfache und sichere Nutzung der Dienste empfiehlt die Stadt, eine Bayern-ID anzulegen. Damit könnten die Bürger nicht nur viele Verwaltungsdienste nutzen, sondern auch digital unterzeichnen. Die nötigen Schritte zur Einrichtung eines solchen Bürgerkontos erklärt die Stadt auf ihrer Internet-Seite. Das Angebot an Online-Diensten will Bamberg kontinuierlich ausbauen. Dabei werde das Digitale Rathaus das Rathaus vor Ort ergänzen, nicht aber ersetzen, betont Stefan Goller.
Unter digital.bamberg.de informiert die Stadt auch über Online-Bürgerbeteiligungen oder das Thema Smart City. Gerade letzteres Thema könne schon mal etwas kompliziert wirken, heißt es vonseiten der Kommune. Da aber die Bürger im Mittelpunkt des Bamberger Smart-City-Programms stehen und es allen verständlich zur Verfügung stehen sollte, sei es nun stark heruntergebrochen in Leichte Sprache übersetzt worden. Auch für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Problemen beim Lesen und Schreiben oder die gerade Deutsch lernen sei diese Version verständlich. „Mit der Version der Leichten Sprache wollen wir dafür Sorge tragen, dass niemand vom Programm ausgeschlossen wird“, erklärt Digitalisierungsreferent Goller. „Es soll somit einfacher möglich sein, zu verstehen was Smart City eigentlich ist und was es für Bamberg bedeuten kann. Leichte Sprache ist barrierefrei. Mit Leichter Sprache können alle überall mitreden. Somit haben alle die gleichen Chancen. Genau das ist uns im Programm wichtig.“
Kreis Viersen: Website in neuem Layout
[15.05.2026] Der Internetauftritt des Kreises Viersen ist überarbeitet worden und erscheint in modernisiertem Layout mit zusätzlichen Funktionen. Künftig ist auch ein Newsroom geplant. mehr...
Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...
Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
S-Public Services: PublicFlow für Prozesse
[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone
[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet
[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...
Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen
[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...
Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz
[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung
[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...
Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier
[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...





















