Social Media

Wer den Anspruch hat, dialogorientiert zu kommunizieren, sollte die klassische Öffentlichkeitsarbeit um Social-Media-Angebote ergänzen. Aber: Wer auf soziale Netzwerke setzt, öffnet neue Tore und weckt Erwartungen bei den Bürgern.
Social Media

Herrenberg:
Stadtgeschehen auf Instagram


Herrenberg präsentiert sich auf Instagram. [21.11.2019] Über ihren neuen Instagram-Kanal will die Stadtverwaltung Herrenberg ihre Reichweite im Internet erhöhen. Bilder geben Eindrücke rund um das Stadtgeschehen und sollen beispielsweise potenzielle Nachwuchskräfte ansprechen.

Ab sofort lässt die Stadtverwaltung Herrenberg Bilder für sich sprechen. Nach einer mehrwöchigen Testphase ist die baden-württembergische Kreisstadt nun offiziell auf Instagram vertreten und teilt darüber Impressionen und Informationen. Wie die Kommune berichtet, will sie dabei an den Erfolg ihres Facebook-Accounts mit bislang 3.300 Fans anknüpfen und die Reichweite weiter steigern. „Mit dem neuen Auftritt auf Instagram wollen wir den bisher eingeschlagenen Weg zu einer modernen... mehr...
ekom21
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Dataport: Datenschutzkonformer Messenger
[15.11.2019] Einen datenschutzkonformen Messenger hat der IT-Dienstleister Dataport vorgestellt. Der dMessenger eignet sich für die Verwaltung ebenso wie für die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. mehr...
Chemnitz: Mitarbeiter-App gestartet
[29.10.2019] Über eine neue App erhalten die Mitarbeiter der Stadt Chemnitz nicht nur aktuelle Informationen für ihren Arbeitsalltag. Sie können über die Anwendung auch chatten oder auf einer Online-Pinnwand Bilder teilen und diese kommentieren. mehr...
Chemnitz hat eine Mitarbeiter-App gestartet.
Diemelstadt: Dorf-App statt Bürgerzeitung Interview
[16.9.2019] Als erste Kommune in Deutschland setzt Diemelstadt für die Kommunikation zwischen und mit den Bürgern auf Crossiety – den digitalen Dorfplatz. Bürgermeister Elmar Schröder erläutert, warum sich die Gemeinde für die App aus der Schweiz entschieden hat. mehr...
Elmar Schröder, Bürgermeister von Diemelstadt
Arnsberg: App in neuem Layout
[6.8.2019] In einem modernen Outfit erscheint die App der Stadt Arnsberg nach ihrer Überarbeitung. Zudem wurde ein Foto-Tool integriert, das eine interaktive Nutzung der Applikation erlaubt. mehr...
Arnsberg: Neue App in Betrieb genommen.
München: KVR setzt auf Messenger
[23.7.2019] Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Stadt München stattet den gesamten Außendienst der kommunalen Verkehrsüberwachung mit ginlo Business aus. Ein stadtweiter Einsatz des Messenger-Dienstes ist derzeit nicht vorgesehen. mehr...
Smartphone-Einsatz bei der Verkehrsüberwachung in München.
Fulda: Der Kreis geht App
[28.6.2019] Eine kreiseigene App hat jetzt der Landkreis Fulda vorgestellt. Die Module unterschiedlicher Fachdienste liefern wichtige Informationen und bieten die Möglichkeit, Termine per Smartphone zu vereinbaren. Entwickelt wurde die App von einem Fuldaer Unternehmen als Leuchtturmprojekt. mehr...
Der Kreis Fulda stellt seine neue App vor.
Brabbler: Aus SIMSme wird ginlo
[28.6.2019] Im Zuge eines Rebrandings wurde der Messenger-Service SIMSme Business vom neuen Eigentümer Brabbler jetzt in ginlo Business umbenannt. mehr...
Interview: Den Bürger abholen Interview
[27.6.2019] Andreas Zimmermann, Bürgermeister von Ahrensbök, erklärt gegenüber Kommune21, warum die Gemeinde auf WhatsApp setzt, welche Erfahrungen er mit Facebook gemacht hat, und warum er eine Kommunikation über soziale Medien für wichtig hält. mehr...
Andreas Zimmermann, Bürgermeister der Gemeinde Ahrensbök
Social Media: Annäherung an die Realität Bericht
[17.6.2019] Immer mehr Kommunen entdecken die Vorteile sozialer Medien für die Informationsverbreitung, die Imagepflege und den Bürgerdialog. Den Chancen der Social-Media-Nutzung stehen allerdings datenschutzrechtliche Bedenken und Risiken gegenüber. mehr...
Social Media im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Bürgerdialog.
Instagram: Das Stadtbild prägen Bericht
[3.6.2019] Neben Facebook und Twitter ist auch Instagram für Kommunen interessant, da es sich insbesondere für das Stadtmarketing eignet. Über ihre Erfahrungen mit dem Bildernetzwerk berichten die Stadt Nürnberg, der Kreis Unna und das Bezirksamt Hamburg-Harburg. mehr...
Nürnberg zählt zu den Vorreitern der Instagram-Nutzung.
Österreich: 100.000 gehen per App aufs Amt
[7.5.2019] Seit Mitte März können die Österreicher Behördengänge auch per Smartphone erledigen. Mehr als 101.000 Bürger haben die App seither heruntergeladen, täglich kommen zwischen 700 und 1.000 dazu. mehr...
Österreichs Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck: „Als erstes Land in Europa haben wir die Verwaltung vom E-Government zum M-Government gewandelt.“
Bayreuth: App für Stadt und Kreis Bericht
[12.4.2019] Eine gemeinsame Version der App Integreat, die nach Deutschland zugewanderte Personen in ihrer Landessprache informiert, haben Stadt und Landkreis Bayreuth entwickelt und können so Synergien nutzen. mehr...
Start der Integreat-App in der Region Bayreuth.
Österreich: Amt kommt aufs Smartphone
[21.3.2019] Mit dem Digitalen Amt steht in Österreich eine App für mobile Endgeräte zur Verfügung, die Behördengänge künftig ersparen soll. Die Besonderheit: Erstmals werden alle Informationen und Services der Behörden auf einer Plattform zusammengeführt. mehr...
Digitales Amt im österreichischen Bundeskanzleramt vorgestellt.
Ahrensbök: Neu bei WhatsApp
[27.2.2019] Als erste Kommune in Schleswig-Holstein informiert die Gemeinde Ahrensbök ihre Bürger künftig per WhatsApp. Sollten sich nicht mehr Bürger dafür interessieren als für den Facebook-Auftritt des Bürgermeisters, wird der Service wieder eingestellt. mehr...
Ahrensbök will als erste Gemeinde in Schleswig-Holstein ihre Bürger über WhatsApp erreichen.
Karlsruhe: Bürger gestalten App mit
[23.1.2019] In die Entwicklung der Multifunktions-App digital@ka können sich Karlsruher ab sofort einbringen, indem sie der Stadt über das Beteiligungsportal mitteilen, welche Angebote wünschenswert wären. mehr...
Nächtliche Veranstaltungen und Bürgerdienste: Die Multifunktions-App digital@ka soll zukünftig unterschiedliche Angebote unter einem digitalen Dach vereinen.
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