CeBIT:
Allianz für die Cloud


[16.3.2015] Auf dem Messestand des Unternehmens Univention können sich Besucher über die Vorzüge von Open-Source-Produkten für den Betrieb und das Management von IT-Infrastrukturen informieren.

Univention beteiligt sich auf dieser CeBIT (16.-20. März 2015, Hannover) am Messeauftritt der Open Source Business Alliance (OSBA). Der Anbieter von Open-Source-Produkten für den Betrieb und das Management von IT-Infrastruktur hat im Schulterschluss mit Hardware- und Software-Herstellern sowie mit Cloud Service Providern (CSP) die Open Cloud Alliance ins Leben gerufen. Laut Univention haben sich bereits die Unternehmen Lenovo, IBM sowie OX der Kooperation angeschlossen. Auch Firmen wie Teutonet, Clouds Sky und Netzlink sind bereits an Bord. Durch ihre Mitgliedschaft in der Allianz verpflichten sie sich, die Plattform auf- und auszubauen. Bereits jetzt können sie ihren Kunden über 60 hochintegrierte Business Apps als Cloud-Service zur Verfügung stellen. „Unternehmen wünschen sich heute nicht nur eine breitere Auswahl an Cloud-Lösungen als bisher, sondern verlangen mit Blick auf Flexibilität und Innovationsfähigkeit auch verstärkt nach Kontrolle über ihre Daten und Dienste“, sagt Peter Ganten, Geschäftsführer von Univention. „Wie die Erfahrung zeigt, arbeiten sie bei entsprechenden Angeboten lieber mit Cloud Service Providern in ihrer Region zusammen, als mit internationalen Konzernen. All dies können wir ihnen mit unserer Open Cloud bieten.“ Univention wird in Halle 6, Stand 16 (410) einen Vortrag zum Thema Open Cloud Alliance halten. Wer sich neben dem Vortrag die Lösung der Open Cloud in der Praxis ansehen will, der sollte bei Teutonet in Halle 2 auf dem Stand D57 vorbeischauen. (ma)

www.univention.de
www.cebit.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Univention, IBM, Lenovo, OX, Teutonet, Clouds Sky, Netzlink, OSBA, CeBIT 2015



Druckversion    PDF     Link mailen


Advantic
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich IT-Infrastruktur
Interview: Smart Parken Interview
[18.8.2017] Die Parkplatzsuche kostet mitunter Zeit und Nerven. Wie mit Sensoren ausgestattete Parkplätze zu einem intelligenten Park-Management beitragen können, erläutern die beiden Mitglieder der Telekom-Geschäftsführung Anette Bronder und Patrick Molck-Ude. mehr...
Anette Bronder und Patrick Molck-Ude.
Behördennetz: Sicher in Sachsen Bericht
[16.8.2017] Schneller, leistungsfähiger und sicherer ist das neue Kommunale DatenNetz in Sachsen, das jetzt auch den Bereich Telefonie umfasst. Die kommunale Familie in Sachsen ist damit bereit für die Zukunft. mehr...
Technologie: Die Stadt als Graph Bericht
[15.8.2017] In einer Smart City generieren Sensoren und Zähler eine Unmenge an Daten. Sie fließen in Servern zusammen, wo sie ausgewertet werden. Herkömmliche Datenbanken reichen dafür längst nicht mehr aus. Es gibt jedoch eine Alternative: die Graphtechnologie. mehr...
Graphstruktur ähnelt ÖPNV-Netzplänen.
Kreis Heinsberg: Kreisweites E-Government geplant
[9.8.2017] Einsparpotenziale im E-Government will der Kreis Heinsberg heben. Gemeinsam mit den kreisangehörigen Kommunen hat das Landratsamt daher Überlegungen zur Umsetzung eines kreisweit einheitlichen Datenportals gestartet. mehr...
Cottbus: Auf dem Weg zur Smart City 2.0
[7.8.2017] Auch Cottbus beschreitet den Weg zur Smart City. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat jetzt eine Förderung in Aussicht gestellt. mehr...