FirmennewsAnzeige

SCCON bringt Politik, Verwaltung und Digitalwirtschaft zusammen:
Berlin wird vom 7. – 9. November 2023 mit der Smart Country Convention zum Zentrum der Digitalisierung des öffentlichen Sektors


1.10.2023 KI-Anwendungen in der Smart City, Bürokratieabbau in der Verwaltung und Open Data-Plattformen für innovative Städte – die Digitalisierung ist der Schlüssel für eine intelligente Vernetzung des öffentlichen Raums. Anfang November kommen Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus Verwaltung, Politik und Wissenschaft, Pioniere der Digitalwirtschaft, Hidden Champions und lokale Branchenköpfe auf der Smart Country Convention 2023 zusammen und zeigen, wie sich die Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen lassen. Sie geben nachhaltige Strategien an die Hand, um die Digitalisierung des Public Sector entscheidend voranzubringen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser wird die SCCON 2023 eröffnen Die Smart Country Convention ist der Branchentreff für die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger des öffentlichen Sektors und der Digitalwirtschaft. Vom 7. bis 9. November 2023 kommen zahlreiche Politikerinnen und Politiker, Speaker, sowie nationale und internationale Aussteller auf dem Berliner Messegelände zusammen, um die Digitalisierung des Public Sector entscheidend voranzubringen.

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat wie in den vergangenen Jahren die Schirmherrschaft für die Smart Country Convention übernommen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser wird die SCCON am 7. November mit einer Keynote offiziell eröffnen. Sie sagte vorab: „Wir wollen einen digitalen Staat, der konsequent aus der Perspektive der Bürgerin und des Bürgers gedacht ist. Wir wollen unser Land moderner, bürgernäher und digitaler machen. Wir freuen uns auf die Gelegenheit, auf der Smart County Convention zu einer leistungsfähigen, digitalen Verwaltung miteinander ins Gespräch zu kommen, uns auszutauschen und voneinander zu lernen.“

Neben Faeser werden noch zahlreiche weitere Bundesministerinnen und Bundesminister, sowie Landespolitiker auf den Bühnen der Smart Country Convention stehen: Dr. Marco Buschmann, Bundesminister der Justiz, Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin. Das Bundesministerium für Finanzen hat ebenfalls seine Teilnahme an der #SCCON23 angekündigt.

Top-Speaker aus Verwaltung und Digitalwirtschaft

Aber nicht nur Politik, Verwaltung und Verbände werden auf den Bühnen der SCCON zu Wort kommen, sondern auch namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Digitalwirtschaft. So wird Maximilian Ahrens, Managing Director T Digital von Telekom Deutschland, als Speaker auf einer der SCCON-Bühnen stehen. Auch Nikolaus Hagl, Mitglied der Geschäftsleitung von SAP, sowie Markus Vesely, CEO von A-Trust aus Österreich, haben ihr Kommen zugesichert und werden auf der SCCON sprechen. Das Unternehmen A-Trust ist spezialisiert auf Sicherheitssysteme im elektronischen Datenverkehr. Michel Heinze, Unternehmensbereichsleiter für Digitalisierung bei ekom21, spricht ebenfalls auf einer der SCCON-Bühnen. Ekom21 KGRZ Hessen ist der kommunale IT-Dienstleister in Hessen und thematisiert unter anderem die Interoperabilität im öffentlichen Gesundheitsdienst. Corinna Krezer, Geschäftsführerin und Leiterin Öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen von Accenture, wird das Unternehmen auf der SCCON-Bühne repräsentieren. Accenture steht für technologische Visionen und die Weiterentwicklung von Unternehmen.

