Politik

E-Government wird nicht nur von der rasanten technischen Entwicklung, sondern auch von rechtlichen Vorgaben und politischen Entscheidungen beeinflusst.
Politik

Vitako:
Teure Vorgaben vermeiden


[15.2.2017] Eine Stellungnahme zum Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) hat Vitako veröffentlicht. Darin plädiert die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister dafür, von zentralen IT-Vorgaben durch den Bund abzurücken und stattdessen interoperable Lösungen zu schaffen.

Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister – Vitako – weist erneut auf den hohen Umsetzungsaufwand hin, den das „Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen“ (OZG) für den kommunalen Sektor mit sich bringen würde. Das Gesetz wurde am vergangenen Freitag, 10. Februar, im Deutschen Bundesrat in 1. Sitzung beraten. Das OZG sieht vor, die IT für die Kommunal- und Landesverwaltungen durch den Bund zu zentralisieren. Insbesondere die... mehr...
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Vitako: Interoperabilität statt Zentralisierung
[9.2.2017] Eine Stellungnahme zum Digitalisierungsprogramm des IT-Planungsrats hat Vitako jetzt veröffentlicht. Darin weist die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister auf Fragen und Probleme hin, die mit einer Zentralisierung von IT-Lösungen einhergehen und plädiert stattdessen für mehr Interoperabiliät. mehr...
Bayern: Servicezentrum eGovernment eröffnet
[7.2.2017] Mit der Einrichtung eines Servicezentrums eGovernment in Marktredwitz läutet der Freistaat die nächste Ausbauphase des BayernPortals ein. Ziel ist es, für staatliche und kommunale Serviceleistungen digital zugeschnittene Antragsformulare zu entwickeln. mehr...
Hessen: Zentrales Serviceportal ist online
[1.2.2017] Das Land Hessen hat im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie ein neues Verwaltungsportal gestartet. In Zusammenarbeit mit den Kommunen sollen bis zum Jahr 2019 alle geeigneten Verwaltungsdienste online angeboten werden. mehr...
Onlinezugangsverbesserungsgesetz: Chance für moderne Verwaltungsangebote
[19.1.2017] Das neue Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) soll einen einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung schaffen. Das Unternehmen cit befürwortet die Entwicklung und rät, zügig mit der Umsetzung eigener und vor allem nutzerfreundlicher Angebote zu beginnen. mehr...
cit sieht im neuen Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) eine Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote.
Digital Government Barometer 2016: Bürger bereit für digitale Services
[16.1.2017] Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich trotz Sicherheitsbedenken einen zügigen Ausbau digitaler Services der Verwaltung und wäre dafür bereit, alte Gewohnheiten im Umgang mit Ämtern und Behörden abzulegen. Das ergab eine internationale Umfrage im Auftrag von Sopra Steria Consulting. mehr...
Interview: E-Government im Teufelskreis Interview
[13.1.2017] Um eine gemeinsame IT-Infrastruktur zu schaffen, setzt sich der Nationale Normenkontrollrat für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern ein. Kommune21 sprach mit Johannes Ludewig, dem Vorsitzenden des Gremiums. mehr...
Dr. Johannes Ludewig: Die Chance, in den nächsten fünf Jahren zu den digitalen Spitzenreitern in Europa aufschließen zu können, ist groß.
Saarland: EA kommt gut an
[12.1.2017] Das Angebot des Einheitlichen Ansprechpartners wird im Saarland gut genutzt. Mittlerweile ist es auch möglich, Verfahren komplett elektronisch abzuwickeln. mehr...
Thüringen: Online-Services etablieren sich
[10.1.2017] Zuständigkeitsfinder und Formular-Server des Freistaats Thüringen werden in zunehmendem Maße von den Bürgern genutzt. Bei den Kommunen und Landesbehörden kann die elektronische Vergabe eine steigende Resonanz aufweisen. mehr...
IT-Planungsrat: Brandenburg übernimmt Vorsitz
[10.1.2017] Katrin Lange, Staatssekretärin im Innenministerium des Landes Brandenburg, ist die neue Vorsitzende des IT-Planungsrats. mehr...
Staatssekretärin Katrin Lange aus Brandenburg übernimmt den Vorsitz des IT-Planungsrats.
Thüringen: Freistaat will Vorreiter für Digitales werden
[20.12.2016] Der Freistaat Thüringen will zum Vorreiter für Digitalisierung werden. Dieses Ziel benannte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei der Vorstellung erster Eckpunkte der neuen „Thüringer Strategie für die Digitale Gesellschaft“. mehr...
Schleswig-Holstein: Digitale Agenda vorgelegt
[19.12.2016] Ihre Digitale Agenda für die kommenden Jahre hat die Landesregierung Schleswig-Holstein vorgelegt. Unter anderem soll die digitale Infrastruktur ausgebaut und alle Schulen bis zum Jahr 2020 an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine neue E-Government-Strategie soll zudem die Verwaltung unbürokratischer, effizienter und bürgerfreundlicher machen. mehr...
Schleswig-Holstein stellt neue Digitale Agenda vor.
Nationaler Normenkontrollrat: Durchbruch für digitale Verwaltung
