Geodaten-Management

Der Ausbau der Geodaten-Infrastruktur Deutschland (GDI-DE) schreitet voran. Das Ziel: Geodaten sollen grenzüberschreitend für viele Verwaltungsentscheidungen, aber auch für Wirtschaft und Wissenschaft besser verfügbar werden.
Geodaten-Management

Bayern:
Kulturgüter virtuell besuchen


Bayern: Schloss Neuschwanstein kann jetzt auch virtuell erkundet werden. [12.8.2022] Acht beliebte Sehenswürdigkeiten der bayerischen Schlösserverwaltung können im BayernAtlas jetzt originalgetreu in 3D besichtigt werden.

Mit Abschluss des Projekts „Bayern 3D – Heimat Digital“ können nach Aussage von Finanz- und Heimatminister Albert Füracker jetzt Schloss Neuschwanstein, die Kaiserburg, die Residenz Würzburg, die Walhalla und vier weitere berühmte Sehenswürdigkeiten der Schlösserverwaltung über den BayernAtlas originalgetreu und in 3D im Internet besucht werden. „Die Bauwerke wurden nach einem Laserscanning digital modelliert und sind nun nicht nur live vor Ort, sondern auch online erlebbar. So... mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Geodaten-Management
Memmingen: Digitaler Zwilling entsteht
[9.8.2022] Die Stadt Memmingen will mit dem Aufbau eines Digitalen Zwillings sowie eines LoRaWAN ihre Innenstadt nachhaltig stärken und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. mehr...
Leverkusen: Virtuell für den Katastrophenfall trainieren
[9.8.2022] Im Rahmen des Projekts oKat-SIM der Universität Potsdam werden Augmented-Reality-Methoden für die Weiterbildung im Bereich Katastrophenschutz und zivile Sicherheit entwickelt. Unterstützt wird das Vorhaben unter anderem von der Stadt Leverkusen, die den aktuellen Prototypen des Simulationsprogramms jetzt getestet hat. mehr...
Projekt oKat-SIM: Führungskräfte der Feuerwehr Leverkusen testen 3D-Simulation.
Bad Homburg: Mit Geodaten Hochwasserrisiko bewerten
[5.8.2022] Die Stadt Bad Homburg nutzt Geodaten und ein Simulationsmodell, um die Risiken von Starkregenereignissen besser bewerten und entsprechende Schutzmaßnahmen entwickeln zu können. mehr...
Bad Homburg will auf künftige Starkregenereignisse besser vorbereitet sein.
Sachsen-Anhalt: Vermessungsantrag online stellen
[1.8.2022] Vermessungsleistungen können in Sachsen-Anhalt jetzt auch online beim Landesamt für Vermessung und Geoinformation (LVermGeo) beantragt werden. Der neue OZG-Dienst steht zunächst für die am häufigsten nachgefragten Antragsarten zur Verfügung. Weitere digitale Leistungen aus dem Vermessungswesen sollen zeitnah folgen. mehr...
Rheinland-Pfalz: Historische Luftbilder
[29.7.2022] Über einen neuen Geodatendienst des Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation kann Rheinland-Pfalz jetzt virtuell aus der Vogelperspektive erkundet werden. Da es sich um historische Luftbilder ab 1994 handelt, werden beispielsweise Veränderungen in der Landschaft im Zeitverlauf ersichtlich. mehr...
Start des historischen Luftbilderdienstes in Rheinland-Pfalz.
Höxter: Westfalen Weser scannt Straßen
[27.7.2022] Per GeoScan erfasst der Infrastrukturdienstleister Westfalen Weser jetzt die Straßenzustände in der Stadt Höxter. Entstehen werden hochaufgelöste Panoramabilder, die die lokalen Gegebenheiten deutlich zeigen und realitätsgetreue Planungen und Berechnungen am Schreibtisch ermöglichen. mehr...
Ein speziell ausgerüsteter Pkw erstellt per GeoScan hochaufgelöste Panoramabilder für Westfalen Weser.
Geodaten-Management: 3D-Modell simuliert Risiken Bericht
[21.7.2022] Viele Kommunen sind nicht ausreichend gegen Extremwetterereignisse gewappnet. Ein auf hochpräzisen Daten basierendes digitales Abbild des Straßenraums hilft, Gefährdungspotenziale rechtzeitig zu erkennen und so mögliche Schäden zu begrenzen. mehr...