Praktische Beispiele aus der Verwaltung

Sei es das Rathaus für die Hosentasche, KI in der Stadtverwaltung oder MeinELSTER 2.0: In diesem Jahr werden 18 innovative Projekte aus ganz Deutschland im Rahmen der SCCON vorgestellt. Darunter zum Beispiel das innovative Baukastensystem der Stadt Tangerhütte, mit dem die Verwaltungsdienstleistungen online angeboten werden – sodass bereits 20 Prozent der Bevölkerung ganz intuitiv und selbstverständlich digital ins Rathaus gehen. Einblick ins smarte Energiemanagement für eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung gibt die Stadt Rendsburg, denn sie optimiert den Energieverbrauch durch moderne Mess- und Regeltechnik sowie Gebäudeleittechnik. Und ie Smart.Region Salzlandkreis aus Sachsen-Anhalt möchte Vorreiter bei der digitalen Vernetzung von Verwaltung und Gesellschaft werden, indem sie lokale Netzwerke schafft.

Innovative Lösungen für den Public Sector

Zahlreiche nationale und internationale Aussteller haben sich bereits für die Smart Country Convention 2023 angemeldet. Darunter Bechtle, die Deutsche Telekom, adesso SE, Advantage Austria, Amazon Web Services (aws), Google Cloud, Hansestadt Lübeck, Huawei Technologies Deutschland, Ionos, Microsoft Deutschland, SAP und Smart Country Brandenburg.

Smart Countries need Smart People

Der dritte Tag der Smart Country Convention steht ganz im Zeichen der Nachwuchsgewinnung. Der Career Day bringt Unternehmen und Verwaltungen mit potenziellen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen. Der öffentliche Dienst ist der größte Arbeitgeber in Bund, Ländern und Kommunen und bietet sowohl Young Professionals als auch Fachkräften attraktive Jobangebote. Im Rahmen der Career Tours können Besucherinnen und Besucher zahlreiche Aussteller der #SCCON23 kennenlernen und sich über deren Stellenangebote informieren. Im Career Speeddating geht es um den direkten Austausch im 1:1 Gespräch mit potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern von Morgen und die digitale Jobwall bietet nationale und internationale Jobangebote von Unternehmen und Verwaltungen auf einen Blick.



Smart Country Convention
smartcountry@messe-berlin.de
+49 30 3038 2300
Messedamm 22
14055 Berlin


Info:
Fachbesucherinnen und Fachbesucher können sich hier im Online-Ticketshop ihr kostenfreies Ticket für die Smart Country Convention sichern (Deep Link)


Bildquelle v.o.n.u.: Messe Berlin, Messe Berlin

 Anzeige

Weitere FirmennewsAnzeige

Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...

Kundenportal: Der Weg in die digitale Zukunft der Antragsprozesse
[27.2.2024] Willkommen in der Ära der digitalen Transformation für die öffentliche Verwaltung. Ein Kundenportal für digitale Antragsstrecken revolutioniert nicht nur die Art und Weise, wie Anträge bearbeitet werden, sondern schafft auch Raum für Effizienz, Flexibilität und reibungslose Abläufe. mehr...

