OstalbkreisZertifizierte Smart City Experts

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich rund ein Jahr lang in den Bereichen Datenstrategie, Dateninfrastruktur, Plattformen sowie anderen technischen Anwendungen weitergebildet.
v.l.: Landrat Dr. Joachim Bläse; Peter Fischer; Sandra Ott; Lukas Dreher; Melanie Graf; Dr. Katarzyna Haverkamp; Angela Brunnhuber; Markus Däuble; Heike Wörner; Felix Unseld (ZDE). Nicht auf dem Bild: Florian Deininger
(Bildquelle: Ostalbkreis)
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich rund ein Jahr lang in den Bereichen Datenstrategie, Dateninfrastruktur, Plattformen sowie anderen technischen Anwendungen weitergebildet.
v.l.: Landrat Dr. Joachim Bläse; Peter Fischer; Sandra Ott; Lukas Dreher; Melanie Graf; Dr. Katarzyna Haverkamp; Angela Brunnhuber; Markus Däuble; Heike Wörner; Felix Unseld (ZDE). Nicht auf dem Bild: Florian Deininger
(Bildquelle: Ostalbkreis)
Neun Beschäftigte des Landratsamts Ostalbkreis haben jetzt ihre IHK-Zertifizierung zum Smart City Expert erhalten. Wie die Kommune in Baden-Württemberg mitteilt, haben sie dafür den entsprechenden Lehrgang beim Zentrum für digitale Entwicklung Westhausen (ZDE) absolviert und sich rund ein Jahr lang in den Bereichen Datenstrategie, Dateninfrastruktur, Plattformen und zu anderen technischen Anwendungen weitergebildet. Die Zertifikate bescheinigen ihnen nun Grundlagenwissen zur Digitalisierung in Kommunen und Region, zum Management des digitalen Wandels sowie Fachwissen zu Open Data und zur digitalen Organisation. Die Fortbildung fand im Rahmen des mit dem ZDE durchgeführten Projekts Digitale Kreisentwicklungsstrategie statt, erklärt die Kommune des Weiteren.
Der deutschlandweit einmalige Zertifikatslehrgang verlangt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Abschlussarbeit. In diesen zeigen die Beschäftigten des Ostalbkreises auf, wie beim Landratsamt mit smarter Technologie Projekte mit Mehrwert für Verwaltung und Bürger entstehen können. Die Themenpalette umfasse Open Data, Datenräume, agile Lernräume an den Beruflichen Schulen, digitale Dienstleistungen in der Pflege, eine strategische Verwaltungskommunikation, einen digitalen Zwilling des Ostalbkreises und für die Straßen(bau)verwaltung, Sensorik zur Früherkennung von Waldbränden sowie die nachhaltige Mobilität mit Smart-City-Ansatz. Die in den Abschlussarbeiten festgehaltenen Ideen seien teilweise bei Förderwettbewerben eingereicht worden, andere befinden sich in der Umsetzung, teilt das Landratsamt abschließend mit.
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