SalzlandkreisIT digital resilient machen

GISA unterstützt Salzlandkreis bei der Erbeitung von IT-Sicherheitskonzepten.
v.l.: Markus Bauer, Landrat Salzlandkreis; Hendrik Nitz, Chief Governance Officer GISA GmbH; Dirk Helbig,Stabsstellenleiter und CDO/CIO Salzlandkreis.
(Bildquelle: GISA GmbH)
Der in Sachsen-Anhalt gelegene Salzlandkreis will seine IT-Infrastruktur konsequent gegen aktuelle und zukünftige IT-getriebene Herausforderungen stärken und dafür gemeinsam mit dem Unternehmen GISA strukturierte und praxisnahe Sicherheitskonzepte erarbeiten.
Die strategische Zusammenarbeit umfasst nach Angaben von GISA unter anderem eine Resilienzanalyse, um Schwachstellen und potenzielle Risiken in bestehenden IT-Strukturen und -Prozessen zu identifizieren, einen systematischen Sicherheitscheck zur Überprüfung technischer und organisatorischerr Schutzmaßnahmen, die Etablierung von IT-Grundschutz, die Entwicklung und Implementierung einer klar definierten Sicherheitsrichtlinie sowie deren kontinuierliche Überwachung und Anpassung an neue Bedrohungsszenarien. Darüber hinaus wird GISA der Kommune bei der Bewältigung von potenziellen Sicherheitsvorfällen umfassende Unterstützung leisten.
„Die Entwicklung zur digitalen Gemeinschaft wird den Salzlandkreis in den nächsten Jahren verändern“, erklärt Markus Bauer, Landrat des Salzlandkreises. „Deshalb tragen wir Verantwortung, höchste IT-Standards einzuhalten.“ Wichtig sei dem Salzlandkreis unter anderem, eine zukunftssichere IT-Sicherheitsarchitektur für die übergreifende Zusammenarbeit mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zu schaffen.
Hendrik Nitz, Chief Governance Officer bei GISA, ergänzt: „Digitale Resilienz ist eine zentrale Voraussetzung für handlungsfähige Verwaltungen. Mit unserer Expertise und den bewährten Sicherheitsstandards des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unterstützen wir den Salzlandkreis dabei, ein robustes und nachhaltiges IT-Sicherheitskonzept zu etablieren. Die enge Zusammenarbeit ist für uns der Schlüssel, um einer stetig wachsenden Cyber-Bedrohungslage wirksam zu begegnen und Vertrauen in digitale Prozesse zu stärken.“
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