DuisburgMasterplan für die Digitalisierung
Die Stadt Duisburg hat sich vor einigen Jahren auf den Weg hin zur Smart City gemacht. Informationstechnologien sollen das städtische Leben effizienter, nachhaltiger und lebenswerter für die Menschen gestalten. Künstliche Intelligenz (KI) nutzt die Stadt Duisburg beispielsweise bei der Erstellung einer Wohnlagenkarte oder zur Echtzeitübersetzung der Website in neun verschiedene Sprachen.
Zudem sind zahlreiche Services der Stadt Duisburg mittlerweile nicht nur über die städtische Homepage abrufbar, sondern auch über die MeinDuisburgApp. Wie die Stadtverwaltung berichtet, lässt sich in der App beispielsweise ein Termin für den Bürgerservice, die Fahrzeugzulassung oder die Sperrgutabholung vereinbaren. Auch eine Gewerbeanmeldung, die Beantragung von Führungszeugnissen oder Elterngeld seien online und in der App möglich. Zukünftig werde zudem ein Mängelmelder integriert, er soll ab Januar kommenden Jahres zur Verfügung stehen.
Des Weiteren arbeitet die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben aktuell an der Entwicklung des Masterplans Digitales Duisburg 2.0. Bei diesem soll – anders als beim Vorgänger – nicht die Digitalisierung, sondern der Mensch im Mittelpunkt stehen. Eine wichtige Rolle spielten dabei Themen wie Partizipation, Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit. „Der unreflektierte Umgang mit Technologie wird zunehmend kritisch hinterfragt, gleichzeitig rücken Zielsetzungen wie die resiliente Stadt, Versorgungssicherheit und regionale Autarkie in den Fokus“, heißt es vonseiten der Stadt Duisburg. „In gemeinsamen Workshops können Duisburgerinnen und Duisburger an der Gestaltung dieser Zukunftsvision mitarbeiten.“
Aalen / Heidenheim: Hoher Praxisnutzen
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