Dienstag, 17. Februar 2026

MönchengladbachRegionalkonferenz Smart Cities 2025

[19.02.2025] Mönchengladbach wird am 12. März Austragungsort der Regionalkonferenz Smart Cities des BMWSB. Workshops und kurze Praxisberichte widmen sich Themen wie KI und Bürgerbeteiligung. Tags darauf findet am gleichen Ort der SmartCity.Summit Niederrhein statt.
Flyer für die Regionalkonferenz Smart Cities 2025

Die Regionalkonferenz des Bundesprogramms Modellprojekte Smart Cities in Mönchengladbach steht Kommunen aus Nordrhein-Westfalen und der weiteren Umgebung offen.

(Bildquelle: BMWSB)

Mönchengladbach wird im März zum Zentrum des kommunalen Austauschs rund um die digitale Stadt von morgen: Am Mittwoch, den 12. März 2025, findet dort die Regionalkonferenz Smart Cities des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) statt. Veranstaltungsort ist die Redbox am Nordpark. Am Folgetag wird am gleichen Ort der Kongress SmartCity.Summit Niederrhein abgehalten.

Aus Fehlern lernen

Die Regionalkonferenz unter dem Titel „Beteiligen. Befähigen. Bestärken. – Smart City gemeinsam gestalten“ bietet kommunalen Vertreterinnen und Vertretern die Gelegenheit, innovative Ansätze und bewährte Lösungen aus den Modellprojekten Smart Cities kennenzulernen. Neben Impulsen und einer Podiumsdiskussion steht der Austausch im Vordergrund: „Keine Kommune sollte die Fehler anderer wiederholen müssen – nur gemeinsam kann eine bundesweit erfolgreiche digitale Transformation gelingen“, erklärt Chris Demmer, Smart-City-Koordinator der Stadt Mönchengladbach.

KI im Fokus

Ein Höhepunkt der Konferenz werden Workshops zu Themen wie KI-Anwendungen und innovativer Bürgerbeteiligung sein. Die Elevator Pitches, bei denen Kommunen ihre Projekte präsentieren und wertvolle Einblicke geben, runden das Programm ab. „Verwaltungen stehen zunehmend vor komplexen Herausforderungen und die Erwartungen an ihre Leistungsfähigkeit wachsen stetig. Digitalisierung bietet die Chance, diesen Anforderungen effizient und bürgernah zu begegnen – sie ist nicht nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit. Daher freue ich mich auf besonders viele kommunale Vertreter vor Ort“, betont Kira Tillmanns, Programmleiterin des Modellprojekts Smart Cities in Mönchengladbach.





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