Politik

Der digitale Wandel in den Behörden wird nicht nur von der rasanten technischen Entwicklung, sondern auch von rechtlichen Vorgaben und politischen Entscheidungen beeinflusst.
Politik

Bayern:
Besondere Führungsrolle


Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach [8.8.2022] Digitalministerin Judith Gerlach spricht im Kommune21-Interview über das bayerische Digitalgesetz und erklärt, warum der Freistaat bei der Verwaltungsdigitalisierung im Ländervergleich Spitzenpositionen belegt.

Frau Ministerin Gerlach, aktuell sind in Bayern zahlreiche Projekte zur Digitalisierung der Verwaltung gestartet. Wie ist der Freistaat beim E-Government im Ländervergleich aufgestellt?

Bayern nimmt durchweg Spitzenpositionen ein: Im OZG-Dashboard des Bundes steht der Freistaat mit 223 Leistungen derzeit auf Platz 3. Beim Fortschritt der Digitalisierung liegt Bayern beim Deutschland-Index der Digitalisierung 2021 bereits auf Platz 2 der Flächenländer. Und im Bereich mobile Government... mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Politik
München: Neue IT-Referentin gewählt
[1.8.2022] Mit 46 von 79 Stimmen hat der Münchner Stadtrat Laura Dornheim als neue IT-Referentin gewählt. Sie folgt auf Thomas Bönig, der jetzt in Stuttgart tätig ist. mehr...
Bremen: Bundes-CIO besucht IT-Garage
[28.7.2022] In Bremens IT-Garage hat sich Bundes-CIO Markus Richter über die digitale Verwaltung in der Freien Hansestadt informiert. mehr...
Bremen: Finanzstaatsrat Martin Hagen (l.) zeigt Bundes-CIO Markus Richter bei seinem Besuch in der IT-Garage den Dienstplan aus Legosteinen.
DStGB: Zukunftsradar Digitale Kommune 2022
[25.7.2022] Trotz Pandemieschub bleibt die Digitalisierung in den Städten und Gemeinden hierzulande eine Dauerbaustelle. Das ist ein Ergebnis des Zukunftsradars Digitale Kommune 2022, das der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Innovation und Technik (iit) erstellt hat. Mehr als 900 Kommunen haben teilgenommen. mehr...
Mehr als 900 Kommunen haben an der DStGB-Umfrage teilgenommen.
Bayern: Digitalgesetz verabschiedet
[22.7.2022] In Bayern hat der Landtag jetzt das von Digitalministerin Judith Gerlach vorgelegte Digitalgesetz beschlossen. Damit sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit alle Bürger von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren können. mehr...
Bayern: Landtag verabschiedet Digitalgesetz.
Schleswig-Holstein: Landesregierung forciert Digitalisierung
[21.7.2022] Schleswig-Holstein will das Tempo bei der Digitalisierung erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen eine Online-Plattform für EfA-Dienste und eine Taskforce zum Abbau von Digitalisierungshemmnissen entstehen, auch ein Digitalisierungsbeschleunigungsgesetz ist geplant. mehr...
Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei, kündigt ein Digitalisierungsbeschleunigungsgesetz an.
BREKO: Gigabitstrategie verschenkt Chancen
[21.7.2022] Das Fazit des BREKO zur Gigabitstrategie des Bundes fällt ernüchternd aus: Zwar enthalte das Strategiepapier gute Ansätze für einen schnellen Glasfaserausbau, doch werde die Chance, den Glasfaserausbau durch sinnvolle Förderung an die aktuelle Marktdynamik anzupassen, verpasst. mehr...
Bund: Kabinett verabschiedet Gigabitstrategie
[18.7.2022] Das Bundeskabinett hat eine neue Gigabitstrategie für Deutschland verabschiedet. Bis 2030 soll es flächendeckend FTTH-Anschlüsse geben. Der Bund setzt dabei auf Erleichterungen beim konkreten Ausbau und die Verschränkung von eigenwirtschaftlichem Ausbau und Förderung. mehr...
Bis zum Jahr 2030 soll es in Deutschland Glasfaser flächendeckend bis ins Haus geben.
Bitkom: Privatwirtschaftlicher Ausbau ausgebremst?
[18.7.2022] Der Bitkom äußert sich kritisch zur verabschiedeten Gigabitstrategie des Bundes. Eine enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen sei notwendig. Damit das angestrebte Ausbautempo erreicht werde, müssten bürokratische Hürden fallen und Förderung zielgerichteter erfolgen. mehr...
Lügde: Praxisnahe Digitalisierungsstrategie
[13.7.2022] Gemeinsam mit dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) hat die Stadt Lügde eine Digitalisierungsstrategie erarbeitet. Entstanden ist sie entlang der neuen DigiChange@Kom-Methodik des krz, weshalb sie praxisnah und mit Umsetzungsszenarien gestaltet ist. mehr...
Übergabe des Abschlussberichts zur Digitalisierungsstrategie für Lüdge.
Bund: Gaspedal für Planung und Genehmigung
[12.7.2022] Das Bundeskabinett will Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen, indem die Verfahren digitalisiert werden, die Kompetenzen für digitale Bauplanung (BIM) etwa im Straßenbau ausgebaut werden und ein zentrales Gigabit-Grundbuch entsteht. mehr...
Building Information Modeling soll das Planen und Bauen beschleunigen und ab 2025 zum Beispiel im Bundesfernstraßenbau standardmäßig eingesetzt werden.
Brandenburg: Digitalprogramm 2025 verabschiedet
[11.7.2022] Die Landesregierung Brandenburgs hat ihr neues Digitalprogramm 2025 (#dp25) verabschiedet. Es setzt die Zukunftsstrategie Digitales Brandenburg von 2018 fort. Mit 83 konkreten Maßnahmen sollen digitale Technologien und Anwendungen jetzt in die Fläche gebracht werden. mehr...
Thüringen: Open Source für mehr digitale Souveränität
[11.7.2022] In Thüringen hat das sechste Digitalisierungskabinett zentrale Festlegungen im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung getroffen. So soll in der Landesverwaltung künftig mehr Open Source Software eingesetzt werden. Auch wurde die Förderung für kommunale IT-Vorhaben verlängert. mehr...
Digitalstrategie: Noch viele Fragen offen
[7.7.2022] Dass die Bundesregierung nun einen ersten Entwurf für eine Digitalstrategie vorgelegt hat, wird vom Hightechverband Bitkom zwar ausdrücklich begrüßt, nicht aber als Zeitenwende in der Digitalpolitik gesehen. Hierfür bleiben nach Ansicht des Verbands zu viele Fragen offen. mehr...
Im Zuge der Digitalisierung sind noch zahlreiche Baustellen zu bearbeiten.
Registermodernisierung: Beirat hilft bei der Umsetzung
[6.7.2022] Zur Umsetzung der Registermodernisierung steht den zuständigen Behörden künftig ein Registerbeirat zur Seite. mehr...
Dresdner Forderungen: Das System neu justieren Bericht
[5.7.2022] Um eine moderne digitale Verwaltung zu schaffen, muss der Blick über das Onlinezugangsgesetz hinausreichen. Nötig ist etwa eine bessere Aufgabenteilung: Verwaltungsangebote ohne kommunalen Handlungsspielraum könnten auch von Bund oder Ländern bereitgestellt werden. mehr...
Föderale Aufgabenaufteilung neu ausrichten.
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