SchwabachDigitalisierungskonzept steht
„Schwabach – digital – machen.“ So beschreibt Oberbürgermeister Peter Reiß das neue Digitalisierungskonzept, das der Stadtrat für die Kommune in Bayern jüngst beschlossen hat. „Für die Schwabacherinnen und Schwabacher soll damit vieles einfacher, schneller und günstiger werden.“ Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist das Konzept als Fahrplan für die kommenden Jahre zu verstehen, das laufend fortgeschrieben werden soll. Haushalts- und Personalressourcen könnten dadurch entsprechend eingeplant werden. Zum Teil könne die Verwaltung außerdem auf bestehende Angebote aufbauen. Beispielsweise seien bereits mehr als 50 Behördengänge online möglich. Durch ergänzende Möglichkeiten wie die Online-Terminvereinbarungen, elektronische Bezahlmethoden oder die zusätzliche digitale Bürgerkonferenz habe die Stadt ebenfalls neue Wege eingeschlagen. Das Digitalisierungskonzept beschreibt nun die verschiedenen Bereiche, in denen die Verwaltung und das öffentliche Leben durch digitale Prozesse weiter verbessert werden sollen. Dazu zählen digitale Behördengänge und die Bürgerberatung über den Computer genauso wie die digitale Bürgerbeteiligung, ein optimales Angebot an digitaler Infrastruktur oder die Ausstattung der Arbeitsplätze in der Stadtverwaltung. Unter dem Stichwort Smart City sollen künftig außerdem der Straßenverkehr, Mobilität, der Bildungsbereich, Kultur und der Tourismus mittels digitaler Angebote verbessert werden. Als einer der nächsten Schritte steht nach Angaben der Stadt die Online-Platzvergabe in den Kindertagesstätten an. „Schwabach will beim Thema Digitalisierung aktuelle Entwicklungen nicht verschlafen und deshalb stärker Schwung aufnehmen“, sagt Oberbürgermeister Peter Reiß. Das bedeute aber nicht, dass Menschen, die in ihrem Alltag weniger auf digitale Mittel zugreifen, benachteiligt werden. Man wolle die digitalen Angebote bestmöglich barrierefrei gestalten. Aber auch der nicht-digitale Zugang zur Verwaltung werde bestehen bleiben.
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[25.03.2026] Neue Pegelmessstellen an fließenden Gewässern liefern der Stadt Lohmar jetzt kontinuierliche Daten zur Überwachung der Wasserstände. Die Informationen sind über die städtische Datenplattform auch öffentlich einsehbar. mehr...
Amberg: Ist ein Behindertenparkplatz frei?
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Schlangen: Wetter- und Pegeldaten im Blick
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Bremerhaven: Stadtwürfel statt Baustellenschild
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KI: Wenn Bäume ihren Wasserbedarf selbst melden
[17.03.2026] Um Stadtbäume gesund zu erhalten, müssen sie vor Trockenstress geschützt werden. Nicht zuletzt aus Kostengründen ist aber auch eine Überwässerung zu vermeiden. Ein urbanes, mit Künstlicher Intelligenz (KI) arbeitendes Bewässerungssystem erfüllt beide Kriterien und unterstützt obendrein bei der Routenplanung. mehr...
Smart City Index 2025: Studienbericht liefert Detailergebnisse
[17.03.2026] Den Smart City Index 2025 ergänzend hat der Digitalverband Bitkom nun einen Studienbericht mit bislang unveröffentlichten Teilergebnissen herausgegeben. Er macht beispielsweise ersichtlich, dass fast alle Städte bei der Energie- und Wärmeplanung auf digitale Technologien setzen. mehr...
Hamburg: Mit dem Digitalen Zwilling Verkehrslärm simulieren
[11.03.2026] Hamburg hat ein neues Tool zur Lärmsimulation entwickelt, mit dem bereits in frühen Phasen die Verkehrslärmverhältnisse für Bauvorhaben bewertet werden können. Die quelloffene Lösung steht über OpenCoDE auch anderen Städten zur Verfügung. mehr...
Kreis Warendorf: Smart Region mit eigener Website
[11.03.2026] Als Smart Region Kreis Warendorf bringen der Landkreis und 13 kreisangehörige Kommunen ihre Digitalisierung gemeinsam voran. Auf einer neuen Website präsentiert das Zukunftsprojekt nun seine Digitalisierungsstrategie und erklärt die einzelnen Handlungsfelder. mehr...
Dresden: Digitaler Zwilling simuliert Unwetter
[09.03.2026] Wie sich Unwetterereignisse auf Dresden auswirken können, simuliert jetzt ein Digitaler Zwilling der Stadt. Welche Eindrücke und Erfahrungen die Nutzerinnen und Nutzer mit dem öffentlich zugänglichen Prototyp der 3D-Anwendung machen, soll eine Online-Umfrage zeigen. mehr...
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[09.03.2026] Über ihren Co-Creation Fund unterstützt die Stadt Oberhausen zum zweiten Mal innovative Smart-City-Vorhaben aus der Stadtgesellschaft. Der Fund wird durch Fördermittel des Bundes ermöglicht mit dem Ziel, Ideen aus der Bürgerschaft sowie von Initiativen, Organisationen und weiteren Beteiligten gemeinsam mit der Stadtverwaltung umzusetzen. mehr...
DigiTal Zwilling Wuppertal: Erste Echtzeitsensordaten
[06.03.2026] Der Digitale Zwilling Wuppertals zeigt jetzt Echtzeitdaten zur Bodenfeuchte an unterschiedlichen Standorten an. Es handelt sich um die ersten live verfügbaren Sensordaten auf der Plattform. mehr...
Studie: Ankerorte für den digitalen Wandel
[04.03.2026] Stadtlabore, Makerspaces und Digitalwerkstätten machen Smart-City-Themen für den Alltag greifbar. Im Rahmen der Begleitforschung der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) wurde nun untersucht, wie solche Ankerorte des digitalen Wandels wirken – und was sie für Kommunen leisten können. mehr...
Scan-Fahrzeuge: Abschluss der Versuchsreihe in Freiburg
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