Münster:
Kommunikationsamt ausgezeichnet


[20.9.2023] Mit wenig Aufwand produziert die Stadt Münster eine Videoserie, in der ein breites Spektrum von Berufen und Menschen aus dem Stadtkonzern porträtiert werden. Nun erhielt das Kommunikationsamt dafür den Medienpreis Fox Award.

Die Stadt Münster kommuniziert ihre Arbeit auch mit einer Videoserie – diese wurde jetzt ausgezeichnet. Wer macht eigentlich die Stadt? Das Kommunikationsamt der Stadt Münster beantwortet diese Frage in der Videoserie „Die Münster-Macher“. Darin werden in loser Folge unterschiedliche Berufe und Menschen aus dem Stadtkonzern präsentiert. Darunter sind etwa ein Busfahrer und ein Bademeister sowie die städtische Türmerin, auch eine Stadtarchäologin und die Kämmerin stellen in den Kurzformaten sich und ihre Arbeit vor. Die knappen Filmgespräche, die dynamische Schnittbilder aus dem jeweiligen Berufsalltag der Gesprächspartner einrahmen, werden unter anderem bei Facebook und Instagram gezeigt.
Nun hat das Amt für Kommunikation der Stadt für seine Videoserie den Fox Award in Silber in der Kategorie „Verbände, Vereine, Organisationen, Stiftungen“ erhalten. Der Medienpreis prämiert seit 2010 besonders effiziente Lösungen aus Marketing und Kommunikation in Print und Digital. Ebenfalls nominiert wurde das Kommunikationsamt mit dem Format für den Deutschen Preis für Onlinekommunikation sowie den PR Report Award, meldet die Stadt.
„Die Jury hat vor allem die Effizienz unserer kleinen Serie gelobt“, berichtet Amtsleiter Thomas Reisener. Denn das Kommunikationsamt produziert das Format ausschließlich mit Bordmitteln und ohne jegliches Sonderbudget. „Das sieht man den Filmen an, und das soll man auch sehen. Denn wir wollen uns ja nicht auf Kosten der Steuerzahler mit Hochglanz profilieren, sondern einfach nur über die Arbeit der Stadtverwaltung informieren. Ohne Klimbim und auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt“, erklärt Reisener das Konzept. (sib)

https://www.muenster.de/muenstermacher

Stichwörter: Panorama, Münster, Social Media

Bildquelle: Stadt Münster/Amt für Kommunikation

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