Geodaten-Management

Der Ausbau der Geodaten-Infrastruktur Deutschland (GDI-DE) schreitet voran. Das Ziel: Geodaten sollen grenzüberschreitend für viele Verwaltungsentscheidungen, aber auch für Wirtschaft und Wissenschaft besser verfügbar werden.
Geodaten-Management

München:
Neues Adress- und Eigentumsregister


Stadt München hat ein neues Adress- und Eigentumsregister entwickelt. [10.3.2023] Auf ein neues Adress- und Eigentumsregister steigt derzeit die Stadt München um. Es handelt sich um eine umfangreiche Anwendung mit vielen benutzerfreundlichen Funktionen. Entwickelt hat sie der städtische Service Provider it@M in agiler, iterativer Vorgehensweise.

Rund 25 Millionen Adressen gibt es deutschlandweit. 186.000 davon entfallen auf das Stadtgebiet München. Wie Bayerns Landeshauptstadt mitteilt, werden die entsprechenden Daten im Kommunalreferat verwaltet. Bis zu 50 Straßenbenennungen werden hier pro Jahr durchgeführt und 1.600 Hausnummern vergeben oder eingezogen. Zu den täglich aktualisierten Lokaleinträgen kommen bundesweite Daten aus dem Adressdienst vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hinzu. Bislang hat München... mehr...



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Open Source Software: Leerstände und Ansiedlung managen
[8.3.2023] In einem vom BMWK geförderten Projekt haben zahlreiche Projektpartner und 14 Modellstädte ein digitales Tool entwickelt, das Kommunen beim Leerstands- und Ansiedlungsmanagement unterstützt. Die Web-Anwendung ist Open Source, datenschutzkonform, kostenfrei und einfach bedienbar. mehr...
Hamburg: Infrastruktur-Management aus der Luft
[2.3.2023] Ein großes Potenzial sieht die Stadt Hamburg im Einsatz von Drohnen bei Planung, Ausbau und Wartung städtischer Infrastruktur. Der städtische Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) und der Drohnenspezialist HHLA Sky haben nun eine engere Zusammenarbeit vereinbart. mehr...
Die Freie und Hansestadt Hamburg nutzt künftig Drohnen, um städtische Bauwerke und Gebäude aus der Luft zu überprüfen.
Norderstedt: Geoportal überarbeitet
[22.2.2023] Ihr Geoportal hat die Stadt Norderstedt komplett überarbeitet und erweitert. Die Plattform bietet nun Informationen auf Basis öffentlich zugänglicher Daten sowohl für privat als auch für beruflich Interessierte. mehr...
Das Norderstedter Geoportal ist komplett überarbeitet worden.
Hannover: Mehr kostenfreie Geodaten
[20.2.2023] Hannover stellt aktualisierte Geodatensätze zum Download zur Verfügung. Erstmals stehen außerdem historische Luftbilder als Digitale Orthofotos frei zur Verfügung. mehr...
Dresden: Altlastenauskünfte online beantragen
[15.2.2023] Zwischen 2.400 und 3.000 Anträge auf Altlastenauskunft zu Grundstücken gehen bei der Stadt Dresden jährlich ein. Um die hohe Anzahl besser bewältigen zu können, bietet sie nun ein Online-Formular dafür an. mehr...
Altenkirchen-Flammersfeld: Hochwasser-Schutzmaßnahmen im Blick
[8.2.2023] Kommunen, die ihre Hochwasserschutz-Maßnahmen ausbauen, haben oft das Problem, dass komplexe Daten zu verschiedensten Projekten nicht an einer Stelle zusammenlaufen. Eine Kommune aus Rheinland-Pfalz hat ihr GIS erweitert und so eine zentrale, nutzerfreundliche Lösung geschaffen. mehr...
Die VG Altenkirchen-Flammersfeld hat ihr Geo-Informationssystem so modifiziert, dass differenzierte Angaben zu Hochwasserschutzprojekten hinterlegt werden können.
Wuppertal: Starkregengefahrenkarte 3.0
[8.2.2023] Eine Starkregengefahrenkarte unterstützt Wuppertal bei den Vorbereitungen auf Starkregen- und Hochwasserereignisse. In Version 3.0 liefert sie noch anschaulichere Simulationen. Weitere Ergänzungen sind geplant. mehr...
Noch präziser informiert die Starkregengefahrenkarte über mögliche Überflutungen in Wuppertal.
MeinXhain: Geodaten via Masterportal
[8.2.2023] MeinXhain nennt sich die neue Plattform des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, auf dem Interessierte interaktive Karten, basierend auf kommunalen Geodaten finden. Sie baut auf der von Bund und Ländern entwickelten Open-Source-Plattform Masterportal auf. mehr...
Stadtplanung: Geosmarte Städte sind die Zukunft Bericht
[7.2.2023] Mobilität ist eines der zentralen Themen im Rahmen der Entwicklung hin zur Smart City. Bei der Planung entsprechender Anpassungsmaßnahmen sollten Kommunen auf moderne, geodatenbasierte Technologien setzen. mehr...
Mithilfe eines geodatenbasierten digitalen Zwillings lassen sich auch künftige Verkehrsszenarien durchspielen.
MeinHeidelberg-App: Kulturhistorische Stadttouren
[3.2.2023] Die MeinHeidelberg-App stellt den Nutzenden jetzt nicht mehr nur Informationen zu Angeboten und Dienstleistungen der Verwaltung oder nützliche Datenquellen zur Verfügung. Interessierte können nun auch zwei kulturhistorische Stadtrundgänge mit der App unternehmen. mehr...
Die MeinHeidelberg-App navigiert per eingebautem Stadtplan zwischen den Sehenswürdigkeiten und zeigt dank GPS den passenden Informationstext an.
Kreis Borken: OnlineKatasterService gestartet
[26.1.2023] 
Einen OnlineKatasterService hat jetzt der Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster des Kreises Borken gestartet. Die Bestellung von amtlichen Karten ist damit ab sofort vollständig digital möglich. 
 mehr...
Kreis Borken: Amtliche Karten können jetzt vollständig digital bestellt werden. 