Das eagle-eye-Messfahrzeug erstellt ein präzises Abbild des Straßenraums.
München: Großer Auftritt für den Digitalen Zwilling
[21.7.2022] Die Stadt München hat Anfang Juli ihren Digitalen Zwilling vorgestellt. Ein Digital Twin kann die Stadtentwicklung, die Planung von Großveranstaltungen und die Bürgerpartizipation unterstützen. In ihrem Blog berichtet die Stadt über das Medienecho zu dem Event. mehr...
Bei der Vorstellung des digitalen Zwillings der Stadt München waren Bürgermeisterin Verena Dietl (l.) und Kommunalreferentin Kristina Frank begehrte Interviewpartnerinnen.
Apps: Bus sorgt für aktuelle Straßenkarten
[15.7.2022] Fahrzeuge, die ohnehin regelmäßig durch die Stadt fahren, können jetzt nebenbei Daten für stets aktuelle Straßenkarten liefern. Fraunhofer FOKUS hat zu diesem Zweck eine App entwickelt, die auf gewöhnlichen Smartphones läuft und Objekte wie Straßenschilder, Ampeln, Richtungspfeile, Bordsteine oder Spurmarkierungen erkennen kann. mehr...
Bus liefert im Einsatz Daten für aktuelle Straßenkarten an die Stadt.
Trier: Pilotprojekt Archäologisches Stadtkataster
[4.7.2022] Ein landesweit einmaliges Stadtkataster-Projekt wird in Trier durchgeführt. Dabei soll das bedeutende kulturelle Erbe der Kommune systematisch ausgewertet werden – als Planungsgrundlage für die weitere Innenstadtentwicklung. Das Vorhaben wird zu 90 Prozent vom Land gefördert. mehr...
Trier: Kulturelles Erbe wird in einem neuen Archäologischen Stadtkataster systematisch gebündelt.
Koblenz: Neues Solar- und Gründachkataster
[7.6.2022] Sowohl ein Solar- als auch ein Gründachkataster bietet jetzt die Stadt Koblenz den Bürgerinnen und Bürgern an. Mithilfe der Kataster können sie überprüfen, ob und wie ein Dach bestückt werden kann. Weitergehende Informationen etwa zur Anlagengröße oder Wirtschaftlichkeit werden ebenfalls angezeigt. mehr...
Konstanz: Die Stadt in Daten
[30.5.2022] In der Stadt Konstanz sind Geo-Informationen nun für die Allgemeinheit über ein Portal zugänglich. Anwender erhalten beispielsweise Daten zum Energieverbrauch einzelner Gebäude, zu Bebauungsplänen oder zur Stadtgeschichte. Auch ein 3D-Modell der Kommune ist integriert. mehr...
Das Konstanzer Geodatenportal bietet neben anderen Informationen auch verschiedene Stadtpläne und Ansichten der Kommune.
Leichlingen: Sitzbank- und Mülleimerkataster
[24.5.2022] Sukzessive hat Leichlingen alle Sitzbänke, Abfalleimer und Hundekotbeutelspender im Stadtgebiet erfasst und in einem Kataster ersichtlich gemacht. Die Stadt hat nun einen besseren Überblick über den Zustand der Stadtmöblierung und gleichzeitig eine Datengrundlage für künftige Planungen in diesem Bereich. mehr...
Münster: Erst digital simulieren, dann sanieren
[20.5.2022] Münster plant die energetische Sanierung zweier Gebäude auf einem Schulgelände. An der FH Münster wird zu diesem Zweck ein digitales Modell erstellt, womit Studierende unterschiedliche Maßnahmen durchspielen können. mehr...
Unter anderem mithilfe einer Drohne stellen Studierende der FH Münster ein 3D-Modell von Sporthalle und Tiefgarage der Gesamtschule Mitte her.
Augsburg: Stadt in 3D erleben
[13.5.2022] Das Geodatenamt der Stadt Augsburg macht bisher verborgene Datenschätze für die Öffentlichkeit sichtbar. Über das neue 3D-Stadtmodell können Interessierte eine virtuelle Entdeckungsreise unternehmen. Künftig soll es für viele Aufgabenstellungen herangezogen werden, etwa als Planungs- und Visualisierungswerkzeug. mehr...
Augsburg virtuell entdecken im neuen 3D-Stadtmodell.
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