Meldewesen:
Umstieg auf VOIS empfohlen


[8.6.2017] Bis Herbst 2018 sollen die 40 Mitgliedskommunen der KAI-Gruppe auf das Einwohnermeldeverfahren VOIS | MESO von Anbieter HSH umgestellt werden.

Der zentrale Arbeitskreis Einwohnermeldewesen der Kommunalen Anwendergemeinschaft für Informations- und Kommunikationstechniken (KAI-Gruppe) hat seinen 40 Mitgliedskommunen empfohlen, das KAI-eigene Einwohnermeldeverfahren KIS-EWOS durch die Lösung VOIS | MESO der Firma HSH zu ersetzen. Ausschlaggebend für diese Empfehlung waren nach Angaben von HSH die Fachlichkeit und gute Bedienbarkeit des Programms. VOIS ist eine neue Software-Generation zur Integration kommunaler Fachverfahren auf einer sowohl technologischen als auch organisatorischen Plattform (wir berichteten). Wie Anbieter HSH weiter berichtet, wird ab Herbst dieses Jahres – nach der Bundestagswahl – mit der Ablösung von KIS-EWOS begonnen. Bis Ende Oktober 2018 sollen dann alle 40 Mitgliedskommunen der KAI-Gruppe, zu denen Städte und Gemeinden in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zählen, mit dem neuen Einwohnermeldeverfahren VOIS | MESO arbeiten. (bs)

www.kai-gruppe.de
www.hsh-berlin.com

Stichwörter: Fachverfahren, HSH, Meldewesen, VOIS, KAI-Gruppe



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