Würzburg: Digitaler Zwilling für Planer und Entdecker
[20.1.2023] Nachdem die Stadt Würzburg erste Erfahrungen mit einem räumlich begrenzten digitalen Stadtmodell zur Kommunikation eines Sanierungsprojekts gemacht hat, soll nun die gesamte Innenstadt einen digitalen Zwilling erhalten. mehr...
Das virtuelle Würzburg von der alten Mainbrücke gesehen. Nach ersten Erfahrungen mit einem digitalen Abbild soll nun die ganze Stadt einen digitalen Zwilling erhalten.
Hünfeld: Sensoren warnen bei Starkregen
[11.1.2023] Die Stadt Hünfeld will sich besser auf Starkregenereignisse vorbereiten können und installiert zu diesem Zweck Sensoren und Messstellen, die frühzeitige Warnungen auslösen sollen. Das Projekt baut auf dem Starkregenfrühwarnsystem des Kreises Fulda auf. mehr...
Mönchengladbach: Brücke entsteht erst virtuell, dann real
[9.12.2022] Beim Bau der Bettrather Brücke nutzt die Stadt Mönchengladbach die Planungsmethode Building Information Modeling: So entsteht noch vor dem ersten Spatenstich ein realitätsgetreues virtuelles Abbild des künftigen Bauwerks. mehr...
Mönchengladbach: Für den Bau der neuen Bettrather Brücke kommt erstmals die Methode BIM zum Einsatz.
Cottbus: Befliegung fürs 3D-Stadtmodell
[9.12.2022] Die Stadt Cottbus baut ein Open-Data-Portal mit 3D-Stadtmodell auf. Bei einer Befliegung des Stadtgebiets wurden jetzt die erforderlichen Daten dafür gewonnen. mehr...
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