EGewerbeREPORT: Norddeutsches Leuchtfeuer [7.9.2009]
Schleswig-Holstein hat als erstes Land bundesweit über die Verortung des Einheitlichen Ansprechpartners gemäß EU-DLR entschieden und einen Entwurf für ein E-Government-Gesetz vorgelegt. In beiden Fällen spielen Kooperationen eine wichtige Rolle. Sie sind auch einer der Gründe für den E-Government-Erfolg des nördlichsten Bundeslandes.
Dataport: Hauseigene Messe [14.7.2009]
Anfang Oktober lädt IT-Dienstleister Dataport zur diesjährigen Hausmesse ein. Neben den Schwerpunkten E-Government im Norden und IT-Sicherheit wird erstmals ein SAP-Kundenforum stattfinden.
DataportSchleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Dataport: Kommunen beteiligt [9.12.2011]
Dataport wird ab Januar 2012 von Ländern und Kommunen getragen. Schleswig-holsteinische Städte, Gemeinden und Kreise haben über den IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITVSH) die Möglichkeit, Träger des IT-Dienstleisters zu werden.
Schleswig-Holstein: Kommunaler IT-Verbund [31.10.2011]
Durch Mitgliedschaft im IT-Verbund Schleswig-Holstein können die Kommunen des nördlichsten Bundeslandes IT-Dienstleister Dataport künftig als In-House-Geschäft ohne Ausschreibung mit IT-Leistungen beauftragen.
Dataport: Großrechner von IBM [26.10.2011]
Auf Großrechner-Technologie von IBM setzt IT-Dienstleister Dataport. Bei der neuen Infrastruktur spielt neben Wirtschaftlichkeit auch Green IT eine Rolle.
Dataport: Neuer Vorstandsvorsitzender [12.10.2011]
Johann Bizer löst Matthias Kammer als Vorstandsvorsitzender von Dataport ab. Der Jurist verantwortet seit 2008 als Vorstandsmitglied den Unternehmensbereich Lösungen.
Schleswig-HolsteinSchleswig-Holstein: Neues Datenschutzgesetz [1.2.2012]
In Schleswig-Holstein ist ein neues Datenschutz- und Informationszugangsgesetz in Kraft getreten. Damit soll zum einen eine Anpassung an neue technische Gegebenheiten und zum anderen eine Verfahrensvereinfachung und -vereinheitlichung erreicht werden.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Facebook-Streit: ULD wendet sich an Landtag [16.12.2011]
Nachdem die vom Landesdatenschutzbeauftragten Schleswig-Holsteins beanstandeten öffentlichen Stellen nicht reagieren, soll sich nun der Landtag mit dem Thema Facebook befassen.
Facebook: Datenschutzbehörden unterstützen ULD [12.12.2011]
Der Düsseldorfer Kreis, ein Zusammenschluss verschiedener Datenschutzbehörden, schließt sich im Streit um den Betrieb von Facebook-Fanpages der Ansicht des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) an.
Dataport: Kommunen beteiligt [9.12.2011]
Dataport wird ab Januar 2012 von Ländern und Kommunen getragen. Schleswig-holsteinische Städte, Gemeinden und Kreise haben über den IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITVSH) die Möglichkeit, Träger des IT-Dienstleisters zu werden.
Kreis StormarnKreis Stormarn: Geoforum im Norden [15.10.2007]
Das erste Geodatenforum der Kreisverwaltung Stormarn war erfolgreich. Über 160 Besucher kamen nach Bad Oldesloe, um sich über aktuelle Trends im Bereich Geodaten-Management zu informieren.
Kreis Stormarn: Forum zur kommunalen GDI [1.8.2007]
Informationen zu eigenen Projekten beim Aufbau der kommunalen Geodateninfrastruktur (GDI) präsentiert der Kreis Stormarn Anfang Oktober in Bad Oldesloe.
NorderstedtDataport: Grüne Rechenzentren [19.5.2011]
Bau und Betrieb zweier neuer Rechenzentren hat IT-Dienstleister Dataport beauftragt. Die System- und Technikräume sollen nach Green-IT-Grundsätzen ausgelegt, der CO2-Ausstoß dank moderner Klimatechnik um bis zu 40 Prozent reduziert werden.