FundbüroZentraler Manager hilft verwalten
Die Verwaltung von Fundsachen vereinfacht jetzt das Zentrale Fundbüro. Mit dem Zentralen Fundbüro Manager von Neosulting müssen demnach Kommunen, Unternehmen oder Vereine Anfragen nicht länger von Hand bearbeiten. Wie der Anbieter meldet, gehen die Anfragen direkt über das Online-Fundbüro ein. Das System vergleiche sie dann mit den über 150.000 Einträgen des Zentralen Fundbüros – einer Datenbank, die unter anderem mehr als 700 kommunale Fundbüros abfragt – und informiert die Sucher automatisch. Über passende Neueinträge informiert die Lösung automatisch, sobald ein Suchauftrag eingerichtet wird. Da abgegebene Gegenstände standardisiert erfasst werden, senkt der Zentrale Fundbüro Manager den administrativen Aufwand. Alle Informationen werden strukturiert abgefragt und einfach zugänglich über eine Karte erreichbar gemacht. Um bei besonders kostbaren oder sensiblen Funden unseriöse Anfragen zu vermeiden, können diese nur für eine interne Suche freigegeben werden. Sobald die gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungszeit überschritten ist, erhält der Administrator einen Hinweis vom System zur Wiedervorlage. Erfolgreich bearbeitete Anfragen werden automatisch archiviert. Identifikationsnummern für jede Fundsache erleichtern zudem die Lagerverwaltung. Laut Anbieter Neosulting kann das System über sämtliche Endgeräte und Programme gepflegt werden. Die Administration erfolge über den Internetbrowser oder die App des Zentralen Fundbüros.
Aachen/Mannheim: G24 geht in die Praxis
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NeXT: Nachnutzung praktisch angehen
[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...
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Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag
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Heidelberg: Stadtblatt wird digital
[18.09.2026] Heidelberg stellt die Verteilung seines Stadtblatts neu auf. Statt einer Zustellung an alle Haushalte setzt die Stadt künftig vor allem auf die digitale Ausgabe. mehr...
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[11.09.2026] Die Stadt Gütersloh hat den Bereich zur Stadtgeschichte auf ihrer Website grundlegend überarbeitet. Inhalte wurden neu geordnet und verknüpft, historische Abbildungen durch hochauflösende Digitalisate ersetzt und weitere Seiten um Bilder, Videos und Links ergänzt. mehr...
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Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft
[09.09.2026] Eine Studie von Foundry, UiPath und Materna zeigt deutliche Lücken bei der Digitalisierung deutscher Behörden: Nach Einschätzung der Befragten könnten 49 Prozent der Verwaltungsaufgaben automatisiert werden, tatsächlich sind es erst 23 Prozent. Zudem ist ein Drittel der Leistungen noch komplett offline. mehr...
Ulm: Goldenes Buch ist digital erlebbar
[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...
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[03.09.2026] Neue Verfahren, angepasste IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen: Mit der GEAS-Reform wächst der Umsetzungsaufwand für die beteiligten Behörden. Sie müssen europäische und nationale Vorgaben stärker gemeinsam berücksichtigen - und up to date bleiben. mehr...
GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen
[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...
KGSt/Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Agile Arbeitsweisen in Kommunen
[01.09.2026] Die KGSt und die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität wollen herausfinden, wie agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und etabliert werden. Für eine kurze Umfrage werden noch Personen gesucht, die agiles Arbeiten in ihrer Kommune voranbringen. mehr...
Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung
[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...
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[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...
KGSt: Neues Verwaltungsleitbild
[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...



















