Kita-LösungenKIVAN erleichtert den Alltag

Gütersloh: Vorteile von KIVAN überzeugen.
(Bildquelle: Stadt Gütersloh/Detlef Güthenke)
Seit ihrem Start im Jahr 2008 wurde die Kita-Software KIVAN von Anbieter Lecos fortlaufend weiterentwickelt. Die Anwendung legt den Fokus auf zwei elementare Grundlagen im Kita-Management: die Anmeldung, Vergabe und Verwaltung von Betreuungsplätzen sowie die Abrechnung von Elternbeiträgen, Sonder- und Zusatzleistungen. Mit zahlreichen Funktionen und Modulen gehört KIVAN technologisch zu den bundesweit führenden Kita-Lösungen. Derzeit wird die Software von 1.600 Einrichtungen in ganz Deutschland eingesetzt und erleichtert somit den Arbeitsalltag von unzähligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kita, bei Trägern oder in den Fachbereichen der Kommunen.
Auch Heike Wehmer, Mitarbeiterin im Fachbereich Tagesbetreuung von Kindern bei der Stadt Gütersloh, erfreut sich seit einiger Zeit an der Unterstützung durch KIVAN. In der ostwestfälischen Großstadt wurde die Kita-Management-Software im November 2019 eingeführt. „Wir haben seit 2014 bereits mit einer anderen Kita-Software gearbeitet, die langfristig leider nicht alle unsere Erwartungen erfüllen konnte“, berichtet Wehmer. „Also haben wir uns nach einer Alternative umgesehen. Wir wussten, dass die Stadt Harsewinkel im Kreis Gütersloh bereits seit mehreren Jahren mit der Software aus Leipzig arbeitet. Deshalb haben wir beschlossen, uns KIVAN einmal genauer anzuschauen.“ In Harsewinkel war das E-Kita-Management-System in Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister regio iT im November 2017 eingeführt worden. Die positive Entwicklung des Projekts veranlasste schließlich den gesamten Kreis Gütersloh dazu, KIVAN flächendeckend zu verwenden. Die Projektleitung liegt hierbei vollständig in der Verantwortung von regio iT (wir berichteten).
Kreisweit einheitliches System
„KIVAN bietet einfach alles, was wir brauchen. Die bessere Übersichtlichkeit, der strukturierte Aufbau der Startseite und die gesamte Handhabung haben mich sehr beeindruckt. Außerdem haben wir nun kreisweit ein einheitliches System in Benutzung, was sehr vorteilhaft ist“, meint Heike Wehmer. Die zweifache Mutter ist bei der Stadt Gütersloh bereits seit mehr als 14 Jahren im Fachbereich Tagesbetreuung von Kindern tätig. Sie arbeitet täglich mit dem Online-Portal und unterstützt unter anderem Eltern bei der Anmeldung mit KIVAN. Die Restplatzvergabe und der Abgleich mit dem Melderegister liegen ebenfalls in Wehmers Aufgabenbereich.Mittlerweile arbeiten alle 54 Kindertageseinrichtungen der Stadt Gütersloh mit der Kita-Management-Lösung. „Unsere Einrichtungen nutzen KIVAN unter anderem, um Bedarfsmeldungen und Platzzusagen zu machen. Auch bei der Vertragsverwaltung ist die Software eine große Unterstützung“, erklärt Heike Wehmer.
KIVAN enthält eine Vielzahl an Funktionen. Aufgrund seiner Modularität lässt sich das System individuell an die einzelnen Kundenbedürfnisse anpassen. Auch in Gütersloh werden die vielfältigen Funktionen der Lösung geschätzt: „Am besten gefällt mir die Kommentarfunktion, die ist wirklich klasse“, sagt Heike Wehmer. „Damit kann ich den Kitas wichtige Detailinformationen zu den Antragstellenden zukommen lassen, welche die Entscheidung über die Platzvergabe positiv beeinflussen können – zum Beispiel, ob es sich um ein Kind mit Behinderung handelt oder ob es besondere Familienkonstellationen gibt. Auch für mich selbst ist diese Funktion hervorragend für die Dokumentation. Ich kann so immer alle Besonderheiten eines Antrags noch einmal nachlesen.“
Schnelles Anfreunden mit der Software
Um Eltern schnell und auf kurzem Wege über Veränderungen und Neuigkeiten zu informieren, sei die Möglichkeit, Serien-E-Mails zu verschicken, unabdingbar geworden. „Aber auch die Funktion des EWO-Abgleichs, also die Gegenprüfung der Daten mit dem Einwohnermelderegister, möchte ich nicht mehr missen“, berichtet Wehmer, „keine Doppelanmeldungen mehr und auch kein ‚Schummeln‘ mehr von Eltern, die einen Fremdgemeindeantrag umgehen möchten. Das erspart mir wirklich sehr viel Arbeit.“
Das KIVAN-Team legt großen Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden und auf eine enge Zusammenarbeit. Aus diesem Grund sind die Ansprechpartner immer bereit, Wünsche, Anmerkungen oder Beschwerden entgegenzunehmen. „Auf meine E-Mails bekomme ich nach spätestens 24 Stunden eine Antwort. Die Mitarbeitenden bei KIVAN haben stets ein offenes Ohr und der Austausch klappt wirklich super. Besonders bei der Einführung des neuen Systems war das Team sehr geduldig und freundlich, sodass man sich schnell mit der Kita-Software anfreunden konnte“, zieht Heike Wehmer ein positives Fazit.