EU-Richtlinie 2016/2102: So funktioniert barrierearme Rechnungsverarbeitung
[22.8.2023] Einen barrierearmen Zugang zu Websites und mobilen Anwendungen zu gewährleisten, dazu sind öffentliche Stellen in Deutschland und der EU seit 2019 verpflichtet. Was bedeutet dies für die Verarbeitung eingehender Rechnungen in SAP? Sind Dokumentenprozesse überhaupt betroffen? mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge
Wiesbaden: Vom PDF zum Online-Antrag
[25.6.2024] Auch im Sozialdezernat Wiesbaden ist die Zukunft digital: Zahlreiche Online-Angebote ermöglichen den Zugang zu sozialen Dienstleistungen. Dabei kommen auch EfA-Anträge zum Einsatz. Zudem werden spezifische Zielgruppen gezielt angesprochen, etwa Senioren oder wohngeldberechtigte Familien. mehr...
In Wiesbaden ermöglichen zahlreiche Online-Angebote den Zugang zu sozialen Dienstleistungen.
OZG: 200. Ausländerbehörde geht online
[25.6.2024] Der Roll-out der EfA-Dienste aus dem vom Land Brandenburg verantworteten OZG-Themenfeld „Ein- und Auswanderung“ schreitet voran. Nachdem im September 2023 der Go-live der 100. Ausländerbehörde vermeldet werden konnte, ging nunmehr die 200. Behörde online. mehr...
KDO/Polyteia: Datenlösungen für Niedersachsens Kommunen
[25.6.2024] Der größte kommunale IT-Dienstleister in Niedersachsen, KDO, und das Software-Unternehmen Polyteia haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Die Partnerschaft soll vor allem sicherstellen, dass niedersächsische Kommunen ausschreibungsfrei Zugang zu Polyteia-Lösungen erhalten. mehr...
E-Rechnung: Pflicht als Chance Bericht
[25.6.2024] Das Wachstumschancengesetz verpflichtet in Deutschland ansässige Unternehmen ab 2025 zur elektronischen Rechnungsstellung für inländische B2B-Umsätze. Dies könnte auch für die öffentliche Verwaltung eine Chance sein, den digitalen Wandel voranzutreiben. mehr...
Mit einer Digitalisierungsplattform alle Rechnungen im Blick behalten.
Köln: Drehanträge digital stellen
[25.6.2024] Ein einheitlicher, digitaler Drehantrag soll in Köln künftig die Grundlage für eine transparente und schnellere Vergabe von Drehgenehmigungen innerhalb der Stadtverwaltung bilden. Das Besondere: Der Antrag entstand in enger Abstimmung mit Filmschaffenden und der Verwaltung. mehr...
Das Einholen von Drehgenehmigungen wird in Köln digital – und damit einfacher für alle Beteiligten.
eIDAS 2.0: Digitale Brieftasche Bericht
[24.6.2024] Mit der Novellierung der eIDAS-Verordnung treibt die EU die Digitalisierung weiter voran: Eine digitale Brieftasche, welche die elektronische Identität der Bürgerinnen und Bürger trägt, soll ab 2026 verfügbar sein. mehr...
Mit der EUDI-Wallet digitale Dienste bequem nutzen.
Augsburg: DokBox für Pässe und Ausweise
[24.6.2024] Personalausweise und Reisepässe können in Augsburg jetzt rund um die Uhr an einer Dokumentenausgabebox abgeholt werden. Möglich wurde dies durch eine Zusammenarbeit der bayerischen Kommune mit dem Hersteller der DokBox und der AKDB. mehr...
Augsburg: Oberbürgermeisterin Eva Weber hat ihren neuen Personalausweis an der DokBox abgeholt.
Landkreis Börde: 7.000 Kilometer Glasfaserkabel verlegt
[24.6.2024] Eines der größten Glasfaserbreitbandnetze in Sachsen-Anhalt entsteht im Landkreis Börde. Nun ist das Vorhaben nach Angaben des Netzbetreibers DNS:NET, der technischer Partner bei dem Projekt war, annähernd vollständig umgesetzt. mehr...
Gigabitgeschwindigkeiten sind im Landkreis Börde nun Standard, zahlreiche Haushalte, Unternehmen, Krankenhäuser und Schulen durch DNS:NET versorgt.
Frankfurt am Main: Ersten Führerschein online beantragen
[24.6.2024] Wer in Frankfurt am Main seine Führerscheinprüfung bestanden hat, kann sich den Gang zur Behörde künftig sparen: Für den Ersterwerb einer Fahrerlaubnis stellt die Stadt ab sofort einen neuen Online-Antrag zur Verfügung. mehr...
Aachen: Sensoren erfassen Verkehrs- und Umweltdaten
[24.6.2024] Eine großflächige Erhebung von Verkehrs- und Umweltdaten startet demnächst die Stadt Aachen. Die Daten sollen unter anderem zur Entwicklung der städtischen Mobilität herangezogen werden. mehr...
Suchen...

Aktuelle Ausgabe Kommune21

Kommune21 Ausgabe 6/2024
Heft 6/2024 (Juniausgabe)

Digitale Identität
Ausweis für den Cyberspace

Weitere Portale des Verlags

www.stadt-und-werk.de www.move-online.de