Mittwoch, 1. Juli 2026

HydroMasterLive-Daten und Warnungen

[18.10.2017] Live-Niederschlagsdaten und -warnungen bringen die Unternehmen Kisters und MeteoGroup mit dem Web-Service HydroMaster nach Deutschland. Die Lösung kann nicht zuletzt Kommunen dabei unterstützen, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.
Der HydroMaster empfängt Echtzeit-Radardaten und zeigt Niederschlagsbeobachtungen und -prognosen in hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung.

Der HydroMaster empfängt Echtzeit-Radardaten und zeigt Niederschlagsbeobachtungen und -prognosen in hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung.

(Bildquelle: Kisters AG / MeteoGroup)

Um die Auswirkungen von Starkregenereignissen besser einschätzen und ihre Handlungen entsprechend ausrichten zu können, steht Behörden, Gemeinden, Verkehrs- und Versorgungsunternehmen jetzt der Live-Web-Service HydroMaster zur Verfügung. Angeboten wird die Lösung von der MeteoGroup und Kisters. Wie die Unternehmen berichten, liefern hochauflösende, kalibrierte Niederschlagsradarbilder, kombiniert mit Beobachtungs- und Prognosedaten für bis zu 15 Tage im Voraus, kumulierte Niederschlagsmengen per Mausklick. HydroMaster analysiere und visualisiere sowohl vergangene als auch aktuelle und kommende Niederschlagsereignisse. Die Ergebnisse werden in animierten Karten, in Grafiken sowie interaktiven Tabellen angezeigt. Zudem lassen sich die Berichte nach eigenen Wünschen formatieren und im Online-Archiv abspeichern. Durch die Kombination zurückliegender, aktueller und künftiger Niederschlagsinformationen erzeugt HydroMaster laut den beiden Unternehmen automatisch Warnungen, sobald durch den Anwender definierte Schwellenwerte erreicht werden. Für eine punktgenaue Abschätzung der Niederschlagsentwicklung lassen sich favorisierte Einzugsgebiete, Hotspots und eigene Niederschlagssensoren in das System integrieren. Auch die HydroMaster-Benutzeroberfläche kann der Anwender nach eigenen Ansprüchen gestalten und sowohl auf dem Desktop als auch mobil abrufen. Wie MeteoGroup und Kisters weiter mitteilen, kommt die Anwendung bereits in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden erfolgreich zum Einsatz. Besonders auf kommunaler Ebene sei sie dort auf Interesse gestoßen.





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