Dieser Beitrag ist in der Ausgabe August 2021 von Kommune21 erschienen. Hier können Sie ein Exemplar bestellen oder die Zeitschrift abonnieren.
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
[05.03.2026] Auf dem GovTech-Gipfel Berlin 2026 wurde deutlich: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung braucht mehr als Strategiepapiere – sie braucht sofort umsetzbare Lösungen. In der Masterclass von Christopher Bock zeigte sich, wie skalierbare Fachverfahren wie raum]für[raum bereits heute Effizienz, Transparenz und Struktur in hybride Arbeitsmodelle bringen. Der klare Tenor des Gipfels: Jetzt handeln – nicht später. mehr...
Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
Advertorial: Low Code vereinfacht interkommunale Zusammenarbeit
[19.02.2026] Digitale Fachverfahren müssen heute schneller, flexibler und wirtschaftlicher entstehen – doch klassische Entwicklungsprozesse bremsen viele Verwaltungen aus. Die Low-Code-Anwendung OutSystems verschafft Abhilfe. mehr...
Bayern: Digitale Bauleitplanung flächendeckend
[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
Kiel: Digitales Verfahren zur Geburtsanzeige
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Fischereischein auf dem Smartphone
[10.02.2026] In Nordrhein-Westfalen können Fischereischeine ab Juli dieses Jahres auch online beantragt werden – und werden außerdem im neuen Scheckkartenformat und als elektronische Zertifikate auf dem Smartphone ausgegeben. mehr...
Praxis-Webinar: Digitale Entlastung für Jobcenter
[09.02.2026] Typische Herausforderungen im Jobcenter-Alltag und wie diese mit der Einführung einer digitalen Lösung zur Besuchersteuerung gemeistert werden können, stehen im Fokus eines Online-Webinars von SMART CJM gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Esslingen. mehr...
Kita-Lösungen: Neue Anwender für Little Bird
[05.02.2026] Das Unternehmen Little Bird hat zum Jahresauftakt zehn neue Kunden gewonnen: von Bautzen in Sachsen bis Lindau am Bodensee in Bayern ist der digitale Neustart in der Kinderbetreuung in vollem Gange. mehr...
Nordrhein-Westfalen: BAföG-Fachverfahren fürs ganze Land
[02.02.2026] In Nordrhein-Westfalen wird das Gros der Anträge auf BAföG und Aufstiegs-BAföG per Post oder E-Mail eingereicht. Nun soll ein neues Fachverfahren eingeführt werden – landesweit. Den Auftrag erhielt die Firma Datagroup. mehr...
Darmstadt: Fahrerlaubnisbehörde nimmt Fahrt auf
[02.02.2026] Mit neuen Strukturen und digitalen Angeboten konnte die Fahrerlaubnisbehörde in Darmstadt ihre Servicequalität erhöhen. Mehrere Onlineanträge, die vorherige Terminvereinbarung für den Behördenbesuch und eine digitale Schnittstelle zum TÜV-Hessen straffen dort nun die Abläufe. mehr...
VG Polling: Biometric Go ergänzt PointID
[26.01.2026] In Polling können biometrische Passbilder direkt auf dem Amt erstellt werden. Die Verwaltungsgemeinschaft bietet dafür die PointID-Geräte der Bundesdruckerei an. Um Babys und Kleinkinder ablichten zu können, greift sie auf die mobile Fotolösung Biometric Go zurück. Beide Aufnahmegeräte überstellen die Bilder direkt ins Fachverfahren des Einwohnermeldeamts. mehr...






