[16.12.2016] Die Einigung zur Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen begrüßt der Nationale Normenkontrollrat als Durchbruch für die digitale Verwaltung. Das geplante Digitalisierungsbudget müsse nun so ausgestattet werden, dass die notwendigen Investitionen getätigt werden könnten. mehr...
Frankfurt am Main: Reform der städtischen IT
[15.12.2016] Die Stadt Frankfurt am Main stellt ihre IT neu auf. Künftig darf das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik etwa verbindliche Regelungen für den IT-Betrieb erlassen und erhält die Fachaufsicht über die zentrale IT-Infrastruktur, Basisdienste und IT-Standardarbeitsplätze. mehr...
Frankfurt am Main: Amt für Informations- und Kommunikationstechnik wird in seiner Rolle als zentraler IT-Dienstleister der Stadtverwaltung gestärkt.
Baden-Württemberg: Digitalisierungsstrategie vorgestellt
[15.12.2016] Das Land Baden-Württemberg will bis Sommer nächsten Jahres eine umfassende Digitalisierungsstrategie erarbeiten. Zu den Themenfelder zählen unter anderem die digitale Bildung, Smart City und smarte Verwaltung. Die Federführung für das Projekt liegt beim Innenministerium. mehr...
Baden-Württemberg bringt Strategie digital@bw auf den Weg.
Münster/LWL: IT-Kooperation beschlossen
[13.12.2016] Die Stadt Münster und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wollen bei der Informationstechnik künftig stärker zusammenarbeiten. Das soll Synergieeffekte heben. mehr...
Stadt Münster und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beschließen Kooperation bei IT.
Digital Government Barometer 2016: Deutschland wirkt abgehängt
[12.12.2016] Aus Sicht der Bürger hinkt die Digitalisierung von Ämtern und Behörden in Deutschland der Entwicklung in anderen europäischen Ländern hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS. mehr...
Hessen: Unterstützung für den CIO
[9.12.2016] Hessens CIO, Finanzminister Thomas Schäfer, erhält ab Januar einen Co-Chief Information Officer an die Seite gestellt. Der gebürtige Österreicher Roland Jabkowski wird Schäfer dann im Bereich der digitalen Verwaltungsmodernisierung unterstützen. mehr...
Tritt am 1. Januar 2017 seinen Dienst als Co-CIO des Landes Hessen an: Roland Jabkowski.
KGSt-Forum: Kommune neu gedacht
[9.12.2016] Im nächsten Jahr ist das KGSt-Forum, der größte kommunale Fachkongress Europas, zu Gast in Kassel. mehr...
Bonn: Smart City in den Startlöchern
[6.12.2016] Im Rahmen der Initiative Digitales Bonn sind jetzt erste Umsetzungsvorschläge vorgestellt worden. Die Deutsche Telekom will unter anderem den Netzausbau in der Bundeshauptstadt forcieren und bei Smart-City-Anwendungen wie intelligenten Straßenlaternen unterstützen. mehr...
Stadt Bonn hat den Auftakt zur Realisierung von Smart-City-Vorhaben gegeben.
NEGZ-Herbsttagung: Wirtschaft fordert smarte Verwaltung
[5.12.2016] Auf der diesjährigen Herbsttagung des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums (NEGZ) stand die Frage im Fokus, was die deutsche Wirtschaft von der Digitalisierung der Verwaltung erwartet. Dabei wurde unter anderem eine Top-100-Liste der Verwaltungsleistungen präsentiert, die für Unternehmen das meiste Potenzial für Bürokratieabbau und mehr digitalen Verwaltungsservice bergen. mehr...
Herbsttagung des NEGZ widmete sich der Frage: Was erwartet die deutsche Wirtschaft von der Digitalisierung der Verwaltung?
Schweiz: Kantone Freiburg und Jura bündeln Kräfte
[2.12.2016] Die Schweizer Kantone Freiburg und Jura wollen ihre Kräfte für die Weiterentwicklung ihrer E-Government-Strategien bündeln. Zunächst will Freiburg den virtuellen Bürgerschalter aus Jura übernehmen und ihn auf seine Bedürfnisse anpassen. mehr...
Rheinland-Pfalz: Demografie und Digitalisierung verknüpfen
[1.12.2016] Eine erste gemeinsame Sitzung haben das Demografie- und das Digitalisierungskabinett des Landes Rheinland-Pfalz abgehalten. Dabei ging es unter anderem um die weitere Verknüpfung der Digital- und Demografievorhaben, die E-Government-Strategie des Landes oder den Ausbau von WLAN-Hotspots. mehr...
Hessen: Etat für Digitalisierung
[28.11.2016] In der Debatte zum Haushalt 2017 hat Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir auch ein Budget für die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie benannt. Dieses kommt auch den Kommunen des Landes zugute. mehr...
Baden-Württemberg: Fusion der Rechenzentren in Planung
[28.11.2016] Die geplante Fusion der drei baden-württembergischen Rechenzentren sowie der Datenzentrale Baden-Württemberg war auf der Verbandsversammlung des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS) eines der Hauptthemen. mehr...
Emscher-Lippe: Umbau 21 – Smart Region
[22.11.2016] In der Region Emscher-Lippe soll die Digitalisierung den Strukturwandel voranbringen. Im Vorhaben „Umbau 21 – Smart Region“ können sich deshalb unter anderem Kommunen und ihre Einrichtungen um eine Förderung für entsprechende Kooperationsprojekte bewerben. mehr...
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